Prüfungsphase

Die Prüfungen sind durch. Die Prüfungsphase somit beendet. Jetzt heißt es eigentlich zurücklehnen und chillen. Naja. Schön für diejenigen die das können. Schön  für diejenigen die BAföG beantragt haben, es Tatsache auch bekommen  und sich jetzt erst mal 6 Wochen zurücklehnen und chillen,  wie es der neumoderne Jungstudent sagen würde. Weiterlesen

Advertisements

Hallo Prüfung, tschau Frei

Im Grunde war, was die Prüfung vom 1. Semester angeht, alles total durchgeplant und das sogar richtig gut. Bin ich da beinahe von mir selbst überrascht gewesen, dass ich da so vorbereitete an die ganze Planung und Lernerei herangegangen bin. Kenne ich für gewöhnlich nicht von mir. Weiterlesen

Flott unterwegs

Samstag hatte ich Reitstunde. Wie jeden Samstag, wenn ich nicht gerade arbeiten muss.

Musste, kurz nach dem antraben, das Pferd wechseln. Ursprüngliches Hüh lief nicht ganz sauber. Hat Frau Reitlehrerin nicht gefallen. Hüh wurde sofort aus dem Verkehr gezogen. Ist auch gut so.

Habe also das Hüh gewechselt. Pony hatte ich bereits seit Jahren nicht mehr geritten. Kann mich noch erinnern, dass sie vor gut 13 Jahren eines meiner Lieblingspferde war, das im Schulbetrieb lief.

War über den flotten Gang überrascht. Irgendwie kam mir das früher anders vor. So in Zeitlupe. War das schon immer so? Nein….eigentlich wäre sie schon immer fleißig gewesen.

Naja….vielleicht hat sich meine Reitweise, hinsichtlich vorwärtstreiben, doch verbessert und ich habe in den letzten 13 Jahren doch was gelernt. 😉

Naja….wäre ja schlimm wenn nicht. 🙂

Trotzdem lernt man beim Reiten nie aus. Allgegenwärtige Weisheit im Reitsport 🙂

Fächer in der Berufsschule, die ich mal hatte, die doch etwas überarbeitete Version.

Hab da was gefunden

Faszinierend. Ich habe eben festgestellt, dass ich haufenweise Entwürfe vorliegen habe, die ich irgendwie nie vollendet habe. Geschweigedenn online gestellt hatte. Darum dachte ich mir, ich könnte ja eigentlich, die Beiträge die soweit fertig sind, mal online stellen. Egal ob sie gut oder nicht gut sind. Überarbeitet habe ich ihn jetzt mal nicht.

Weiterlesen

Wenn zur Theorie auch mal eine Exkursion oder fachliche Vertiefung kommt. [Ausbildung][HEP]

Ja ich sollte durchaus auch mal wieder über meine Ausbildung berichten. Hatte ich doch deshalb extra mal was vorbereitet. Auch dieser Beitrag ist schon drei Monate alt und hätte schon längst online gehen können oder sollen. Wahnsinn. Also, dann kommt nun ein Bericht, der mal wieder was von meiner Ausbildung berichtet.

Der straffe Zeitplan des ersten Ausbildungsjahres, wollte es so, dass wir 3 oder 4 Wochen im gesamten Schuljahr, Blockunterricht hatten. Begründung seitens der Schule war, man würde sonst nicht mit dem Stoff durch kommen, der für das erste Jahr vorgesehen ist, da sehr oft Feiertag oder Frei auf die Schultage vielen. Dies fehlte ja dann verständlicherweise an Stoff im Unterricht.

In diesen Wochen ergabn sich diverse Möglichkeiten für Excursionen. In einer der Blockwochen, nahmen wir ein Rollitraining durch die Stadt in Angriff. Hier sollten wir ausprobieren und ein Gefühl dafür bekommen, wie es denn so im Rolli durch die Stadt ist. Keine schlechte Erfahrung. Faziet hierzu war jedoch, dass es nicht immer leicht ist. Wer hätte es gedacht! In einige Gebäude kommt man schwer bis garnicht hineine. In Bäckereien oder Läden wird häufig oder „fast“ nur mit der Begleitperson gesprochen oder man wird bemitleidet. Möchte man Zug fahren, muss man gut 24 Stunden vorher bei der Bahn anrufen und sich anmelden. Weil wegen der Begleitperson und der Rampe, damit man mit Rollstuhl in den Zug kommt.

Die zweite Exkursion führte uns, als Klasse, in eine Art Klettergarten, der sich in einer Art umfunktionierten Scheune befand. Dort wurde wir in mehrere Kleingruppen aufgeteilt. In diesen Team sollten wir Teamstärkende Aufgaben lösen und näher zusammen wachsen. Es war durchaus eine sehr spannende Erfahrung. Vertrauen stärken, unterstützen und so weiter.

In der Mittagspause erhielt ich jedoch einen beunruhigenden Anruf meiner Anleiterin. Da sie mich nicht gleich erreicht hatte, sprach sie mir auf die Mailbox. Diese Nachricht enthielt jedoch nur einen kurzen Inhalt, mit der Bitte, dringend zurück zu rufen. Ca 15 Minuten später rief ich sie zurück.

Was mir meine Anleiterin, die ich gerade noch erwischt hatte bevor sie Feierabend machte, erzählte empfand ich nicht sehr super. Sie teilte mir mit, dass in der ltzen Nacht, ein Gruppenmitglied vertorben sei. Sie sei jeodch friedlich in den Armen ihrer Mutter eingeschlafen und gestorben. Die Beerdigung sollte in der darauf folgenden Woche stattfinden.

Auf der einen Seite war ich traurig. Allerdings nicht tief getroffen. Entweder kann ich sowas nur sehr schlecht oder es lag daran, dass ich dieses Gruppenmitglied eher kaum kannte. Da sie sehr häufig krank war, bzw eine eigenen Betreuerin hatte die sich um sie kümmerte.

Ich kann es nicht wirklich erklären. Ich schlukte es. Es war schade, da dieses Mitglied im Grunde sehr lebensfroh und guter Dinge war. Trotz ihrer wirklich extrem, gravierenden Behinderung.