Fotografisch unterwegs

Was für ein Tag. War ich heute mal wieder Spiegelreflexkamera Technisch hier in der Gegend unterwegs. Wagten wir es heute, einen Wasserfall zu erkunden, den wir auch Knipsen wollten.

Morgens um 6 Klingelte demnach der Wecker, denn um 7 sollte ich abgeholt werden. Begeistert war ich davon überhaupt nicht. Null komma garnichts. Aber was tut man nicht alles um mal wieder anständige Bilder zu schießen. Also aufstehen, Kaffee kochen, währenddessen anziehen und das Gesicht bemalen. Zwischendurch noch eine Rauchen. Ein kleines Brot zwischen die Kiefer geschoben.

Dann gings los, getreu dem Motto, ich Packe meinen Koffer. Wobei in dem Fall wohl eher ich Packe meinen Rucksack. Täschchen A) mit sämtlichen, geladenen Akkus (vorabend nochmal geprüft, so dachte ich) und Adaptern für die Filter. Täschchen B) das Filtertäschchen. Säuberlich werden sie darin aufbewahrt, bis sie benötigt werden. Nicht vergessen, die Kamera und nicht zu letzt auch das Statif. Sonst wird das ja mit der Langzeitbelichtung nichts. Gerade bei Wasser ist Langzeitbelichtung schon geil, auch wenn es nur 2 Sekunden sind. Noch was vergessen? Geldbeutel, was zum trinken. Gut. Jacke zum Dicken Pulli, Mütze und umklappbare Fäustlinge. Zigaretten. Und nicht zu vergessen, Eselchen. Wobei Eselchen heute garnicht vor die Linse kam. Er wollte nicht. Hatte keine Lust und es war ihm wohl doch zu kalt.

Kurz vor sieben. Vor dem Haus hupt es. Abtransport nach Oberstaufen also. Wetterverhältnisse schienen es gut mit uns zu meinen. Kurzer halt bei der Tanke, Kaffee, Redbull und noch etwas zu Essen. Horrende Preise haben die da, das schwör ich euch. Abartig. Sogar fürs Reifen aufpumpen verlangen die da Geld. Egal. Ca 60 Minuten später, nachdem wir durch sämtliche Täler durch waren, am Alpsee vorbei und auch am Alpseecoster dahin brausten, kamen wir endlich dort an wo wir hin wollten.

Wald. Viel Wald. Wir scheinen uns auf einem Berg zu befinden. Wäre ja auch merkwürdig, würde der Wasserfall von unten nach oben fließen. Meine Logik manchmal. Irre. Zum verzweifeln. Braunvieh, Fleckvieh und Grauvieh Gegrüßt und zu einem kurzen Shooting eingeladen, dass sogar freudig angenommen wurde. Danach ein gut 20 Minütiger Fußmarsch, bergarb. Nicht nur ein bisschen. Das war schon ganz schön anstrengend. Zitternde Knie. Ausgelaugte Beine. Aber unten angelangt, dachten wir, schlimmer kanns nicht werden. Doch. Eine Leiter. Eine Leiter die man noch bezwingen musste um die letzten 2 bis 3 Höhenmeter zu bezwingen um am Flusslauf anzukommen.

Die Lokation, ich sag es euch. Überragend! Alles ziemlich im Schatten gelegen. Wurde demnach nicht geblendet. Der Wasserfall vollkommen ausreichend. Wahnsinnig geniale Bilder kamen dabei heraus, auch vom Fluss selbst. Sollte man ja auch mal dem Rest des Gewässers beachtung schenken, nicht nur dem schnell nach unten donnernden Wasser. Hüpf hier, Hüpf da. Belichtung hier, da und jenes. Filter xy,  nein doch den 1000. 20 SEkunden sehen schon nicht schlecht aus, mit 30 Sekunden siehts aber besser aus. Stamm im Vordergrund, Fels im Vordergrund, Blatt im Vordergrund.

Vorsicht, Rutsch nicht aus. Alles war sehr steinig und uneben. Was uns tatsächlich einiges an Kletterkunst abverlangte. Aber was erwartet man auch von einem Fluss, der in einer Schlucht, mitten in den Alpen liegt? Da kann man wirklich nicht erwarten, dass man hier die absoluten und ausgebauten Fotografenplätze vorfindet. Aber meistens werden eh die Bilder, bei denen man sich am meisten verrenkt hat, am besten. Fräulein_Ich quitscht hin und wieder vor Freude vor sich hin, weil sie mal wieder ein paar tolle Bilder ergattert hat, wird aber im gleichen Atemzug schon beinahe Neidisch auf die Bilder der Kollegin. Aber die macht das schließlich schon länger. Vorteil, sie steht mir mit Rat und Tat zur seite und erklärt mir sehr vieles von dem ich teilweise noch keine Ahnung hatte.

Gute 1 bis 1 1/2 Stunden waren wir alleine. Dann fing es langsam an, dass nach und nach, immer mehr Touris einzutrudeln schienen. Immer mehr wanderer und möchtegern-Kamera-Spazierenträger. Mehrere etwas fragende Blicke erhascht, als ich dabei beobachtet wurde, wie ich gerade dabei war, mit Belichtung, Filter und pipapo, das Lichtspiel sowie Wasser, Felswand und Laub auf ein Bild zu bekommen. Mehrfach ins Bildrennende Menschen, die einen Empört ansahen, wenn man darauf hinwies, dass sie gerade ins Bild rennen würden.

Irgendwann, nachdem igendwie Akku zwei bereits nach einigen Minuten den Geist aufgegeben hatte, sowie die Sonne immer mehr in die Schlucht schien (was einen wirklich an die Grenzen der Landschaftsfotografie bringen kann), und außerdem plötzlich so viele Menschenmassen da waren, gaben wir gegen Mittag auf. Fototechnisch hatten wir eh ziemlich vieles gemacht. Der Anstieg folgte. Gute 20 Minuten, beinahe konstant berg auf. Steil Berg auf. Aber Machbar. Dachte nicht, dass ich es mit meiner Raucherlunge so gut weg stecke. Aber, ich wundere mich immer wieder, was manch einer unter professionelem Wandern versteht.

Haufenweise Menschen mit Funktionskleidung in den grellsten und auffälligsten Farben. Dazu eine Gucci Sonnenbrille und Walkingstöcke, die man vor sich in den Boden rammt. Zeitweise habe ich mich gefragt, ob des kleine und dünne Stöcklein wirklich einen Sturz verhindern kann. Oder ob das nur Deko darstellt. Ich habe darauf noch keine Antwort gefunden. Ich hatte meine Jeans sowie meine Stiefel als Zweckmäßig befunden. Hat jepast.

Oben angelangt, begegneten wir noch einem kleinen Jungen, der total aufgelöst seine Eltern suchte, die ihm wohl weggelaufen seien. Kurz um die Eltern gesucht. Und auch gefunden. Armer Kerl der kleine. Fragte den zweiten Mit Foto macher, was er beim nochmal runter laufen gefragt hat. „Haben sie zufällig ihr Kind verloren?“ oder „Vermissen sie ihr Kind?“ Naja ist ja auch egal.

Nun sitze ich zuhause auf dem Sofa, werde noch kurz zu dem Getier düsen und mit Pferdi eine Runde Bodenarbeit vollführen. Reiten wird aufgrund von noch nicht trockenen Satteldecken auf morgen vertagt. Außerdem bin ich eh total durchgefroren und werde nicht warm. Einen langen Ausritt hätte ich wahrscheinlich nicht durchgehalten. Aufgrund vom Frostbeulensyndrom.

Bilder werden heute Abend, so denke ich, via Instagram Folgen. Dem Werde ich dann einen Eigenen Beitrag wittmen, damit man ihn findet oder es irgendwie mit dem Beitrag hier koppeln oder sowas. Mal schauen. Man wird sehen. Aktuell bin ich ausserdem der Annahme besessen, mir eine andere Kamera zu kaufen. Die a) Einen größeren Anzeigebildschirm hat, B) einen Livescreen hat, damit ich mich nicht immer ganz so weit  verrenken muss. Aber da muss ich erst noch etwas schauen und überlegen. Hab ja eh nie Geld. *lächel*

Bis dann!

60 Millionen Jahre alt, oder etwa doch nicht? Der Giants Causeway in Nordirland

O mein Gott bin ich doof! Ich habe festgestellt, dass ich haufenweise meiner Irlandbilder noch gar nicht gezeigt habe! Das ist doch nicht mein ernst jetzt….

Da wären wir nämlich wieder an dem Punkt, naja eigentlich wäre ich das, dass ich mit etwas anfange und es nicht zu Ende bringe. Super, hast es mal wieder geschafft. Primel. Super.

Deshalb, mache ich eben jetzt mal weiter mit den Bilder. Es folgen, wie immer auf Instagram, nun Bilder vom Giants Causeway. Eine Steinformation im Norden Irlands. Wenn ich mich nicht täusche, sollte es auch eigentlich zu Nordirland gehören. Haha, was für ein Wortspiel. Ironie lässt grüßen, bitte einmal ganz feste Beifall klatschen *schmunzel*

Bevor ich euch aber die Bilder zeige, die kurze Geschichte oder der Mythos zum Giants Causeway, weshalb er da angeblich ist.

Die Geschichte zum Giants Causeway oder die Brücke des Riesen oder so ähnlich

Von den Iren gerne als das achte Weltwunder bezeichnet. Entstanden durch einen Vulkanausbruch vor 60 Millionen Jahren, oder doch das Bauwerk eines Riesen?

Viele sechseckige Säulen, teilweise aber auch mit fünf, sieben oder acht Ecken,ragen aus dem Boden heraus. Sie strecken sich bis zu 12 Meter Richtung, inzwischen rot getränkten Himmel. Teilweise vom Meer und von den vielen Besuchern, die hier her strömen abgeschliffen. Geschmeidig mündet die einer Brücke ähnelnde Steinformation im Meer, das friedlich vor sich hin zu rauschen scheint. Der Giants Causeway führt etwa fünf Kilometer entlang der Klippen und endet im Meer, wovon er wieder – der alten Legende von Fionn mac Cumhaill zufolge – an der schottischen Küste als Fingal’s Cave auftaucht

Die Sonne geht dem Sonnenuntergang entgegen, das Besucherzentrum, dass Führungen anbietet, hat bereits geschlossen. Um eine Führung zu machen, sind wir auch gar nicht hier. Eigentlich wollen wir den Sonnenuntergang Fotografieren und dass lässt sich besser machen, wenn nicht mehr so viele Touristen vor Ort sind. Es ist kaum noch etwas los. Wir suchen uns einen guten Platz, nachdem wir uns intensive die Säulen angesehen hatten. Etwas mystisch scheint es zu wirken. Nicht bedrohlich oder ähnliches. Aber etwas mystisches. Welche Geschichte wohl dahinter steckt? Anscheinend gibt es wohl zwei Geschichten die sich um den Causeway ranken.

In der ersten Geschichte dreht es sich um den Riesen Fionn mac Cumhaill.

Einer irischen Legende nach wurde der Damm vom Riesen Fionn mac Cumhaill, auch Finn oder Find Mac Umaill oder MacCool, gebaut. Man sagt, dass Fionn eines Tages von seinem schottischen Widersacher Benandonner so stark beleidigt wurde, dass er sich dazu entschloss, diesen Damm zu bauen, um Benandonner in einem Duell zu besiegen. Er riss riesige Felsen aus den Klippen der Küste heraus und stemmte sie in das Meer, um einen sicheren Weg nach Schottland zu bauen. Als er mit dem Bau fertig war, forderte er Benandonner zum Kampf heraus. Um seinen Ruf nicht zu verlieren, blieb diesem nichts anderes übrig, als die Herausforderung anzunehmen, und so machte er sich auf den Weg nach Irland. Fionn, den die Arbeiten an dem Damm ermüdet und erschöpft hatten, suchte derweil nach einem Ausweg, wie er sich vor dem Aufeinandertreffen mit dem schottischen Riesen erholen könnte. Er verkleidete sich daraufhin als Baby und wartete mit seiner Frau auf die Ankunft Benandonners. Als dieser erschien, beteuerte Fionns Frau ihm, dass er gerade nicht da sei. Gleichzeitig lud sie ihn auf einen Tee ein und versprach, Fionn werde bald zurückkommen. Als Benandonner beim Warten das angebliche Baby sah, erblasste er bei der Vorstellung, dass bei der Größe des Kindes der Vater gar gigantische Ausmaße haben müsse. Die Furcht packte ihn und er rannte über den Damm zurück nach Schottland und zerstörte ihn dabei hinter sich

Die Wissenschaft erklärt so:

Der Giants Causeway ist während der Abkühlungsphase nach einem Vulkanausbruch entstanden. Also ein 60 Millionen Jahre altes überbleibsel aus ausgekühlter Lava, die nach einem Vulkanausbruch austrat. Über 40.000 Basaltsäulen die miteinander verbunden sind. Kein wunder also, dass der Causeway seit 1986  zum Unesco Weltkurlturerbe gehört. Der Causeway zeigt uns einen Teil der Vergangenheit unserer Erde.

Wo liegt der Causeway überhaupt?

In Nordirland natürlich. Wer hätte es Gedacht J. Ein bisschen Spaß muss sein 😉

Der Giant’s Causeway (englisch für ‚Damm des Riesen‘, irisch Clochán an Aifir oder Clochán na bhFómharach) ist an der nördlichen Küste des Countys Antrim in Nordirland zu finden. Östlich der kleinen Stadt Bushmills ca. 80 km von Belfast entfernt.

Schaut euch nun, meine besten Bilder des Sonnenuntergangs an. 

Zu finden hier und hier

 

Irland, und was man doch noch alles organisieren muss…

Wie bereits erzählt, sind es nun nurnoch 5 Tage bis ich in den Flieger steige. Aber es ist Wahnsinn, so kommt es mir zumindest vor, was man vorher noch alles machen muss! Nicht nur das mein Plan für Freitag komplett zunichte gemacht wurde.

Eigentlich hätte ich Frühdienst gehabt. Also Freitag. Heute Morgen erfuhr ich dann von meinem Kollegen, dass die Bewohner den Freitag als Brückentag frei nehmen würden. Ich sah in etwas entsetzt an und wunderte mich, weshalb ich dann ab 7 Uhr Frühdienst hätte. Er klärte mich jedoch auf, dass es wohl erst seit dem WE steht, dass die Bewohner frei haben am Freitag. Na super, nachdem wir also unten soweit fertig waren, schaute ich vor Feierabend noch kurz in mein Fach. Und wie sollte es anders sein, natürlich hatte Frau ich einen Zettel im Fach, vom GL ob ich nicht am Freitag einen Wochenenddienst machen könnte.

Ich habe dann immer ein bisschen ein schlechtes Gewissen wenn ich nein sage. Allerdings funktioniert das mit meiner Planung vorne und hinten nicht. Ich ging nämlich vom Frühdienst aus, was mich sehr freute, da meine Freundin an dem Tag 25 wird und wir noch einiges vorbereiten wollten mit Kisten usw. Ist ja Schachtelfest. Außerdem wollte ich dann noch meinen Koffer am Freitag packen, damit ich Samstag nicht so einen Stress habe, da wir ja gegen 15:30 vermutlich losfahren werden zum Flughafen. Ich war ziemlich angepisst, vor allem weil eigentlich alle wussten, dass ich wegfliege. Mir passt es gerade gar nicht. Nach weiterem überlegen, habe ich mich nun entschieden, dass ich nein sagen werde und jemand anders den Dienst machen muss. Es tut mir leid, aber ich habe nun mal schon andere Pläne, da ich vom eigentlichen Dienst ausgegangen bin.

Später schrieb mir meine Mitreisende noch, dass ich doch bitte dran denken solle, einen Steckdosenadapter mitzunehmen. Mir ist beinahe die Kinnlade runtergeklappt, da ich daran überhaupt nicht gedacht habe. Daran, dass meine ganzen Ladegeräte nicht in die Steckdose passen, da sie dort andere haben wie wir hier. Ich dachte nur fu, ich muss sowohl Handy, Tablett als auch Kamera irgendwie laden können. Da wäre es geschickt wenn ich einen eigenen Adapter habe. Gerade weil meine Mitreisende, selbst auch Handy, Tablett und Kamera laden muss. Nicht zu vergessen meinen Laptop, den ich zum schreiben für meinen Blog auch noch brauche. Der braucht ja auch Saft.

Also beschloss ich, erst mal bei Ebay nochmal nachzuschauen. Dort fand ich auch eine ganze Menge von den Adaptern. Allerdings wären die alle erst geliefert worden, wenn ich bereits in Irland bin. Und einer, sogar erst am Ende des Urlaubs, wo ich ihn dann auch nicht mehr brauche. Dachte ich mir erst mal, Scheibenkleister, was machste jetzt. Aber zum Glück gibt es ja auch noch Mediamarkt oder Saturn. Die haben hoffentlich so nen Steckdosenadapter für Irland. Ich hoffe es zumindest mal. Sonst habe ich nämlich ein Problem. Notfalls könnte ich aber vielleicht noch im Duty-free Shop am Flughafen in Dublin nach einem schauen. In Schottland habe ich mir z.B. damals dann noch ein knacksicheres Schloss für den Koffer gekauft gehabt. Am Flughafen.

Ja. Jetzt hat mich meine Mitreisende doch heute ernsthaft noch gefragt, ob ich von ihr das alte Stativ und ein paar Filter für die Kamera haben möchte, die sie nicht mehr braucht. Darüber habe ich mich wie ein Schnitzel gefreut und habe zugesagt. Da ich ja eh immer noch nach Zubehör für meine Kamera suche und irgendwie, aktuell etwas zu geizig bin, mir Neuware zu kaufen. Aber gerade bei Objektiven, findet man irgendwie kaum was bei Ebay. Meistens kann man das ganze immer nur in irgendwelchen Sets kaufen. Und ich brauche bei Gott eine 5 Spielgelrefelx daheim. Was will ich denn mit so vielen? Naja, ich werde auf jeden Fall noch vor dem Urlaub mal bei ihr vorbei fahren und die Sachen anschauen und holen. Ich weiß nur nicht ob ich das Stativ in meinem Koffer unter bringe. Aber Theoretisch kann man das ja zusammenschieben.

Heute werde ich mich auf jeden Fall noch in die Stadt verzupfen müssen, damit ich den Adapter kaufen kann. Ich glaube ich kaufe mir dann auch direkt bei Mediamarkt noch ne SD Karte für meine Kamera. Habe ich nämlich vergessen bei Ebay zu bestellen. Blöd wa. Aber irgendwie muss man ja hin und wieder doch mal noch den Einzelhandel unterstützen. Wollte ich doch heute sowieso noch zu DM gehen und dort noch ein paar Utensilien kaufen.

Nun gut, eigentlich habe ich jetzt noch genügend zu tun. Ich stelle gerade fest, das einen großen Anteil meines Koffers, wohl diverse Elektronikzubehörteile einnehmen werden. Irre. Größtenteils in Zusammenhang mit der Fotografiererei und der Bloggerei.

Nun ja, ich wünsch euch was. Tschööööö!

Und die Planung geht weiter [Irland]

Ich packe meinen Koffer

Ja genau, ich packe meinen Koffer. Aber irgendwie auch nicht. Ich gehe immer wieder in Gedanken durch was ich alles für meine 10 Tägige Reise nach Irland alles benötige. Streiche wieder etwas oder mir fällt siedend heiß ein, was ich noch unbedingt kaufen muss, bevor ich in den Flieger steige. So auch heute. Mir fiel ein, dass ich noch diverse Dinge für meine Kamera benötige.

Dinge, die mir aktuell noch gar nicht so bewusst wurden. Darunter fallen beispielsweise diverse Ersatz Akkus, da ich befürchte das meine zwei Akkus nicht halten könnten. Wäre es doch sehr ärgerlich, wenn während eines Ausfluges plötzlich beide Akkus ausfallen würden. Und meine Kamera macht einfach gute Fotos. Ich würde mich in Grund und Boden ärgern, könnte ich aufgrund fehlender Akkuleistung nicht weiter Fotos machen. Also wurden kurzerhand Akkus auf meine Beobachtungsliste bei EBay gesetzt.

Als nächstes viel mir auf, dass ich durchaus noch eine Tasche für meine Kamera benötigen könnte. Eine in die ich alles rein packen kann, was irgendwie mit meiner Kamera zutun hat. Und meine Kamera geschützt und gut verstaut ist, gerade während dem Flug, wäre es doch wirklich zu ärgerlich, würde sie kaputt gehen. Und wenn wir gerade schon beim Schutz sind, könnte ich auch gleich nach einer Schutzabdeckung für die Blende bzw. das Objektiv schauen und diese auch mit auf die Liste setzten. Wollte ich mir so eine Schutzklappe doch schon lange zulegen und habe es nicht getan.

In der Weiteren Überlegung, überlegte ich durchaus auch nochmal eine weitere SD Karte zu kaufen. Nochmal eine mit 32 GB. Da kann ich dann gleich mal mit allen drei Karten über 1000 Bilder am Tag schießen. Meine externe Festplatte wird sich nach dem Urlaub sehr freuen, neues Futter zu bekommen. Denke ich mal. Dort habe ich noch ziemlich Platz drauf. Ich habe mir dann noch zusätzlich überlegt, mir noch ein weiteres Objektiv zuzulegen. Allerdings, fangen die Preise da bei 200 € an, die ich aktuell nicht flüssig auf der Flosse habe. Weshalb ein weiteres Objektiv erst mal noch warten muss. Da muss ich erst ein bisschen sparen. So irgendwie. Und wenn ich gerade dabei bin, könnte ich eigentlich auch gleich noch ne Schutzhülle für mein Tablett mit kaufen. Wäre wahrscheinlich auch nicht das blödste, und wollte ich auch schon längst mal machen. ich hoffe nur, dass alles pünktlich zur Reise bei mir ankommt. Kann ich doch erst Ende der neuen Woche bestellen, da der Lohn dann erst kommt. Hoffen wir also das beste und dass ich nicht wieder irgendwas bestelle, dass vom Ausland verschickt wird und ich gut 2 Wochen auf die Lieferung warten muss.

Nun ja, ich wünsch euch was! Adios Muchachos…!

 



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