Instagram und Ich

Instagram und ich waren neulich, nun ja wie soll ich sagen, ein wenig sehr auf Kriegsfuß. Das kann man so glaube ich ganz gut definieren und beschreiben. Warum wir auf Kriegsfuß waren, erzähle ich euch jetzt einfach mal hier in diesem Beitrag.

Aufgrund diverser Umstände, hat sich über die letzten Monate meine Aktivität auf Instagram erhöht gehabt. Was letztlich dazu führte, dass natürlich auch die Reichweite und die Abos in die Höhe gingen. Dafür hatte ich aber auch ein wenig was getan, dass es soweit kommt und das ganze diesen Lauf genommen hatte.

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Neuer Job und so

Die letzten Tage, naja wohl eher Wochen schon, war es eher ruhig hier auf meinem Blog. Was ein Stückweit vermutlich dem berühmt berichtigten Sommerloch geschuldet sein dürfte. Aber nicht nur das. Auch der Jobwechsel tut hier sein Übriges.

Vor einigen Wochen habe ich mich zu einem Jobwechsel entschieden. Der viele Änderungen für mich mit sich brachte. Andere Schichtzeiten, längere Schichten, anderes Klientel, neue Aufgaben, andere Strukturen. Alles einfach anders, was mir aktuell etwas zu schaffen macht.

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Wenn wir schon bei alles neu sind…

Neulich hatte ich es ja mal davon, beziehungsweise bin ich immer noch schwer damit beschäftigt, mich neu zu justieren. Mir Gedanken darüber zu machen, wie es weiter geht. Neue Wege finden und so weiter. Kurzum, ich muss mal eben gefühlt alles umkrempeln und verändern. Weil so wies ist, gefällts mir gerade nicht so recht. Und wenns mir nicht passt, dann muss ich ändern. Meckern hat da noch keinen wirklich weiter gebracht.

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Veränderung?

In den letzten Wochen hatte ich wieder mal ein bisschen Zeit, nachzudenken. Aber auch mich mit mir selbst auseinander zu setzten. Und mir Gedanken über so viele Dinge zu machen. Was vielleicht nicht ganz schlecht ist. In letzter Zeit war es doch oft so, dass ich zwischen Arbeit und so vielen anderen Dingen, mir weder über mich noch über meinen Weiteren Weg auch nur ansatzweise Gedanken gemacht hätte.

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Was ist nur los? oder Von Schneeballsystemen und Beratungsresistenz

Sonntage sind bei mir immer ein bisschen mit Faulheit, keiner Lust und nichts tun behaftet. Entschleunigung. Einfach mal ein bisschen vor sich hin vegetieren. In der aktuellen Situation, kann man ja eh nicht viel machen. Egal ob Sonntag oder nicht Sonntag. Momentan ist es irgendwie grad egal.

Egal ob Sonntag oder nicht, momentan fallen mir ja recht viele Kuriositäten, Trends, Anwandelungen und Phänomene bei den Menschen auf. Habe in meinem letzten Beitrag ja schon mal kurz angeschnitten, dass zum einen dieses Morgens um 5 aufstehen so eine neue Erscheinung ist, mit der ich ja so gar nichts anfangen kann. Aber auch über die „Sorgenmachfraktion“ die beinahe einen Herzinfarkt bekommt, wenn man aus der Reihe tanzt, habe ich schon den Kopf geschüttelt.

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Konsequenter Samstag

Wettertechnisch ist es heute bewölkt. Aber warm und trocken. Kann ich mit leben. Der Tag startet heute erst gegen halb 11. Habe recht lange geschlafen, was vielleicht nicht zu letzt daran liegt, dass ich gestern erst gegen 1 Uhr ins Bett bin.

Was aber für mich nicht weiter ungewöhnlich ist. Bin eher spätaktiv und der frühe Vogel kann mich mal recht herzlich sonst wo. Stelle zur Zeit fest, dass dieses morgens um 5 aufstehen wohl neuerdings Mode zu sein scheint.

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