Neuer Job und so

Die letzten Tage, naja wohl eher Wochen schon, war es eher ruhig hier auf meinem Blog. Was ein Stückweit vermutlich dem berühmt berichtigten Sommerloch geschuldet sein dürfte. Aber nicht nur das. Auch der Jobwechsel tut hier sein Übriges.

Vor einigen Wochen habe ich mich zu einem Jobwechsel entschieden. Der viele Änderungen für mich mit sich brachte. Andere Schichtzeiten, längere Schichten, anderes Klientel, neue Aufgaben, andere Strukturen. Alles einfach anders, was mir aktuell etwas zu schaffen macht.

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Veränderung?

In den letzten Wochen hatte ich wieder mal ein bisschen Zeit, nachzudenken. Aber auch mich mit mir selbst auseinander zu setzten. Und mir Gedanken über so viele Dinge zu machen. Was vielleicht nicht ganz schlecht ist. In letzter Zeit war es doch oft so, dass ich zwischen Arbeit und so vielen anderen Dingen, mir weder über mich noch über meinen Weiteren Weg auch nur ansatzweise Gedanken gemacht hätte.

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Muffen?

Neuer Job, in der „alten“ Arbeit. Neustart in der Wohngruppe. Altes Team, mit dem ich super konnte. Freuen tu ich mich echt riesig! Ich freue mich auf ein funktionierendes Team. Verschiedene Dienste und regelmäßig wechselnde Kollegen, mit denen ich zusammen arbeite.

Ausschlafen. Tagsüber spazieren gehen und Hobbys nach kommen. Zeit für mich. Zeit für das geliebte Hüh. Unter der Woche mal frei haben. Andere Aufgaben und Handlungsfreiräume. Weiterlesen

Die erste Woche

Es ist Freitag mittag. Ich habe Wochenende. Der Wahnsinn! Ich kann es nicht glauben. Ich habe Wochenende. Und das sogar jede Woche. Ich finds gerade einfach nur genial.

Die erste Woche habe ich bereits geschafft. Sie ging wahnsinnig schnell vorbei. So schnell konnte ich gar nicht schauen, wie die Zeit an mir vorbeigerauscht ist. Kaum das ich angefangen habe, war der Arbeitstag auch schon vorbei und beendet.

Selbst stelle ich aktuell fest, dass ich allerdings ziemlich fertig bin. Ich bin es einfach nicht mehr gewöhnt 8 Stunden am Stück zu arbeiten. Ich bin es nicht mehr gewöhnt so früh aufzustehen.

Hinzu kommt noch die Fahrzeit. Sie beträgt zwar nur 30 Minuten. Dennoch ist es eine Sache an die ich mich erst gewöhnen muss. In einer Woche bin ich nun fast 400 km gefahren. Krass oder? Allerdings muss ich sagen, dass ich somit Zeit habe am Morgen wach zu werden und am Nachmittag runter zu kommen. Hat also auch was positives.

Was meine Gruppe angeht, kann ich auch nur positives sagen. Die Leute die ich betreue sind zwar zum Teil sehr pflegeaufwändig, aber ein total netter Haufen. Auch meine Kollegen sind alle supi nett. Von der Leitung werde ich auch regelmäßig gefragt, ob alles passt und läuft.

Anfangs hatte ich ja so meine Bedenken, was eine Kollegin angeht. Es stellte sich jedoch heraus, das wir sehr gut miteinander harmonieren. So kann man sich irren.

Es wird sich in den nächsten Wochen noch so das ein oder andere verändern. Den Alltag und Ablauf etwas aufmöbeln und verändern. Da werde ich noch was zu tun haben.

Aber jetzt habe ich erst mal Wochenende. 🙂

 

Neuer Job, Tag 1

Es dürfte inzwischen aufgefallen sein, dass ich einen neuen Job habe. Keine Schichten mehr. Geregelte Arbeitszeiten und Wochenende als auch Feiertags frei.

Heute, der 1.5., ist mein erster Arbeitstag. Den ich sozusagen mit einem frei starte. Weil, es ist Feiertag. Das fängt ja gar nicht so schlecht an. Aber um ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht so recht, was ich denn mit einem freien Tag anfangen soll und das auch noch an einem Feiertag!

Das ist total ungewohnt für mich, da ich nur in den seltensten Fällen, an einem Feiertag frei hatte.

Bin gespannt wie mein erster Arbeitstag wird. Wirklich. Schlüssel abholen. Erste Einweisung. Dann die Leute kennenlernen und eingearbeitet werden. Ein bisschen bammel habe ich vor den neuen Programmen am PC. Hoffe ich arbeite mich da recht schnell ein.

Hoffe ich schlafe heute Nacht gut. Wenn ich nervös oder aufgeregt bin, schlafe ich oft schlecht.