Vom Corona Irrsinn und Menschen mit Behinderung

Ein verdammt anstrengendes Wochenende hinter mir. Schon wieder 2 Wochenende am Stück gearbeiteten.

Bin jetzt völlig platt. Viel erzählen mag ich gerade nicht. Soziale Kontakte werden schon wieder verdammt mau.

Morgen hab ich frei. Zum Glück. Dienstag hätte ich eigentlich auch frei gehabt. Wegen krank springe ich aber ein.

Frage mich warum die WFBM immer noch offen hat. Betrachtet man die steigenden Infektionszahlen um so unverantwortlicher erscheint der weitere Betrieb.

Gerade wenn man bedenkt das viele der Behinderten Risikogruppe sind. Dazu kommt, dass dort viele Personen auf engem Raum aufeinander hocken. Es wird genießt, gehustet und gerozt.

Gerade im schwerbehinderten Bereich nicht immer leicht Abstand und Hygiene in dem Rahmen auszuführen wie man sollte/müsste. Ganz zu schweigen von all den Kontaktpersonen.

Die Behinderten untereinander, das Werkstatt Personal, die Fahrer vom Fahrdienst, Wohngruppemitarbeiter, Angehörige, Therapeuten. Summa summaries über 1000 Leute die da irgendwo untereinander Kontakt haben und in Zusammenhang stehen.

Na Glückwunsch wenn Corona da das Hausiren anfängt. Wie war das mit der Eindämmung nochmal?

Coronaplausch

Das mir die ganze Coronasch….inzwischen tierisch gegen den Strich geht, ist mittlerweile nichts neues mehr. Im Grunde ist es für uns gerade auch keine Überraschung oder wird es keine Überraschung sein, wenn der nächste Lockdown kommt, die WfbM wieder zu macht, die Bewohnies wieder Monate lang zu Hause sind und ein Betretungsverbot in kraft tritt.

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Corona kotzt mich an!

Mittlerweile ist bei uns die Corona Ampel auf rot und dunkelrot. Der nächste Lockdown ist wohl nicht mehr ganz fern. Herzlichen Glückwunsch. Und wieder gehen mir all die Das-ist-doch-alles-nicht-Wahr-Theoretiker, Maßnahmenverweigerer, Masken-unter-der-Nase-Träger, Abstandsverweigerer, Hygieneverweigerer und Hamsterkäufer sowas von auf die Nerven.

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