Networking: Wie alles anfing

Irgendwann im November 2020. Ich werde von einer völlig fremden Person auf Instagram angeschrieben. Nicht das erste mal wenn ich ehrlich bin. Bis zu diesem Zeitpunkt, hatte ich die meisten Nachrichten die in diese Richtung gingen, regelrecht ignoriert. Was vielleicht nicht zu letzt daran lag, dass ich völlig genervt von dem Gedönse war. Mich das auch so gar nicht interessiert hat. Ich auch nicht viel Bock drauf hatte. Mir das gelaber einfach tierisch auf die nerven ging.

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Was ist nur los? oder Von Schneeballsystemen und Beratungsresistenz

Sonntage sind bei mir immer ein bisschen mit Faulheit, keiner Lust und nichts tun behaftet. Entschleunigung. Einfach mal ein bisschen vor sich hin vegetieren. In der aktuellen Situation, kann man ja eh nicht viel machen. Egal ob Sonntag oder nicht Sonntag. Momentan ist es irgendwie grad egal.

Egal ob Sonntag oder nicht, momentan fallen mir ja recht viele Kuriositäten, Trends, Anwandelungen und Phänomene bei den Menschen auf. Habe in meinem letzten Beitrag ja schon mal kurz angeschnitten, dass zum einen dieses Morgens um 5 aufstehen so eine neue Erscheinung ist, mit der ich ja so gar nichts anfangen kann. Aber auch über die „Sorgenmachfraktion“ die beinahe einen Herzinfarkt bekommt, wenn man aus der Reihe tanzt, habe ich schon den Kopf geschüttelt.

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Konsequenter Samstag

Wettertechnisch ist es heute bewölkt. Aber warm und trocken. Kann ich mit leben. Der Tag startet heute erst gegen halb 11. Habe recht lange geschlafen, was vielleicht nicht zu letzt daran liegt, dass ich gestern erst gegen 1 Uhr ins Bett bin.

Was aber für mich nicht weiter ungewöhnlich ist. Bin eher spätaktiv und der frühe Vogel kann mich mal recht herzlich sonst wo. Stelle zur Zeit fest, dass dieses morgens um 5 aufstehen wohl neuerdings Mode zu sein scheint.

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