Zwischen Vorlesung und Arbeit

Es ist inzwischen Nachmittag. Der Himmel ist blau aber  bewölkt und der teilweise aufziehende Wind lässt die Temperatur kälter wirken als sie eigentlich ist. Der Kopf fühlt sich leicht schwammig an. Ich hätte mich, nach der Vorlesung, nicht nochmal hinlegen sollen, ich hatte aber irgendwie das Bedürfnis dazu. Weiterlesen

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Wochenenddienst

Das Terminal zur Arbeitszeiterfassung pfeifft und begrüßt mich mit einem „Servus'“, einer kleinen Spielerei des Abteilungsleiters. Es ist Samstag morgen und ich habe Dienst. Wie immer an meinem Dienstwochenende ist das Wetter von Sonne durchflutet und herrlich. War ja wieder klar. Und nächste Woche schüttet es dann wieder aus Kübeln. Könnte ich fast drauf wetten. Weiterlesen

Begrüßungsformel und Dauerthema

„Poa Geil! Ich bekomm neue Drogen“ ist jetzt wohl die neue Begrüßungsformel, zu Dienstbeginn. Ja Hallo, danke der Nachfrage, mir gehts auch gut. Und was antwortet man da jetzt drauf? Herzlichen Glückwunsch zur Mediveränderung? oder….Toll, darf ich auch was haben? Und was ich jetzt genau daran so toll finden soll, dass weiß ich jetzt auch nicht so ganz. Die Begeisterung darüber hält sich in Grenzen. Weiterlesen

Wenn die Fachkompetenz ins wanken gerät.

Das Telefon klingelt und ich zucke reglerecht zusammen. Auf dem Display wird lediglich „Unbekannte Nummer“ angezeigt. Mein Magen krampft sich zusammen und mir schwant fürchterliches. Ich möchte eigentlich nicht wirklich ans Telefon gehen. Das Telefon brüllt mich aber förmlich an, wie ein unheimliches Monster mit großen Reißzähnen. Zu groß ist die Angst davor, dass es diese EINE Mutter ist. Weiterlesen

Schlimmer geht immer?

Stellvertretender Abteilungsleiter hat gekündigt, weil er sich beruflich weiterentwickeln möchte. Was natürlich völlig in Ordnung ist. Er ist noch jung, da kann man das schon mal machen. Die Stelle ist mittlerweile auch schon, zur nach Besetzung, ausgeschrieben.

Trotzdem ist es schade, mit ihm konnte man offen über alles reden. Man hatte das Gefühl er würde einem zuhören und auch ernst nehmen was man ihm zu berichten hat. Er hatte immer ein offenes Ohr.

Wer und was auf uns zu kommt, steht erst einmal in den Sternen. Hoffentlich jemand genau so gutes.