Veränderung?

In den letzten Wochen hatte ich wieder mal ein bisschen Zeit, nachzudenken. Aber auch mich mit mir selbst auseinander zu setzten. Und mir Gedanken über so viele Dinge zu machen. Was vielleicht nicht ganz schlecht ist. In letzter Zeit war es doch oft so, dass ich zwischen Arbeit und so vielen anderen Dingen, mir weder über mich noch über meinen Weiteren Weg auch nur ansatzweise Gedanken gemacht hätte.

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Wenns dir irgendwann reicht

Und wieder blubbern die negativen Emotionen der letzten Wochen vor dem Urlaub hoch. Sie lassen mich innerlich explodieren. Machen mich wütend. Frage mich, was mach ich hier eigentlich noch? Warum bin ich immer noch da und hab noch nicht alles hingeschmissen. Zwischen Corona und inzwischen massiv anstrengenden Angehörigen hätte und habe ich aktuell mehr als genug Gründe, zu gehen.

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10 Jahre sozialer Bereich und jetzt?

Mehr als 10 Jahre ist es inzwischen her, als ich damals die Kochlehre geschmissen und im sozialen Bereich gelandet und hängen geblieben bin. Angefangen als mies bezahlter Vollzeit Praktikant, andererseits froh drum, als Praktikant überhaupt Geld zu bekommen. Ist jetzt auch nicht so selbstverständlich, als Praktikant überhaupt vergütet zu werden. Mit knapp 400 Euro machste allerdings keine großen Sprünge. Billige Arbeitskraft trifft es wahrscheinlich eher.

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Vom Corona Irrsinn und Menschen mit Behinderung

Ein verdammt anstrengendes Wochenende hinter mir. Schon wieder 2 Wochenende am Stück gearbeiteten.

Bin jetzt völlig platt. Viel erzählen mag ich gerade nicht. Soziale Kontakte werden schon wieder verdammt mau.

Morgen hab ich frei. Zum Glück. Dienstag hätte ich eigentlich auch frei gehabt. Wegen krank springe ich aber ein.

Frage mich warum die WFBM immer noch offen hat. Betrachtet man die steigenden Infektionszahlen um so unverantwortlicher erscheint der weitere Betrieb.

Gerade wenn man bedenkt das viele der Behinderten Risikogruppe sind. Dazu kommt, dass dort viele Personen auf engem Raum aufeinander hocken. Es wird genießt, gehustet und gerozt.

Gerade im schwerbehinderten Bereich nicht immer leicht Abstand und Hygiene in dem Rahmen auszuführen wie man sollte/müsste. Ganz zu schweigen von all den Kontaktpersonen.

Die Behinderten untereinander, das Werkstatt Personal, die Fahrer vom Fahrdienst, Wohngruppemitarbeiter, Angehörige, Therapeuten. Summa summaries über 1000 Leute die da irgendwo untereinander Kontakt haben und in Zusammenhang stehen.

Na Glückwunsch wenn Corona da das Hausiren anfängt. Wie war das mit der Eindämmung nochmal?