Komisch

Das Wetter lässt mittlerweile Sommerfeeling aufkommen. Wurde ja auch langsam Zeit, will ich meinen. Es ist warm und Sonnig. Tut der Seele ganz gut. Dennoch ist der Tag heute etwas dubios. Naja, was heißt dubios. Komisch halt.

Morgens bereits um 7:30 Uhr wach. Der LKW, des Nachbarn stand Minuten lang, laufend vor meiner Wohnung. Ich frage mich immer, warum macht man sein Auto oder seinen LKW überhaupt schon an, wenn man noch nicht los fährt? Also ich drehe die Zündung erst dann, wenn ich auch vor habe zu fahren. In der Wohnung stinkt es nach Diesel, ich hatte das Fenster offen. Na danke auch.

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Was ist nur los? oder Von Schneeballsystemen und Beratungsresistenz

Sonntage sind bei mir immer ein bisschen mit Faulheit, keiner Lust und nichts tun behaftet. Entschleunigung. Einfach mal ein bisschen vor sich hin vegetieren. In der aktuellen Situation, kann man ja eh nicht viel machen. Egal ob Sonntag oder nicht Sonntag. Momentan ist es irgendwie grad egal.

Egal ob Sonntag oder nicht, momentan fallen mir ja recht viele Kuriositäten, Trends, Anwandelungen und Phänomene bei den Menschen auf. Habe in meinem letzten Beitrag ja schon mal kurz angeschnitten, dass zum einen dieses Morgens um 5 aufstehen so eine neue Erscheinung ist, mit der ich ja so gar nichts anfangen kann. Aber auch über die „Sorgenmachfraktion“ die beinahe einen Herzinfarkt bekommt, wenn man aus der Reihe tanzt, habe ich schon den Kopf geschüttelt.

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Wird wohl nicht besser

Im Moment herrscht das reinste Kopfchaos. Hatte eigentlich gehofft, über Ostern ein bisschen das Hirn ausschalten zu können. So richtig funktioniert hat es aber nicht. Zu viele Gedanken schwirren gerade im Kopf herum, die es mir schwer machen. Aber auch äußere Umstände machen das ganze auch nicht wirklich besser.

Aktuell habe ich ganz massiv das Bedürfnis danach, einfach mal meine Sachen zu packen und auf und davon zu sein. Hauptsache weit weg. Ganz weit weg. Und am besten nicht erreichbar. Nicht ansprechbar. Einfach weg.

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