Von Kritisieren stand aber nix in der Stellenbeschreibung

Langsam aber sicher, frage ich mich, ob ich irgendwie das Kleingedruckte meiner Stellenbeschreibung überlesen haben könnte. Sofern es so was, in einer Stellenbeschreibung, überhaupt gibt. Weiterlesen

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Wie ich Elternarbeit liebe

Ach ja, wenn ich so darüber sinniere, ist die Elternarbeit ein Punkt in meinem Job, die mir noch nicht  zu 100 % liegt und die mir noch nicht so wirklich geheuer ist. Aus welchem Grund auch immer. Ich habs irgendwie noch nicht so recht drauf. Da gibt es dann die einen Eltern und auch die anderen.

Aber klar kommen musst du letztlich mit beiden Sorten von Eltern. Ob du willst oder nicht. Man betreut dort ja schließlich ihre Kinder. Drum rum kommt man da nicht. Gerade dann nicht, wenn die lieben „Kleinen“ noch zu Hause bei den Eltern leben.

Da gibt es dann also die eine Sorte Eltern, mit denen du die kleinsten Probleme hast. Die sehr vieles sehr locker nehmen und mit denen man einfach über alles reden kann. Und sie lassen einen seinen Job machen und der Austausch klappt tadellos. Man bekommt sogar, hin und wieder ein Lob, das man seine Arbeit gut macht. Manchmal gibt’s auch Kuchen.

Und dann gibt es da noch die andere Sorte Eltern. Bei welchen man sich fragt, was kann ich denen überhaupt recht machen? Man hat das Grundlegende Gefühl, gleich gar nicht richtig machen zu können. Und recht ist ihnen sowieso nichts. Im Übrigen, Pädagogisch ist das alles andere als wertvoll.

Zustände wie im Mittelalter, neulich im Hallenbad

Diese Woche, war ich leicht schockiert über die „Zustände“ im Hallenbad, als ich mit einer Rollstuhlfahrerin dort war. Wir wollten uns einfach einen schönen Tag machen. Mehr nicht.

Umziehen erfolgte auf einer Matte am Boden, in der Behindertentoilette, weil eine andere Möglichkeit nicht vorhanden war. Auf den Boden konnte ich sie auch nur legen, weil mir eine Kollegin dabei geholfen hatte.

Damit allerdings noch nicht genug. Die nächste Hürde wartete bereits am Becken auf uns. Stufen über Stufen. Und weit und breit kein Lifter zu sehen. Wie ich sie ins Wasser brachte? Wieder mithilfe vereinter Kräfte. Selbiges Spiel rückwärts. Nicht so lustig, gerade dann wenn die zu bewegende Person nass ist.

Duschen nach dem Schwimmen, war auch eine gewisse Herausforderung. Eine Behindertengerechte Dusche war zwar vorhanden, der Duschstuhl war allerdings ein ausrangierter Gartenklappstuhl. Wunderprächtig. Kurzzeitig musste ich sogar angst haben, dass mir die junge Frau, mit der ich unterwegs war, vom Stuhl rutscht.

Fitness konnte ich mir eigentlich sparen, mein Rücken wird es mir in ein paar Jahren wahrscheinlich boshaftig danken. Was das mit Integration und Inklusion zu tun hat, ist mir ehrlich gesagt vollkommen schleierhaft. Mal davon abgesehen, dass besagtes Hallenbad noch nicht so alt ist, dass man die Ermangelung von Behindertengerechter Ausstattung, nachvollziehen könnte.

Überrascht war ich dennoch über die wirklich tolle Hilfsbereitschaft der anderen Badegäste. Die sehr zuvorkommend waren und ihre Hilfe in jeglicher Form anboten und keinerlei Berührungsängste zeigten. Die Menschheit scheint doch noch ein bisschen gut zu sein :).

Trotzdem muss ich sagen, bin ich sehr enttäuscht über die vorgefundenen „Zustände“. Da will man Menschen mit Behinderung ein normales Leben ermöglichen, kann es teilweise aber nicht, weil öffentliche Einrichtungen gar nicht darauf ausgelegt sind. Irgendwas stimmt doch da nicht. Und da soll man noch vernünftig arbeiten können. Mal ganz zu schweigen davon, dass es enttäuschend ist. Gerade für die Betroffenen. Die vieles einfach nicht machen können, weil sie vergessen werden.

 

 

 

Die erste Woche

Es ist Freitag mittag. Ich habe Wochenende. Der Wahnsinn! Ich kann es nicht glauben. Ich habe Wochenende. Und das sogar jede Woche. Ich finds gerade einfach nur genial.

Die erste Woche habe ich bereits geschafft. Sie ging wahnsinnig schnell vorbei. So schnell konnte ich gar nicht schauen, wie die Zeit an mir vorbeigerauscht ist. Kaum das ich angefangen habe, war der Arbeitstag auch schon vorbei und beendet.

Selbst stelle ich aktuell fest, dass ich allerdings ziemlich fertig bin. Ich bin es einfach nicht mehr gewöhnt 8 Stunden am Stück zu arbeiten. Ich bin es nicht mehr gewöhnt so früh aufzustehen.

Hinzu kommt noch die Fahrzeit. Sie beträgt zwar nur 30 Minuten. Dennoch ist es eine Sache an die ich mich erst gewöhnen muss. In einer Woche bin ich nun fast 400 km gefahren. Krass oder? Allerdings muss ich sagen, dass ich somit Zeit habe am Morgen wach zu werden und am Nachmittag runter zu kommen. Hat also auch was positives.

Was meine Gruppe angeht, kann ich auch nur positives sagen. Die Leute die ich betreue sind zwar zum Teil sehr pflegeaufwändig, aber ein total netter Haufen. Auch meine Kollegen sind alle supi nett. Von der Leitung werde ich auch regelmäßig gefragt, ob alles passt und läuft.

Anfangs hatte ich ja so meine Bedenken, was eine Kollegin angeht. Es stellte sich jedoch heraus, das wir sehr gut miteinander harmonieren. So kann man sich irren.

Es wird sich in den nächsten Wochen noch so das ein oder andere verändern. Den Alltag und Ablauf etwas aufmöbeln und verändern. Da werde ich noch was zu tun haben.

Aber jetzt habe ich erst mal Wochenende. 🙂

 

Erziehe ich?

Irgendwann muss ich schon mal meinen Senf dazu abgelassen haben, was ich eigentlich den ganzen Tag so bei der Arbeit treibe. Oder so in die Richtung. Habe zumindest jetzt auch mal vor, vom Alltag in meiner neuen Arbeit zu berichten. Der Alltag in der Werkstatt oder kurz WfbM (Werkstatt für behinderte Menschen). Weil es nochmal was anderes ist, einen „Erfahrungsbericht“ zu lesen, als dieverse „Stellenbeschreibungen“, die sich eher nach Hochgestochenem Deutsch anhören, als nach was anderem.

Neulich hat es mich dann einfach mal interessiert, ob ich einen meiner Beiträge finde, wenn ich das mal so bei Google eingebe. Von wegen, was macht ein HEP. War ja ganz nett beschrieben und auch erklärt. Bringt es im wesentlichen auch ganz gut auf den Punkt. Mal davon abgesehen, dass Heilerziehungspfleger nicht nur mit körperlich oder geistig beeinträchtigten Menschen arbeiten. Sondern auch im Psychiatrischen Bereich tätig sind. Und das auch ein Arbeitsfeld sein kann. Aber darüber kann man hinweg sehen. Solange nicht gerade die Aussage, von einem nicht Wisser kommt „Die arbeiten im Krankenhaus“

Definitiv nicht, außer es handelt sich um eine psychiatrische Einrichtung. Medizinisch gesehen hat ein HEP allerdings nichts im Krankenhaus verloren. Da das wissen einfach viel zu, sagen wir mal, schwammig ist. Als HEP lernst du durchaus Medizinische Faktoren. Was ich anhand von bestimmten Symptomen erahnen kann, was betreffender hat. Damit ich entsprechend handeln kann., Vielleicht auch eine gewisse „Erstversorgung“ vornehmen kann. Die richtige medizinische Behandlung erfolgt aber durch medizinisches Fachpersonal (Altenpfleger, Krankenpfleger, Ärzte). Und ohne eindeutige Einweisung und/oder Verordnung, mache ich in medizinischer Hinsicht, gar nichts. Außer den Notarzt anrufen und erste Hilfe leisten.

Wie hat es meine Chefin immer so schön gesagt „Wir sind eine pädagogische Wohneinrichtung der Wiedereingliederung, und kein Pflegeheim!“ Wo sie recht hat, hat sich recht.

Eigentlich wollte ich auf was anderes raus. In irgend so nem Beitrag habe ich gelesen, dass ein HEP erzieht. Ich habe mich in diesem Moment gefragt, ob ich das tatsächlich tue. Erziehe ich wirklich einen erwachsenen Menschen, der eigentlich seinen eigenen Weg geht? Jemanden der auf dem Papier erwachsen ist? Auch wenn er oder sie eine Behinderung hat?

Ich selbst bin der Meinung, ab einem gewissen Alter, richtet man erziehungstechnisch nichts mehr aus. Oder auch nicht mehr viel. Ich würde tendenziell sagen, ich mache einen Vorschlag und man probiert es aus. Wenn es nicht passt. Auch recht. Oder wie könnte ich noch sagen? Ich zeige verschiedene Möglichkeiten der Problem Bewältigung auf. Sofern das überhaupt umsetzbar ist.

Aber einen Erwachsenen Menschen erziehen? Ich weiß ja auch nicht. Ich würde das nicht so sehen. Würde es eher als Fähigkeitserweiterung sehen. Und wenn derjenige darauf keine Lust hat, dann hat dieser jemand halt einfach Pech gehabt. Meiner Meinung nach. Und wenn dieser jemand für den selben Käse zum fünfzigsten Mal einen Anschiss kassiert, muss dieser jemand einfach mit dieser Konsequenz leben. Und überlegt sich vielleicht ob er das auch ein einundfünfzigstes mal macht. Vielleicht schaltet es irgendwann doch noch den Schalter ob. Oder den Hebel. Oder so ähnlich. Wie auch immer.

In diesem Sinne. Ich wünsch euch was.

Wusste ich es doch

Gestern letzten Arbeitstag gehabt. Ein paar traurige und lange Gesichter gesehen. Tränen sind auch geflossen. 

Bin ein paar Kollegen,  gebe ich zu, ist mir der Abschied schon auch schwer gefallen. 

Und sie haben tatsächlich was ausgeheckt. Als Erinnerung,  dass ich niemanden vergesse, habe ich ein Fotobuch bekommen. Mit Bildern von allen drin. 

Und einen Gutschein fürs Schwimmbad. Damit ich mir mal was gönne. Nicht zu vergessen, dass Redbull. 

Wusste ich doch das was ausgeheckt wird 🙂

Warum ich dafür bin?

Warum ich dafür bin, den Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung zu erweitern? Warum ich dafür bin, ein großes Angebot an Arbeitsbereichen in der Werkstatt anzubieten? Reichen die Bereiche nicht aus die es schon gibt? Muss das sein?

Fragen über Fragen, die mir manchmal durch den Kopf surren. Zu denen ich meine persönliche Meinung habe. Persönlich bin ich nämlich der Annahme, dass auch Menschen mit Behinderung eine Wahl haben sollen. Natürlich haben sie auf gewisse weise eine Wahl. Sie können zwischen den Bereichen wählen, die es schon gibt. Aber was ist wenn da kein Bereich dabei ist? Der ihnen zusagt? Oder wenn ihnen in 10 Jahren genau diese Arbeit nicht  mehr gefällt? Aber etwas anderes genau so wenig passt?

Denke ich da mal selber drüber nach, fällt mir auf, dass der Normalo ziemlich viel Auswahl hat. Haste Abi, geht’s zum Studieren. Haste aber keinen Bock auf Studium, machst du eben eine Ausbildung. Aber welche? Bist du eher Handwerklich begabt, geht’s eher Richtung Handwerk. Und so weiter und sofort. Weißt du nicht was du machen sollst, gehst du zum Arbeitsamt und lässt dich beraten. Dort hilft man dir dann, aufgrund deiner Fähigkeiten weiter.

Hast du keinen Bock mehr bei Arbeitgeber xy zu arbeiten, wechselst du die Stelle. Macht dir der Job keinen Spaß mehr, machst du eine neue Ausbildung oder eine Umschulung. Oder gehst später nochmal studieren. Und so weiter. Aber was ist mit den Menschen mit Behinderung? Natürlich ist nicht jeder Mensch der eine Behinderung hat, gleich ein Fall für die Werkstatt. Aber was ist mit denjenigen die in der Werkstatt arbeiten? Was ist da? Die Auswahl recht schmal. Ohne jemanden schlecht machen zu wollen. Ist es natürlich auch eine Sache die ein gewisses Maß der Überforderung nicht erreichen sollte.

Dennoch bin ich der Auffassung das ein bestimmtes Spektrum geboten sein sollte. Auch wenn es im ersten Moment schon recht groß erscheint.

Aber warum bin ich gerade pro Landwirtschaft? Pro mit Tieren? Pro draußen? Weil ich darin potential sehe. Potential für diejenigen, die vielleicht als „schwierig“ oder „auffällig“ gelten. Die vielleicht andere Anforderungen benötigen.

Mal ganz zu schweigen, was die Arbeit mit Tieren alles bewirken kann. Wäre das schon beinahe Therapie. Naja im übertragenen sinne. Ist es ja inzwischen kein Geheimnis mehr, dass Tiere auf Menschen eine bestimmte Wirkung haben. Für manch einen Menschen mit Behinderung oder psychischen Problemen, positive Erfahrungen und somit Linderung oder vielleicht (übertrieben) Heilung oder Besserung bringt.

Auch andere Aspekte spielen eine Rolle. Meiner Meinung nach, werden verschiedene Kompetenzen gefördert. Geschult. Beigebracht. Verantwortung übernehmen zum Beispiel. Einen Beitrag leisten. Sich kümmern. Positive Entwicklung des Selbstvertrauens und des Selbstbewusstseins. Sozialkompetenz. Und und und. Oder so ähnlich 🙂

Aber leider muss ich hin und wieder feststellen, dass die Idee an und für sich gut ist. Allerdings scheitert es häufig daran, Geld in die Hand nehmen zu müssen. Daran, dass ein solches Unterfangen recht Kostspielig ist. Was leider oft mal ein Hindernis ist, so eine Idee umzusetzen. So irgendwie. Schade eigentlich. Finde ich. So irgendwie.

Was hast du so vor?

In letzter Zeit wurde ich doch immer mal wieder gefragt, wie ich mir meinen weiteren beruflichen Werdegang vorstelle. Ob ich vor habe, dauerhaft zu schichten oder ob ich nicht mal in Erwägung ziehen würde, eine Leitung zu machen. Denn schließlich hätte ich ja die Ausbildung dazu auch Gruppenleitung machen zu können.

Wenn ich dann gesagt habe, dass ich eigentlich gerne Reittherapeut geworden wäre im Moment aber eher dem Gedanken nachhänge, den Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung zu erweitern, werde ich in letzter Zeit immer wieder mit großen Augen angeschaut.

Gerade von denjenigen, die eigentlich nicht so recht wissen, wie das eigentlich für Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt zu tun hat. Die Meisten haben nämlich die Ansicht, Behindert = Behindertenwerkstatt. Behindertenwerkstatt = Bauklötze spielen. Obwohl das komplett verkehrtes denken ist.

Gerade weil Behindert nicht gleich Behindert ist. Sind auch nicht alle von Geburt an beeinträchtigt. Manch einer war vielleicht mal völlig normal. So wie du und ich. Dann kam ein schwerer Autounfall. Oder eine Krankheit. Und Schwups, macht der Körper nicht mehr so mit wie er soll. Und man sitzt im Rollstuhl.

Was ich damit eigentlich sagen möchte ist, dass nicht jeder, der im Rolli sitzt gleich geistig eine Einschränkung hat und deshalb nicht auf dem „normalen“ Arbeitsmarkt arbeiten kann.

Gehe ich jetzt aber mal von dem Klientel aus, dass tatsächlich in der Werkstatt arbeitet. Sei es aus den banalsten Gründen, aufgrund von Körperlichen und/oder geistigen Defiziten. Welche vielleicht der Grund dafür sind, weshalb der Betroffene nicht auf dem normalen Arbeitsmarkt bestehen könnte, da er mit den Anforderungen nicht mithalten kann, aufgrund seiner Einschränkungen.

Was tun diese Leute da eigentlich? Was arbeiten die da? Sie spielen mit Sicherheit keine Bauklötzchen. Zumindest diejenigen nicht, die in der Werkstatt sind. Förderstätte oder Fördergruppe, je nachdem wie es in den verschiedenen Teilen Deutschlands bezeichnet wird, mal ausgeschlossen.

Überlegt mal. Was tun die da? Eigentlich nichts anderes als wir auch. Sie gehen da hin um zu arbeiten. Sie beteiligen sich an Fertigungsprozessen. Stellen zum Teil sogar Eigenprodukte her und haben Kooperationen mit Firmen, denen zugearbeitet wird.

Heißt, eine Firma hat einen Auftrag, z.B. ein bestimmtes Produkt mit den entsprechenden Etiketten bekleben. Es wird geprüft ob dieser Auftrag machbar ist. Wenn ja, wird angenommen. Daraufhin wird dieser Auftrag erledigt und das fertig beklebte Produkt an den Auftraggeber zurückgeschickt. Dafür bekommen die Werkstätten Geld. Was wiederum für verschiedene Zwecke verwendet wird. Wie Löhne, Neuanschaffungen usw.

In den Werkstätten gibt es jedoch verschiedene Bereiche, in denen die Mitarbeiter tätig werden können. Darunter fallen z.B. Hauswirtschaft, Wäschereien, Schreinereien, zum Teil auch Gartenbau, Einzelhandel und auch Montagegruppen.

Auch die Möglichkeit, auf eine Arbeit auf dem „normalen“ Arbeitsmarkt ist gegeben. Nur, dass diejenigen eben von der Werkstatt weiterhin betreut werden können.

Manch einer wird sich nun denken, Wahnsinn, da gibt es doch total viele Möglichkeiten. Und da ist doch ein super Angebot. Da ist doch für jeden was dabei und man kann individuell auf die Leute eingehen.

Aber ist es das wirklich? Sage ich gerne in diesem Zusammenhang zu meinen Gesprächspartner, er solle mal darüber nachdenken, wie groß seine Auswahlmöglichkeit an Berufen und Jobs ist. Und sich dann nochmal Gedanken drüber machen, welche Möglichkeiten ein Mensch mit Behinderung hat.

Die meisten kommen von selber drauf, warum ich damit liebäugle den Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung zu erweitern. Kommt ihr auch drauf?