Hi Chaos, kannst dann wieder gehen!

Dieser Beitrag wurde bereits vor 3 Wochen geschrieben, allerdings erst jetzt veröffentlicht. Mittlerweile ist vertraglich alles geregt und der Urlaub ist auch nicht mehr weit

Hallo Chaos! Schön das du schon wieder da bist! Ich bin ehrlich nicht erfreut darüber, dass du da bist. Du könntest dich beinahe mit Herrn Alltag und Migränekumpeldepp zusammenschließen. Ehrlich mal.

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Wie man professioneller Jammerlappen wird.

Ich muss gerade selbst über einen Titel für einen Beitrag lachen. Ich der professionelle Jammerlappen. Aber könnte durchaus stimmen. So den ersten Ansatz habe ich damit schon wieder gesetzt, klappt doch ganz gut, was das drauf losschreiben angeht.

Ich wollte eigentlich, darüber berichten, was es so mit dem bloggen auf sich hat. Allerdings scheine ich es mir aktuell doch anders überlegt zu haben. Ich bin damit nämlich einfach nicht die erste, oder wäre es nicht. Darum muss ich mir jetzt doch was anderes überlegen. Habe ich doch nicht viel Lust drauf, einer von vielen Fischen zu sein, die über das gleiche reden.

War ich doch so voller Tatendrang und scheine doch nicht wirklich etwas zu finden über das ich schreiben könnte. Vielleicht sollte ich mich doch aufs Sofa verfrachten. Oder noch besser ins Bett. Trotz 24 Grad friere ich mir gerade nen Wolf. Ach Gott ich verfalle schon wieder ins Jammerlappenfenomen! Wollte ich es mir doch eigentlich verkneifen, zu jammern! Aber gut. Vielleicht kann ich daraus ja einen Beitrag zaubern. Einen Beitrag, darüber wie man zum Jammerlappen wird. Aber eigentlich sollte ich einen Beitrag darüber schreiben, wie man es nicht wird. Jammern wir nicht alle ein bisschen viel oder zumindest die Meisten?

Aber wie wird man denn jetzt zum Jammerlappen?

Eigentlich ist diese Frage auf der einen Seite relativ simpel zu beantworten. Auf der anderen Seite wiederum auch nicht. Wenn ich es simpel erklären sollte, würde ich es folgendermaßen erklären:

Man jammere grundsätzlich über alles und jeden. Man findet alles scheiße und findet immer einen Grund, um etwas schlecht zu reden oder schlecht zu machen. Auch wenn der Grund noch so klein ist, regt man sich einfach maßlos darüber auf, wie unmöglich das alles zu machen ist. Grundsätzlich sollte es hierbei um Dinge gehen, zu denen man „gezwungen“ ist, es zu tun. Zum Beispiel Haushalt machen, damit man nicht im eigenen Dreck absäuft. Über alles was einem Spaß macht, hat man gefälligst nicht zu meckern, denn das macht einem ja Spaß, allerdings gibt es auch hier ausnahmen. Dies sind dann im Regelfall die Hardcor Mauler. Aber Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel.

Zusätzlich sollte man nicht vergessen, ein entsprechend leidendes oder böses Gesicht aufzusetzen. Nicht zu vergessen, komplett unschuldig zu schauen. Das muss man üben und man stellt sich dafür am besten vor den Spiegel, um sich dabei selbst zu sehen.

Außerdem ist wichtig, dass man niemals selbst an etwas schuld ist, sondern grundlegend immer  die anderen.

So und nachdem ich jetzt dezent den Faden verloren habe, da ich leider zwischendurch etwas anderes gemacht habe, wird diese Beschreibung wirklich sehr kurz bleiben und aktuell auch nicht weiter geführt. Vielleicht komme ich ein anderes mal nochmal drauf zurück. Wer weiß. Man wird sehen nicht wahr?

Fazit:

Im Grunde kann jeder, ganz einfach, zum professionellen Jammerlappen werden


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Eine Haar-Frisier-Anleitung auf Ironisch

Ich habe für mich selbst herausgefunden, dass ich einen heiden Spaß daran habe, Anleitungen zu verfassen, die total überzogen sind. Absolut nicht zum Nachmachen empfohlen, würde ich schon fast behaupten.

Ich erzählte bereits, toal überzogen, wie Frau sich die Haare färbt oder sich schminkt. Zum perfekten Aussehen gehört daher auch die Frisur. Wie frisiere ich mich also „anständig“ oder vielleichft auch nicht. Allerdings gibt es so viele Möglichkeiten der Frisiererei, dass es sich benahe nicht zusammenfassen lässt. Aber nur beinahe. Ich wäre schließlich nicht ich, würde mir dazu nicht auch irgendwas überzogenes einfallen. Glaube ich zumindest zu meinen.

In Situationskomik bin ich nämlich, so eigentlich, ziemlich schlecht. Für gewöhnlich, fällt mir immer erst Stunden später, der passende Konterschlag ein. Ich muss diesbezüglich ein etwas verlangsamtes Denken haben. Oder bin ich kurz gesagt nicht der Mensch für sowas.

Anderst sieht es da wieder aus, wenn es um meine Tollpatschigkeit geht. Oder um meine Vergesslichkeit. Beides setzt beinahe…..*herumräu* *wo anderst hin lauf* Hallo? Was ist los? Ein erwartungsvoller Blick? Brauchst du was von mir? Wie? Ich schreibe einen Text und soll den weiter machen? Welchen Text denn? *Nachdenlicher Blick* Ach soooo DER Text. Mein Bericht. Der Bericht, welcher für den Blog gemacht werden soll.

Faden wieder gefunden! Habe ich das eigentlich wirklich? Nö, ich glaube nicht. Ich weiß nämlich immer noch nicht so recht, von welchem Text ich eigentlich versuche zu reden. Aber ich glaube zu meinen, es handelt sich um die Frisiererei. Natürlich wieder ganz ernst gemeint und zum Nachmachen empfholen. Man beachte hierbei bitte den Ironischen Unterton!

Man kann diesen Tonfall nun aber auch überhören und es für voll nehmen, nicht wahr? Also….Man nehme nun bitte einen Tiegel Haarwachs zur Formbildung. Dieses Haarwachs sollte wunderschön klebrig sein und einem beim Auswaschen, dass Gefühl geben, es nicht raus zu bekommen. Mit diesem Wachs, steile man sich nun die Haare zu der Form eines Iros. Hierfür benutze man bitte so viel, dass weiße Wachsrückstände, für jederman sichtbar, im Haar zurück bleiben.

Dann nehme man ein stark klebriges Haarspray um die Friesur nicht zu stabilisieren. Man sprühe sich rein aus Dekorationsgründen, gefühlt 5 Liter Haarspray oder Haarlack in die Haare. Spray von allen Seiten auf das Haar auftragen. Allerdings hat nicht jeder das Glück, eine so pflegeleichte Kurzsahaarfrisur zu besitzten. Es soll durchaus auch Menschen mit langen Haaren geben! Kann man sich sowas vorstellen?

Es scheint sich hierbei um die seltene Tattung des Langschopfes zu handeln. Eine wahre Rarität auf diesem Kontinent. Forschungen diesbezüglich, beweisen…Ach lassen wir das Forschungsgerede. Das intressiert doch keinen. Kommen wir nun, zur Bearbeitung der Langhaarigen Verson.

Diese können nun zu einem Pferdeschwanz gebunden werden. Hierfür benötigt man einen Haargummi, um das wirre Haar einfangen und zähmen zu können. Alternativen hierfür wären übrigens:

# zwei Pferdeschwänze auf jeder Seite

# Zöpfe in unterschiedlicher Form und Anzahl

# Dutt

# offenes Haar

# geglättetes Haar

Zur Stabilisierung oder auch nicht, bitte sehr viel Haarspray benutzen. Alternativ sind auch Haarsprangen möglich. Regelmäßiges waschen der Haare, so wie ständiges kämmen, vermeiden. Dies schädigt die Haare in erheblichem Maß! Außerdem wird hierdurch der natürliche Fettglanz, Schuppenbildung sowie das verzackeln der Haare gestört. Ganz abgesehen vom natürlichen verfilzen, was ein wichtiger Bestandteil des gepflegten und gesunden Haares darstellt. Ist naütrlich offensichtlich oder? Logisch!

Das Verwenden von Haarkuren, Spülungen und weiteren Produkten, die damit werben das Haar zu pflegen und diesem den natürlich schönen Glanz und stärke verleihen, sollten tunlcihts unterlassen werde. Eine Schädigung und Zeitverschwendung ist hierbei nicht auszuschließen. Bei diesen Produkten handelt es sich nur um Vermarktungstrategien um möglichst viel Geld zu schäffeln. Außerdem können diese Produkte abhängig machen und man kommt nur schwer wieder davon los, wenn man sich nicht sogar einer Entziehungskur unterziehen muss.