Freiland

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52 Wochen, 52 Bilder: ich zeig dir meine Heimat, Woche 6

Man sehe und staune. Man sehe ein Dorf. Ein relativ „kleines“ Dorf. Völlig normal und hier überall zu finden. Reihen sich diese nämlich so alle paar Kilometer aneinander. Dazwischen? Wiese, Wald und Acker. Den Acker habe ich bei diesem Spaziergangsschnappschuss im Rücken. Deshlab sieht man ihn nicht. Aber eins wäre dazu gesagt, der Acker ist weder schön geschweigedenn wächst da gerade was drauf.

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Der Berg.

Wenn die Worte Berge, Wandern oder Seilbahn fallen, koppel ich das ganze, für gewöhnlich, mit Österreich, der Schweiz oder Deutschland. An Italien denke ich da eigentlich im ersten Moment gar nicht. Kopple ich mit Italien eher Sonne, heiß, gutes Essen, Meer und Strand. Aber garantiert nicht die Berge. Mit dieser Kopplung bin ich aber wahrscheinlich nicht alleine.
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52 Wochen, 52 Bilder. Woche 3

Hier seht ihr Bild drei meiner Serie 52 Wochen, 52 Bilder: Zeig mir deine Heimat

Der letzte Sommer war sehr schön und heiß. Weshalb es mich häufig an einen meiner Lieblingsseen, in einer kleinen Senke verschlagen hat. Über zwei veschiedene Zugänge gelangt man an den See, der von Wald umrahmt ist sich aber an einer Seite in Richtung hüglicher Felder öffnet. Ich liebe diesen See, er ist einer derer, der noch lange kühl ist, während andere bereits Pippi warm sind. Was wohl nicht zuletzt an seiner hörene und von Bäumen umrahmten Lage liegen dürfte.

Einen kleines Picknick auf der Liegewiese gefällig? Denn einen Kiosk wird man hier vergeblich und lange suchen. Den gibt es nämlich nicht.

52 Wochen, 52 Bilder. Woche 2

Wenn der Berg ruft. Das Fellhorn wohl eher. Wobei ich es bis heute noch nicht rufen gehört habe ;). Leider. Wie das wohl klingt wenn ein Berg ruft? Hm. Auf dem Bild sind die Umliegenden Bergketten zum Fellhorn sichtbar. Ich glaube ich habe es sogar von der Mittelstation aus geschossen. Klarer Fall: Das Skigebiet auf dem Fellhorn zählt mitunter zu meinen Lieblingsgebieten. Es ist einfach herrlich zu fahren. 🙂