Überprüfung meiner Caches

Nun gut, nachdem ich heute dann doch noch irgendwann sah, dass nur noch zwei ausstehend sind und die anderen veröffentlicht wurden, bin ich dann doch noch auf ne kleine Runde los um meine Punkte abzugehen und zu checken ob noch alles okay ist. Ok. Die Caches liegen noch nicht wirklich lange, aber man weiß ja nie wer das für überflüssig hält und wegräumt, und das nur weil er oder sie es gut meint.

Also. Nochmal auf Anfang. Beitrag vollenden und auf den aktuellen Stand bringen. Dürfte wohl bekannt sein, dass ich am selber Verstecken Virus erkrankt bin. Ein Auf und Ab, war da zu Anfang durchaus vorprogrammiert.

Angefangen mit den Dosen, über die sich ganz schnell beklagt wurde, dass diese (welche ich versteckt hatte) nichts taugen würden. Irgendwie drang dort das jammerfenomen durch. Können das also auch Cacher. Interessant. Gut zu wissen.

Entsprechend wurden die Dosen getauscht. Durch richtige Geodosen. Extra via Netz gekauft, mal davon abgesehen, dass ich nur die halbe Lieferung bekam und der zweite Teil nie bei mir landete. Was ich sehr ärgerlich finde. Wirklich. Überaus.

Bei der Wartung, musste ich dann mit entsetzten feststellen, dass mit einer Dose nicht wirklich pfleglich umgegangen wurde. Diese regelrecht demoliert wurde. Danke auch. Finde ich jetzt ehrlich gesagt nicht gerade sehr nett. Mal davon abgesehen, sah es um diesen Cache auch nicht sehr ordentlich aus. Müll der überall herum lag. Und so eben. Was nicht gerade sehr lecker war. Da hätte sogar ich nicht suchen wollen. Veranlasste mich also, das Döserl einige Meter weiter zu verstecken. Wo es ordentlich war.

Vor kurzem eine Info von mehreren Cachern. Um ein Versteck herum, lägen lauter Hundetüten. Bitte? Hin geschossen, geschaut. Tatsächlich. Um das Versteck einige Tretmienen in Tüten. Super. Genial. Da biste als Leger dann der angepinkelte. In dem Fall. Habe mich in diesem Fall beinahe genau so aufgeregt, wie manch einer der Suchenden. Wenn man Hundi hat, kann man dann die Tüten nicht einfach bis zur Nächsten Tonne mitnehmen? Wäre ja nicht so, dass es auf der Strecke keine gäbe.

Nun ja. Auf jeden Fall, geht es meinen Dosen momentan recht gut. Sie bleiben ganz. Lediglich die Logbücher muss ich mal wieder austauschen. Weil die sind glaube ich bald voll. Muss ja alles seine Ordnung haben.

Überlege mir gerade, ob ich mir nicht einfach mal ne Lage schicker rollen a la Logbuch bestelle. Auf der anderen Seite könnte ich die auch einfach drucken und ausschneiden. Ohne Geld ausgeben zu müssen.

Theoretisch würde ich auch ganz gern die Punkte erweitern, bzw. die Cacherunde um ein paar mehr Dosen vergrößern. Allerdings muss man da wieder die Punkte einhalten Inklusieve Entfernung. Aber man wird sehen, was geschieht. Vielleicht lässt sich noch was machen.

Würde mich dann aber glaube ich für eine etwas größere Dose entscheiden. Bin mir da aber wie gesagt noch nicht zu 100 Prozent sicher. Aber, man wird sehen, was die Zeit bringt. Nicht wahr?

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Bin ich etwa Pokemon Go infiziert?!?!

Isch glaubä äs nischt. Isch glaubääää äs niiiiischt! Ist doch der Wahnsinn! Ich kann es nicht glauben und wahrhaben will ich es schon fünf mal nicht!

Vor gut 1 Woche begab sich folgendes. Mein Mitbewohner und Bett-Mit-Benutzern Googelte. Er googelte wegen weil Pokemon go. Ganz furstriert stellte er hierbei dann irgendwann fest, dass die App auf seinem Handy nicht funktioniert. Weil sein Handy, das sage und schreibe erst 4 Jahre alt is (kann man das Glauben?!?!), nicht fähig dafür ist.

Kurz um. Ich, der absolute Pokemon go Gegner, musste einfach wissen, ob es auf ihrem Handy geht. Was es musste, denn ist dieses schließlich erst etwa ein halbes Jahr alt und bereits auf der Rückseite kaputt. Das Glas ist gesprungen. Trotz Schutzhülle. Warum habe ich dann bitte überhaupt eine Schutzhülle? Wahrscheinlich damit das Handy kaputt geht. Für was denn sonst?

Pokemon Go, war mittlerweile installiert und schien zu gehen. Okay, gut. Passt. Nicht der Rede Wert. Nur mal kurz getestet und dann habe ich es eingestellt. Irgendwie hat es mich gelangweilt. Herr Mitbewohner bekam es allerdings spitz. Dementsprechend ging mir ständig mein Handy ab, was ich dann immer irgendwo in der Wohnung suchen durfte. Herzlichen Dank auch.

Zu guter letzt, testete ich, ob es vielleicht auf meinem Tablett geht. Weil mein Handy ständig weg. Ein Ding der Unmöglichkeit. Komische Anwandlungen bekam da natürlich dann der Mitbewohner. Denn, irgendwie schien auf einmal mein Tablett Füße zu bekommen. Denn wollte der Herr Mitbewohner doch so gerne Pokemon Go spielen, was er nun ja, dank dem Tablett, kann.

Was das jetzt mit mir zu tun hat? Das frage ich mich auch gerade ein wenig. Weil eigentlich naja, ein bisschen langweilen tut es mich immer noch. Aber irgendwie, ist es zwischendurch doch ganz Witzig. Andererseit ist Geocaching immer noch besser. Man hat dann wenigstens was in der Hand, außer seinem Handy.

Inzwischen habe ich innerhalb von kürzester Zeit Level 6 erreicht. Wobei ich mich frage ob das jetzt gut oder schlecht ist. Wei eigentlich. Eigentlich finde ich es immer noch nicht mega toll. Bin ich trotzdem infiziert? Weil ich es ab und zu mit dem Mitbewohner spiele?

Filmdosen wurden geliefert [Geocaching]

Mein Päckchen ist übrigens gekommen. Also das Päckchen mit meinen Geocachingbehältern. Also mit den Verstecken. Den Filmdöschen.

Hab glaube ich mal kurz erwähnt, dass diverse Versteckdosen Ideen nicht gerade die besten waren. Zum Bleistift die Kaffeebecher. Also keine Richtige Kaffeetasse, sondern die aus Plastik mit Deckel drauf. Die man im Kühlregal kaufen kann. Oder eine Cremedose, die eigentlich total cool war. Allerdings hat die nicht lange überlebt. Aber nun gut. Diese Woche konnte ich also dann mein Päckchen abholen. War ich am Tag der Zustellung leider nicht anwesend. Darum hab ich es in der nächsten Poststelle abgeholt. Zum Glück noch während den ofiziellen Öffnungszeiten. Ganz ohne Zwischenfälle.

Packe also das gekaufte aus. Gekauft via Ebay bei Geo-Versand. Filmdöschen sollten es sein. Wollte ich schließlich wissen was mich dann erwartet. Und….wie hätte es anders sein sollen? Es handelt sich tatsächlich um Filmdosen. Filmdosen. FILMDOSEN! Ein rundes Döschen, aus Plastik mit Deckel. Nicht zum drehen sondern so zum draufdeckeln halt. Ich dachte ich spinne. Nicht anders als die welchen, in denen damals tatsächlich Filme drin waren. Mit dem kleinen Unterschied, dass sie grün sind. Übrigens auch in weiß oder schwarz und mit oder ohne Magnet erhältlich.

Nun ja. Man muss allerdings sagen, dass noch Logbücher und ofizielle Aufkleber mit dabei waren. Aber. Diese Aufkleber. Ja die musste ich selber drauf klebern. Aber man muss sagen, 11 € sind schon okay. Ohne Versandkosten. War nämlich Versandkostenfrei.

Allerdings kam ich kurzzeitig mal ins grübeln. Hatte ich nicht eigentlich 10 Stück bestellt? In der Schachtel sind aber nur Pfümpf drinne. Hab ich tatsächlich nur pfümpf bestellt? Ne, eigentlich hatte ich mehr, damit ich auch noch welche auf Vorrat habe. Falls ich noch ein Versteck finde oder sowas. Oder einer Kaputt oder verloren geht. Verunsichert wie ich manchmal bin, meine Mail mit der Paypal Bezahlung nochmal überflogen. Tatsächlich. 11 € überwiesen. 10 Dosen geordert. Aber nur 5 bekommen. Merkwürdig. Muss ich das jetzt kapieren? Kommen da am Ende zwei Päckchen? Ich bin ja mal gespannt wann das zweite eindöllert. Wenn überhaupt. Ansonsten war der Kaufpreis maßlos übertrieben. Egal.

Isch hab dann auch gleich versteckt

Nun, bearbeitet. Aufs Fahrrad druff. Strecke abgeradelt und die Behälter ausgewechselt. Bei den ersten vier Punkten alles in bester Ordnung. Verstecke gleich gefunden. (Abgesehen von Punkt vier, da war die Dose verschollen. Ganz toll…)

Als ich an Versteck fünf Angelangte, musste ich kurzzeitig erst einmal abwarten. Machte ich eine Begegnung mit einem sportlichen, walkenden, Muggel. Dieser verschwand aber zum Glück recht zügig.

Versteck währenddessen schon mal begutachtet. Glücklicherweise hatte ich bis dato noch nicht viel gegessen. Dies hätte nämlich ziemlich schnell den Weg nach draußen und das Weite gesucht. Ekelhaft wie manche drauf sind. Papier, Tempos, Verpackungen lagen herum. Die lagen da vor ein paar Wochen noch nicht. Was mich dann aber noch mehr anwiderte, waren diverse Hinterlassenschaften, für die der Mensch für gewöhnlich die Toilette aufsucht. Oder der Anständige Hundebesitzer eine Hundetüte für die Hundetoilette mit sich führt.

Iiiiigitt. Da würde ich als Cacher auch nicht suchen wollen. Ehrlich. Da hätte ich keine Lust drauf, an einem Vermüllten Ort nach einem Cache zu suchen. Da muss man sich ja schon fürchten, dass man sich diverse Krankheiten holt. Zum Glück bin ich gegen Hepatitis A und B geimpft. Wobei der volle Schutz noch nicht garantiert ist. Die Gummihandschuhe hatte ich leider gerade nicht zur Hand.

Muggel war mittlerweile außer Sicht- und Hörweite. Mit der Schuhspitze das Versteck angehebel. Konnte ich ja nicht wissen, ob da nicht vielleicht jemand dran gepinkelt hat. Der Behälter darunter. Defekt. Grüne Außenhülle gesplittert. Deckel nicht mehr haltbar. Raus, in ne Tüte verpackt. In den Rucksack verstaut. Überlegung für ein anderes Fleckchen ein paar Meter weiter. Der eigentliche Ort im Moment eine akute Zumutung. Ein paar Meter weiter, also das passende Versteck unter einem Stamm gefunden. Zufrieden sämtliche Verstecke wieder aktiviert. Prima J.

Und sonst so?

Bin ich schwer verwundert, was man alles Kaufen kann. Also Behältermäßig die als Versteck dienen sollen. Zum Beispiel, eine Eisteedose mit Drehdeckel. Und die hält dann keiner für Müll? Scheinbar nicht. Dann hatte ich noch was entdeckt, was ich mir nach meiner heutigen (übrigens ist während der Erstellung dieses Beitrages übrigens Freitag) niemalsnienicht zulegen würde. Einen künstlichen Hundehaufen. Hallo? Das hält natürlich niiiiiiemand für Müll. Mal ganz davon abgesehen, dass ich einen Hundehaufen definitiv nicht auf seine Echtheit prüfen würde. Glaub ich. Nein…würde ich ziemlich sicher nicht.

 

 

Mal über Logbucheinträge gemeckert [Geocaching]

Hallöchen ihr lieben!

Ich berichte so zwischendurch gerne auch mal über was anderes. Über so eine Eigenheit, oder auch Hobby von mir. Dem Geocaching. Irgendwie, ich weiß auch nicht warum, bin ich vor einigen Wochen total auf den  Film gekommen „Ich verstecke jetzt Geocaches“, damit hier mal n paar mehr unterwegs sind. Voller Tatendrang, also tollste Döschen zusammengesammelt. Mit Vorliebe Filmdosen oder auch eine Cremedose, mit Drehverschluss. Geht nicht kaputt weil aus plastik (ist zwar nicht ganz so wahr, aber gut, besser als Glas), ist wasserdicht. Sowie eine kleine Klappschatulle. Naja, die zwei Kaffebecher waren vielleicht nicht gerade meine coolste Idee, wollte ich diese jedoch bei der nächsten Gelegenheit tauschen. (Allerdings war die Gelegenheit und ein besserer Behälter noch nicht da)

ABER man muss sagen, ich persönlich bin ja der Meinung, dass sowohl die Filmdose als auch die Schatulle und die Cremedose, sehr ansehnliche Behälter sind oder es waren. Ernsthaft. Allerdings, dass muss man schon sagen, hängen sich dann gerne einige, grundlegend, sowieso und überhaupt an den Dosen auf. Egal wie, wo oder was.

Aber jetzt mal davon abgesehen, dass Kaffeebecher nicht gerade meine Schlauste Idee waren, könnte ich mich manchmal echt über die überaus unpassenden Logbucheinträge aufregen. Manche Menschen, haben es einfach nicht drauf, etwas negatives, höflich zu formulieren. Bamm, raus damit, volle breitseite abgekotzt. Einfach mal eben losgelassen was einem nicht passt, so wie es gerade durch den Kopf surrt. Keine Rücksicht auf Verluste, Formulierungen oder ob es beim Leger richtig ankommt.

Ein Beitrag der mich echt genervt hat war mit folgendem Zusatz versehen

A) Aufregen über Anfänger

B) Aufregen über Feak/Handsockenpuppe

C) Denken „Mir scheiß egal, ich logge sowieso alles.“

ziehe eine Antwort.

Danke. Ich verpass dir auch gleich einen. Weiter ging es mit Logeinträgen, wie z.B. Behälter sind alle Müll. Alles Schrott. Sind blöde Behälter. Anfänger die keine Ahnung haben. usw. Ja geht vielleicht auch etwas freundlicher?

Ein paar Nette gab es dann auch, die höflich darauf hinwiesen, dass einer der Behälter leider defekt ist und gesplittert ist. (leider die schöne grüne Dose mit Drehverschluss :-(…)Andere, die sich gefreut hatten über die tolle Runde, das schöne Versteck, das gute finden, die schöne Aussicht, das gute Gelände, das schöne Wetter, die gute Idee fürs Versteck, fürs gut finden usw.

Ein sucher, versucht es wohl schon irgendwie nett zu meinen. Allerdings (blödes Internet), kam es teilweise gewaltig falsch bei mir an. Ging es nämlich schon wieder darum, Cachingbehälter zu kaufen. Meinte sie, man könne im Internet für Centbeträge geeignete Behälter erwerben. Nett gemeint, aber leider einen extrem Wunden Punkt bei mir erwischt.

Gibt ja schon geile Ideen. Aber WARUM soll ich mir Filmdosen im Internet kaufen, die ich bereits besitze und eigentlich fast identisch mit denen sind die ich im Internet kaufen kann? Ich kapiers einfach nicht. Das geht nicht in meinen Schädel.

Nun gut. Lasse ich mich ja nicht von Gefühlen leiten (wobei das auch nicht immer zutrifft), habe ich mich dazu bewegt, bei Ebay mal zu schauen. Alter, ich dachte es seppelt jetzt dann bald ganz aus. Sprach der/die Cacher nicht von Centbeträgen? Irgendwie…naja, ist das Zeug schon ganzschön teuer. Und was man da kaufen kann, als Behälter. Einen Pflasterstein zum Beispiel. Aus Plastik. Und der kostet dann überzogen gesagt 20 €. Öööööö, okaaay.

Hab jetzt mal, weil ichs wissen wollte, Geobehälter in Filmdosenoptik gekauft. Für 10 € (10 Stück) Inklusive Logbuch (Wasserabweisend) und Aufkleber. Werde dann sämtliche Behälter austauschen. Bin ja mal gespannt ob es da so nen Unterschied zum anderen Filmdöschen macht. Wirklich. Ich werde darüber natürlich meinen Senf loslassen. Definitiv und so.

Fazit des Tages. Einige Caches erst mal deaktiviert, mit dem Anhang aufgrund von Wartungsarbeiten vorerst stillgelegt. Heute gehe ich da nämlich nicht mehr hin. Morgen auch nicht. Frühestens wenn ich meine Dosen habe. Was (so denke ich) zwischen Montag und Mittwoch der Fall sein wird.

Nebenbei sollte man noch kurz erwähnen, dass ich in letzter Zeit etwas zu selten geschaut habe, was meine Caches anbelangt. Habe ich zwar oft genug via Mail mitbekommen, das geloggt worden ist. Habe diese aber meistens nur gelöscht und nicht gelesen. Aufgrund dessen, dass nebenher zur Zeit ein recht Strenger Zeitplan gespannt ist. Zwischen Arbeit und Freizeit. Ich somit auch diverse Abstriche machen musste.

Eigentlich wollte ich als Schlussfloskel noch bringen, dass man auch als Cacher beim Loggen auf seine Wortwahl achten kann und es auch soll. Nicht nur mit Abkürzungen schreiben, welche gerade Anfänger nicht immer auf dem Schirm haben. Und auch Kritik angemessen schreiben. Bitte, Danke, Kein Problem.

Geocaching und Logbucheinträge

So, jetzt habe ich mich gut eine Weile zusammengerissen und habe nichts übers Cachen erzählt! Jawohl! Klappe zu Affe tot!

Mich verwirren manchmal noch ganz dezent, die Abkürzungen, die man gerne in den Logbüchern findet. Ich komme darauf einfach noch nicht klar und frage mich manchmal, ob ich die jetzt auch alle auswendig lernen sollte. Was ich aber nicht tue, denn kann man sie im Grunde im Internet nachschauen.

Aber ich frage mich, warum es manchen so schwer fällt, einfach schnell und kurz ein zwei Sätze zu schreiben zumindest im Netz bzw. im Onlinelogbuch. Auf den Logbüchern im Cache selbst, ist oft nicht so ganz viel Platz. Dennoch wäre es wirklich nett dann im Onlinelogbuch ein zwei Sätze zu tippen.

Saß ich oft genug schon vor dem Logbuch und fragte mich, was diverse Abkürzungen zu bedeuten haben. Hatte keinen Schimmer, kapierte es nicht. Manchmal erhoffte ich mir dann auch, dass ggf. ein kleiner Tipp zu finden sei. Ein Hinweis oder ähnliches. Aber naja, mit Aussagen, wie z.B. das Wetter war schön, kann ich nicht viel anfangen. Naja, suchen wir eben anderst.

Auch für einen Owner, also den Besitzer, ist es nich immer ganz schlüssig, wenn nur dran steht, danke. Es freut einen wirklich, wenn man ein Danke dafür bekommt. Ein kurzer Erfahrungsaustausch darüber, ob das Versteck zu schwer ist, alles mit dem Cache zu dem Zeitpunkt noch gut ist usw. wäre manchmal ganz hilfreich.

Im Moment komme ich mir gerade ziemlich blöde vor, denn einen sehr ähnlichen Beitrag, hat ein anderer Blogger, der sich auch mit dem Cachen befasst auch schon geschrieben. Ich folge ihm übrigens auch. Geotobi180 wäre sein Name. Hab über ihn ja schon mal kurz gesprochen. Von dem her, könntet ihr ja auch bei ihm mal vorbei schauen. Aber nur wenn ihr Lust habt.

Und ich bekomme schon wieder nen Anfall. Man will einen Linktext eingeben. Der Link taucht aber garnicht auf…..super….sehr geehrtes Programm….tu was!!!

 

Die to do Liste zum Cache verstecken

Nachdem ich mich vor lauter beleidigt und so weiter wieder gefangen habe, habe ich ja doch ein paar Caches versteckt. Insgesamt sind es fünf Stück. Bis auf einen sind alle Online und wurden sogar schon gefunden. Bis jetzt hatte ich durchweg positive Rückmeldungen im Logbuch via Internet.

Ich erzähle euch jetzt einfach mal nochmal kurz davon. Einfach aus Spaß an der Freude.

Die Behälterwahl

Ich habe unterschiedliche Behälter gewählt. Allesamt aus Plastik, denn Glas ist nicht erlaubt. Denn, so ließ ich es mir erklären, mitunter von  Geotobi180der übrigens auch übers Cachen erzählt und manches auch kritisch unter die Lupe nimmt. Also nochmal zurück zu den Behältern. Sie sind nicht aus Glas, denn Glas kann kaputt gehen und man könnte sich daran verletzen. Nicht nur der Sucher selber sondern auch andere oder vielleicht auch Tiere. Und das muss ja auch nicht sein. Zu Anfang hatte ich ein Marmeladenglas, davon riet mir jedoch geotobi180 ab, denn Tiere könnten die Überreste, der Marmelade, auch wenn man das Glas gespült hat, wittern.

Also wählte ich für meine Caches zum einen eine Cremedose aus Plastik mit Schraubverschluss, die auch noch ganz süß aussieht von der Farbe. Die Beschriftung wurde entfernt, muss ja nicht jeder wissen, was für ne Creme das war. Dann hatte ich mitunter noch eine kleine Schatulle wo einst eine kleine Taschenlampe drin war und ein Döschen in dem mal Tabletten drin waren. Von allem wurden natürlich die Etiketten weggemacht und natürlich vorher gespült.

Die letzten zwei sind zwei Kaffeebecher aus Plastik mit Deckel. So wie man sie kennt, von dem Kaffee von Aldi oder Rewe der im Kühlregal steht. Diese habe ich auch mehrfach gespült und dann als Cache benutzt.

Allerdings muss ich sagen, dass ich durch einige Überlegungen und auch Anmerkungen von Cachern inzwischen zu der Annahme gekommen bin, dass dies lediglich als Übergangslösung tauglich ist. Wenn überhaupt. Sollte zufällig mal ein eifriger und gutmütiger Müllsammler unterwegs sein, könnte er diese durchaus für Müll halten und mitnehmen. Und das nicht mal aus Boshaftigkeit. Deshalb werden sie bald möglichst gegen etwas anderes getauscht, was weniger nach, sagen wir mal Müll, aussieht.

Die weitere Vorbereitung

Natürlich ist es wichtig, dass in dem Cache ein Logbuch aus Papier mit inbegriffen ist. Diese kann man entweder selber fertigen, Notizbüchlein kaufen, Logbücher via Geoshop kaufen oder auch alternativ die kostenlose Vorlage im Internet drucken.

Bei den Vorlagen gibt es unterschiedliche Ausführungen, die sich im Aussehen aber ganz besonders in der Größe unterscheiden. Ich habe mich so ziemlich für eine der einfachsten entschieden, da man die so praktisch zusammenrollen kann. Allerdings muss man die dann selber noch ausschneiden und zusammen kleben oder Takern. Allerdings bin ich eher für mit Tesa zusammenkleben, da die Takernadeln, um so näher sie an den Rand kommen, zu einem gemeinen Verletzungsgegenstand mutieren können. Was ja auch nicht unbedingt sein muss oder? Dann kann man sich auch über das Internet das Logo ausdrucken und noch einen Hinweiszettel für den Cacher. Dies habe ich jedoch nicht gemacht.

Ich habe dann das Logbuch ausgeschnitten, also die Streifen auf denen es draufgedruckt ist. Habe meist 3 bis 4 Streifen zusammengeklebt, je nach Größe, diese zusammengerollt und in den Cache gelegt. Zugedeckelt und auf den Deckel noch einen von Hand geschriebenen Zettel geklebt (mit Tesa, das er drauf bleibt und etwas vor Nässe geschützt ist) wo drauf stand das dies ein Geocache ist und man ihn doch bitte am Fundort liegenlassen soll.

Hat man größere Caches so wie ich die Cremedose, kann man noch einen Stift mit hinzufügen, damit man sich ins Logbuch eintragen kann. Außerdem befinden sich meistens auch ein paar Tauschgegenstände in den Behältern. Ich habe in die Cremedose einen kleinen Tauschgegenstand gelegt. Bei den anderen war dafür einfach nicht genug Platz übrig, weil sie so klein waren.

Zwecks der Koordinatenbestimmung habe ich mir dann noch eine GPS App geholt J

Die Verstecksuche

Als ich diese Vorbereitungen getroffen habe, packte ich also meine Caches in eine Tasche und radelte los. Ich wählte eine Strecke, bei der ich wusste, dass es eine sehr schöne Strecke ist und auch gerne von Wanderern, Radlern und co. Genutzt wird. Handy in die Hand, beim ersten potentiellen Versteck gehalten. Geoapp geöffnet, geschaut ob in der Nähe ein Cache ist oder dieser mindestens 161 m von meinem Platz weg ist. Es ist nämlich vorgegeben, dass die im Umkreis von 161 m kein weiterer Cache liegen darf. Alles klar passt, Döschen versteckt, Koordinaten via GPS ermittelt, Screenshot und weiter. So ging es dann bis ich alle Versteckt hatte.

Zurück am PC

Am PC loggte ich mich dann auf der offiziellen Seite www.geocaching.com ein um meine Verstecke zur Überprüfung anzugeben. Hieß Koordinaten eingeben, auf der Karte kontrollieren, Info und Beschreibung zum Cache schreiben und wenn man Lust hat, kann man auch noch einen Hinweis abliefern. Ist aber kein Muss. Zu guter Letzt werden dann noch angaben gemacht wie z.B. Schwierigkeitsgrad der Suche und Schwierigkeitsgrad vom Gelände. Außerdem können Atribute hinzugefügt werden wie z.B. ob es Kinderfreundlich ist, Radfahrtauglich, für Rollis zugänglich, ob es was Kostet, ob man Klettern muss usw. und sofort.

Dann wird der Cache abgeschickt und von einem Freiwilligen überprüft. Je nach dem ob alles passt werden diese dann gepublisht. Also online gestellt und die anderen Cacher können diese dann suchen und finden.

Allerdings kann es durchaus passieren, dass der Freiwillige Überprüfer, diverse Punkte findet, die noch bearbeitet werden müssen. Z.B. die Attribute oder er liegt doch zu nahe an einem anderen Cache.

Danach

Ich finde es immer wieder schön, die Logbeiträge im Netz zu lesen und zu sehen ob der Cache gefunden wurde oder nicht. Manchmal bekommt man auch von den Cachern selbst hinweise, wie z.B. dass die Dose gewartet werden muss oder sowas in die Richtung.

Und was natürlich wichtig ist, man sollte die Caches regelmäßig warten. Also ggf. Logbuch und oder Stift tauschen, vielleicht auch die Dose auswechseln oder Überprüfen ob das Versteck noch geeignet ist.

Wie man sieht, es steckt schon Arbeit dahinter und ich bin froh das ich es jetzt endlich alles geschafft habe und nur noch zur Wartung hin muss. Wirklich. Aber es hat trotz der vielen Arbeit Spaß gemacht und ich habe ein paar Cachern schon Freude bereitet oder sie an einen Ort geführt, den sie noch nie bewusst wahrgenommen haben oder noch nicht kannten. Tolles Spiel. Und man ist auch noch draußen und guggt nicht immer aufs Handy. Nur ab und an um zu wissen wie weit man nun noch vom Cache entfernt ist. Und das aller beste, man muss den Cache auch noch selber suchen und nicht fangen weil er immer am selben Ort sitzt und wartet gefunden und zurückgelegt zu werden.

Nächster Punkt auf meiner Geocaching to do Liste: Was bedeuten die vielen Abkürzungen? Gibt total viele und ich verstehe bei den Meisten nur Bahnhof. Und sojemand nennt sich Cacher J

Und wann wirst du zum Geocacher?

 

Die eventuallität des sauren Geschmackes beim Cachen, oder legen

Omg! Wird man das glauben!!! Ich habe schon über hundert Follower! Wie geil! Ich freue mich gerade wie ein kleines Kind! Danke!Danke!Danke!

So kurz und gut mit der Schleimerei und zurück zum eigentlich Thema von dem ich berichten wollte. Las man von mir kürzlich, dass die Veröffentlichung eines Caches ziemlich in die Hose ging. Allerdings muss ich dazu etwas ausholen. Am Ende unserer Koppel, die wir gepachtet haben, befindet sich eine Baumgruppe, in dieser Baumgruppe, so fand ich, habe ich das perfekte Versteck für den Cache gefunden. Weshalb ich ihn dort legte, gehörte das noch zu unserem Grundstück. Dann kommt ein kleiner Bach, den man über eine Brücke überqueren kann, diese Brücke gehört aber eigentlich niemandem. Dann kommt ein kleiner Tamppelpfad, welcher an einer Hecke eines Gartens vorbei führt, und auf einem Geteerten, öffentlichen Weg endet. Demnach, betritt man im Grunde so gut wie null komma null ein fremdes Grundstück, außer dass von uns. Die Dame die in dieser Art, sagen wir mal, Barake lebt, ist eine ziemliche Giftspritze. Dass es hier irgendwann zum Drama wird, hätte nicht mehr lange gedauert. Madam Baracke, nimmt es sich grundlegend heraus, durch unseren Garten zu stiefeln oder über ein anderes Feld, unter Torstangen durchzuklettern oder Zäune, damit sie nicht außen rum laufen muss und sich Zeit spart beim heim laufen. Am Rand laufen ist sowieso ein Tabuthema für sie, läuft man mitten durch das lange Gras. Was man eigentlich von klein auf lernt, dass man durch langes Gras NICHT läuft, zwecks mähen usw.

Nun gut. Im laufe des Tages, verirrten sich zu dem Versteck, doch geschlagene 5 bis 7 Cacher. Beim zweiten oder so ähnlich, kam irgendwann einmal die Polizei vorbei um zu sehen was sie dort unten treiben. Allerdings wissen wir nicht, ob sie von der Nachbarin gerufen wurde. Ich las mir gegen Abend die Logbucheinträge im Netz zum Cache durch und wurde irgendwann ziemlich massig. Die meisten schrieben dort, dass es ein recht netter Cache wäre, die Anwohner aber hätten informiert werden können usw. mal davon abgesehen, dass sich der Cache auf unserem Grundstück befindet. Aber das ist jetzt auslegungsache worüber wohl jeder eine andere Ansicht hat. Vielleicht sollte ich noch erklären, dass man als Cacher, der über die Cachingapp verfügt, direkt über diese App zu entsprechendem Fundort einen kurzen Beitrag abliefern kann ob man ihn gefunden hat oder nicht, ob er gewartet werden muss, schön war, usw.

Nun gut, bei Log Nummero 7 hat es mir letztenendes den Vogel rausgehauen. Schrieb ein Cacher, dass eine Anwohnerin nicht einverstanden damit war, dass der Cache auf ihrem Grundstück versteckt sei, nichts davon wusste und auch nicht darüber informiert wurde. Darauf ist mir die Kinnlade runter gekippt und ich dachte ich flippe aus. Des weiteren wurde die Dose entfernt und hätte bei der Dame abgeholt werden können. Ich wurde aufgefordert den Cache zu entfernen. Was ich dann auch tat vor lauter Wut im Bauch.

Ich dachte mir daraufhin, weil ich wusste das die Dame nicht ganz einfach ist, ich werde den Teufel tun und diese nicht abholen. Um kurz die Lage zu überprüfen, stiefelte ich also Schnurstraks über unsere Wiese und tarnte mich, indem ich so tat, als würde ich unseren Zaun kontrollieren. Nichts Auffälliges. Wollte ich lediglich wissen wo die Dose zu finden ist, wäre sie draußen gestanden, wäre ich blitzschnell hin gerannt und hätte sie geholt oder wäre, wenn es dunkel gewesen wäre hin und hätte sie mitgenommen.

Naja, allerdings war das garnicht so leicht. Nachdem sie wie ein Feldmarschall vor ihrem Zaun herummarschiert war, ließ ich es bleiben. Irgendwann blieb sie stehen und starrte mich böse an, während ich meinen Zaun weiter abschritt und begutachtete. Sie rief irgendwas ihrem Mann zu, was sich so anhörte wie „Das war bestimmt die!“ Halleluja. Nein ich spreche nicht mit ihr. Auch wenn er von mir war, mit diesem Ton lasse ich allerdings nicht mit mir reden. Ich redete mich selbst wieder einmal total in Rage, denn sowas regt mich einfach auf. Zumal sie eine Behauptung an den Tag zu legen schien, die nicht der Wahrheit entsprach. Die Sache mit dem Grundstück, dass nicht ihres war. Selbst wenn es nur gepachtet ist, gehört es immer noch nicht ihr. Immer diese Stellung von Besitzansprüchen…Wahnsinn. Ich fasste daraufhin den Entschluss, es dabei zu belassen. Solle sie doch mit der Dose machen was sie will. Ins Regal stellen, an die Wand nageln, wegschmeißen, selber verstecken, ihrer Tochter zum spielen geben, was rein füllen und drin aufheben. Was weiß ich. Die war nicht sehr wertvoll und drin war auch nix wichtiges.

Was ich für ein Fazit daraus schließe? Ganz einfach. Überlege dir genau, wo du deine Caches legst. Am besten wirklich so in der Pampa, das es keiner merkt, oder so dass keiner Besitzansprüche stellen kann, die keine sind. Oder so ähnlich. Nun ja, ich hoffe nur, dass ich jetzt kein Problem damit bekomme, einen anderen Cache freigegeben zu bekommen, den ich bereits ausgelegt habe. Zumal der wirklich unter einer öffentlichen Bank an einer öffentlichen Straße versteckt ist. Irre oder, was einem da so wiederfährt? Kann man fast nicht glauben.

Sachen gibt’s…CacheWiki

Bei der Suche nach einer Beschreibung was beim Geocaching denn eigentlich Souvenirs sind, fand ich was. Nachdem ich Dr. Google fragte natürlich. Es gibt ein CacheWiki! Katsching! Katsching! Wahnsinn! Ich halts ja im Kopf nicht aus!

Geil oder? Wollte ich mal so sagen. Also..Cachewiki gibtes da…da steht dann so ziemlich alles über Cachen drin oder? Ich geh mal guggen. Vielleicht stehen da auch ein paar Abkürzungen drin.

Bin nämlich über ein paar Abkürzungen gestolpert, bei denen ich überhaupt nicht wusste wie sie so heißen. E was sie bedeuten. Zwei weiß ich schon z.B. Erster Finder und zweiter Finder 🙂

Wenn es einem das Cache legen gründlich verhagelt [Überraschung,Themaverfehlung]

Em ja…leider habe ich es doch ernsthaft fertig gebracht, diesen Beitrag, ja genau diesen, auf dem Mitmachblog zu posten, obwohl ich ihn eigentlich hier veröffentlichen wollte. Schöner Mist.

Habe ich es also mal wieder geschafft, vor lauter verplantheit, einen Fehler reinzuhauen. Super. Prima. Ganz toll. Soll vorkommen. Themaverfehlung hoch 10 würde ich sagen. Aber ganz sicher und sowieso und überhaupt.

MitmachBlog

Hallöchen ihr lieben!

Ich muss nun nochmals etwas zum Thema Geocaching los werden. Habt ihr ja alle mitbekommen, dass eine Nachbarin plötzlich Besitzansprüche erhoben hat, die gar keine waren. Nun ja.

Dachte ich mir also, ich mache nun ein paar andere Dösle, die wo anders liegen. Meine erste Dose, ist ja leider abhanden gekommen. Weiß nicht was die Frau damit gemacht hat. Vielleicht tatsächlich als Errungenschaft an die Wand gehängt.

Nun gut. Ich also losgetiegert, alles vorbereitet, tollste Verstecke mitten in der Pampa gefunden. Rein ins Netz, Koordinaten angegeben, Beschreibung und Hinweise Hinzugefügt. Und nun….noch drauf warten, dass ein Bearbeiter sie bearbeitet und kontrolliert. Entweder wird der Cache, sofern alles ok ist, gleich freigestellt oder man bekommt noch einen Logeintrag (der für die anderen nicht sichtbar ist) was verändert werden muss. Und…was mich dann sehr in Rage gebracht hat, es stand ein Logeintrag dabei. In Bezug auf diesen einen Cache…

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