Tyranei die Nächste

Werde die dritte Woche in Folge von der Besucherlautstärke über mir tyranisiert.

Neuerdings den Stammtisch aus der Wirtschaft nach Hause verlegt? Herzlichen Dank auch.

Miete will man zwar monatlich einstreichen, dass der Normal dafür aber Arbeiten muss, ist scheinbar entfallen.

Sorry, noch bekomme ich keine Rente. Und im Lotto oder Casino hab ich auch noch nicht erwähnenswert Gewonnen.

Naja, hätte ich zu viel Geld, würde ich mit ziemlicher Sicherheit NICHT in einem Kellerloch wohnen. Und Mitbewohner hätte ich auch nicht über mir.

Muss ich eben wieder mit Ohrenstöpseln schlafen. Hilft ja nichts. Ich hasse Menschen.

Wirrwarr

Seit geraumer Zeit, ich glaube seit man sich nicht mehr  den Allerwertesten wegen Minusgraden abfriert , hat sich die Gewohnheit  eingeschlichten, dass über Nacht das „Schlafzimmerfenster“ offen ist, wenn man das bei einer Einzimmerwohnung mit drei Fenstern und einer Terrassentüre überhaupt sagen kann/darf. Weiterlesen

Wie wollte ich wohnen und wie wohne ich wirklich.

In junge Jahren,  mit 16 oder 17, habe ich es  geliebt durch das schwedische Möbelhaus zu schlendern und mir auszumahlen wie ich einmal meine Wohnung einrichten werde.

In meinem jugendlichen Leichtsinn habe ich mir immer vorgestellt, ich würde später mal in einer großen und hellen Wohnung mit Laminat leben. Mit einem Balkon und einem  großen schönen Bad in dem eine Badewann steht. Weiterlesen