Motivation zum Sport [Blogparade]

Oh je, wird sich der ein oder andere unter euch nun wohl denken. Das Fräulein schreibt schon wieder einen Beitrag, der sich an eine Blogparade hängt. Macht das Fräulein eigentlich auch noch andere Sachen, außer sich an Blogparaden zu beteiligen? Fällt der nichts anderes ein?

Doch dem Fräulein fällt sehr wohl auch was eigenes ein. Aber das Fräulein hat trotzdem wieder eine Blogparade entdeckt, die ihr wirklich zusagt. In dieser Blogparade geht es darum, wie man sich dazu motiviert Sport zu treiben. Nachdem ich ja aktuell drauf und dran bin, meinen Schweinehund zu überlisten, und mich wieder mehr bewegen möchte, dachte ich, dass passt gerade ganz gut. Gefunden habe ich die Parade natürlich, wieder mal, bei blogparaden.de, falls ihr also selbst auch Fans von Blogparaden seit, dann schaut da doch einfach mal vorbei.

Die Blogparade Motivation zum Sport findet ihr übrigens hier: http://marathon-vorbereitung.com/motivation-zum-sport-blogparade/    dort könnt ihr euch sämtliche Infos zu dieser Parade holen.

Früher war alles anders….

Eigentlich bin ich ein recht sportlicher Mensch. Wenn ich überlege, was ich früher alles an Sport betrieben habe, muss ich schon beinahe als Sportsüchtig gegolten haben. Karate, Turnen. Vier bis fünf Tage die Woche, war ich mit Sport ausgelastet. Wobei ich das Turnen irgendwann aufgegeben habe, da es einfach nicht mein Ding war. Weshalb es sich dann irgendwann auf Karate und Reiten beschränkt hatte.

Nachdem ich mit der Schule fertig war und mit Arbeiten anfieng, musste ich leider damals Karate als auch den Reitunterricht an den Nagel hängen. War ich in den drei Monaten meiner ersten Ausbildung froh, wenn ich es geschafft habe, mein eigenes Pferd drei Tage die Woche bewegen zu können. Allerdings hat sich dann alles etwas verändert, nachdem ich eine andere Arbeit anfieng, was dazu führte, dass ich sowohl den Reitunterricht als auch das Karate wieder aufgenommen habe.

Irgendwann schlief es aber wieder ein, Karate gab ich ganz auf, da das Interesse nicht mehr sonderlich hoch war und ich mich mehr auf den Reitsport konzentrieren wollte. Was aber irgendwann, aus Geldgründen, nur noch das Reiten des eigenen Pferdes beinhaltete. Und ich gezwungen war, eine Pause vom Reitunterricht einzulegen, wegen dem Geld.

Die Sportsache

Mittlerweile, muss ich offen zugeben, trauere ich meiner damaligen Aktivität ein wenig nach. Was dazu geführt hat, dass ich mich zum einen im Fitness angemeldet habe, zum anderen vor gut drei Jahren den Reitunterricht wieder aufgenommen habe.

Motiviert hat mich eigentlich, den Reitunterricht wieder anzufangen, dass sich zum einen in den drei Jahren Pause, haufenweise Fehler beim ausreiten eingeschlichen haben. Die ich teilweise nicht bemerkt habe und gesagt hat es mir auch keiner. Ich wollte einfach an mir arbeiten. Wollte das mir jemand auf die Finger schaut und sagt, hey, da und da ist was nicht richtig. Zum anderen wollte ich im Dressursport weiter kommen. Nicht im Sinne von aufs Turnier gehen, sondern im Sinne des Spaßfaktors. Im Sinne von weiter entwickeln, besser werden. Neue Lektionen reiten und lernen. Diese Lektionen perfektionieren. Weil es mir spaß macht. Ohne den ganzen Druck und Stress, als Sieger vom Platz zu gehen.

Zum anderen hat mir auch das ganze soziale gefehlt, was man in einem Verein oder im Stall nach der Reitstunde oft hatte. Das man Freunde getroffen hat, man sich unterhalten hatte und Spaß an einem Hobby hatte. Seit gut drei Jahren, sind wird nämlich dort auch eine ganz tolle Truppe, die nachmittags dann noch gemeinsam Kaffee trinkt und sich unterhält.

Das Fitness und der Schweinehund

Eine ganze Weile habe ich sehr intensiv im Fitnessstudio trainiert. Auch recht ernsthaft. Zwei mal die Woche war ich mindestens zum trainieren dort. Mitunter hatte ich damals auch eine Freundin, mit der ich mich dann dort zum Sport verabredet habe, was natürlich auf gewissen weise eine Motivation ist, wenn man gemeinsam Trainiert. Man kann sich gegenseitig aufbauen und es macht in den Meisten Fällen auch mehr Spaß.

Mit dem Jobwechsel, nach der Ausbildung, schien aber wieder alles anders zu werden. Aufgrund von Schichtarbeit, hatte ich oft nicht mehr die Ambitionen dazu, nachts um 10 noch zu trainieren. Ich hätte zwar gekonnt, aber der gewisse Motivationsschub hat gefehlt.

So zog es sich nun über gut zwei Jahre. Das ich hin und wieder mal trainierte. Aber immer nur zu den Trainerzeiten, weil zu dieser Zeit die Sauna geöffnet ist. Und ich gebe zu, dass ich stark bestechlich bin. Es für mich einfach ein Ansporn war und auch immer noch ist, zu sagen, ich setzte mir das Ziel 1 Stunde effektiv zu trainieren, danach kann ich zur Entspannung in die Sauna.

Allerdings schien mich in diesen zwei Jahren, der werte Herr Schweinehund immer mehr um den Finger zu wickeln. Meine sportliche Aktivität reduzierte sich immer mehr. Mal abgesehen vom Reiten. Aber die Sportliche Betätigung was das Training im Fitness angeht, wurde irgendwann auf null reduziert, da mir die Lust oft einfach fehlte. Ich schlapp war. Unmotiviert. Und ich meistens einfach in die Sauna abgerauscht bin, ohne mich davor bewegt zu haben.

Neuer Aufschwung

Nun habe ich schon wieder die Arbeitsstelle gewechselt. Weil ich nicht mehr im Schichtbetrieb arbeiten wollte. Was das jetzt mit dem Sport zu tun hat, fragt sich wahrscheinlich der ein oder andere. Ich habe nun einfach die Zeit dazu, während der Trainerzeiten ins Studio zu gehen. Was wiederum heißt, dass die Sauna geöffnet ist und ich somit ein Bestechungsmittel für mich selbst habe.

Aber nicht nur die Bestechung Sauna spielt eine Rolle. Es spielt noch der ein oder andere Faktor mit rein. Zum Beispiel, dass ich tagtäglich in meiner Arbeit, mit einer hohen körperlichen, Belastung konfrontiert bin. Die nur bestimmte Muskeln beansprucht beziehungsweise überbeansprucht. Weshalb ich einen Ausgleich zum Alltag benötige. Einen Ausgleich für die Muskeln, sich auch anders bewegen zu können. Aber gleichzeitig auch an Kraft und Kondition zu gewinnen, um längerfristig dieser Belastung standhalten zu können. Ohne langfristig Schäden davon zu tragen. Stärkung des Rückens und so weiter und sofort. Da ich gerne auch im Alter noch was vom Leben hätte und noch ein paar Jahre in meinem Job arbeiten will.

Zum anderen motiviert mich, dass ich durch den Sport im Studio, meine Muskeln entspannt bekomme und somit die Rückenschmerzen, durch verkrampfte Muskeln, zum größten Teil alleine in den Griff bekomme. Zwar nicht immer, aber meistens. Was für mich eine erhöhte Lebensqualität darstellt. Denn Schmerzen sind einfach uncool und es lebt sich leichter ohne sie.

Ein netter Nebeneffekt ist außerdem, dass ich einen Teil meines (wenigen) Hüftgoldes, was ich mir in den letzten 5 Jahren angefuttert habe, verliere. Was vielleicht in ein paar Wochen dazu führt, dass mir meine Hosen wieder besser passen und nicht mehr nur gerade so. Vielleicht passen mir dann manche Hosen auch wieder, in die ich bis jetzt und zum Aktuellen Zeitpunkt nicht zu bekomme oder die mir an den Beinen zu eng sind.

Man mag zwar immer wieder behaupten, dass Sport Mord ist. Meiner Meinung nach ist es das aber nicht. Meiner Meinung nach, hat Sport etwas unheimlich entspannendes. Man kann dabei so wunderbar Stress und Spannung abbauen. Und der Körper wird es einem im Alter wohl irgendwann danken.

 

 

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Traust du dich?

Aktuell habe ich es ja ziemlich mit Blogparaden. Ich habe inzwischen wirklich Gefallen daran gefunden, an bestimmten Paraden teilzunehmen. Da in letzter Zeit einfach total viele Themen online gehen, die mir total zusagen. Die mir gefallen und ich erst über die Blogparade eigentlich dazu komme, mich mit bestimmten Themen auseinander zu setzen, was ich vorher irgendwie nicht gemacht hätte. Geschweige denn, dass ich auf die Idee gekommen wäre über das Thema zu schreiben.

Entsprechend bin ich zur Zeit regelmäßig auf blogparden.de, da dort immer die aktuellsten Blogparaden online sind. Es sind wahrscheinlich nicht alle Blogparaden dort zu finden, die irgendwo im Netz rum schwirren. Aber doch so einige. Täglich geht eine neue Blogparade online. Und man kann eigentlich fast täglich schauen, ob was dabei ist, was einem gefällt.

Dadurch bin ich dann auch auf die Blogparade von Tamara aus Wien gestoßen, mit dem Titel „Traust du dich?“. In dieser Blogparade geht es ganz drum, sich mit sich selbst auseinander zu setzten. Sich mal Gedanken drüber zu machen, wie man über sich selbst denkt oder wie man sich selber sieht.

Auf ihrem  Blog ichmeinwas.wordpress.com schreibt Tamara  über DIY & Rezepte sowie über Bücher und über das Abnehmen. Und ich möchte mich nun, liebe Tamara, an deiner Blogparade beteiligen. Und setzte mich jetzt mit mir auseinander.

Zur Blogparade hat Tamara auch 11 Leitfragen mit aufgestellt, die man zum Schreiben und als Stütze nutzen kann. Was ich in diesem Fall tun werde. Also los geht’s!

Welche Meinung habe ich von mir selbst? Wie sehe ich mich selbst? Was macht mich aus?

Welche Meinung ich von mir selbst habe, da musste ich erst mal ein wenig nachdenken. Weil das im Grunde, so meine Meinung, keine ganz Einfache Frage ist. Im Grunde halte ich mich für einen eher ruhigen, zurückhaltenden Menschen. Der alles mit sehr viel Skepsis angeht. Und niemandem sofort traut. Sobald mir etwas zu schnell geht, gerade im Kontakt mit anderen Menschen, werde ich extrem schnell misstrauisch oder mache dicht. Auf der anderen Seite bin ich aber auch recht selbstbewusst. Weiß was ich will und was nicht. Überlege mir genau, ob es sinnvoll ist, bestimmte Dinge genau so zu machen. Dickköpfig kann ich auch sein. Könnte am Sternzeichen liegen. Am besten mit dem Kopf durch die Wand. Alles so zügig wie möglich. Aber auch freiheitsliebend.

Bitte ich um Hilfe, wenn ich Unterstützung brauche? ( z.B.: beim Möbel aufbauen usw.).

Nun gut, diese Frage kann ich relativ schnell beantworten. Ich mach das selber. Und ich frage nicht gleich nach hilfe. Möchte es selber machen. Möchte selbstständig sein und nicht das Gefühl haben, auf andere angewiesen zu sein. Ich möchte selbst nicht das Gefühl haben, dass schwache Mädchen zu sein, dass einen Mann braucht weil es sonst Handwerklich nichts auf die Reihe bringt. Scheitern aber sämtliche Versuche es selbst zu tun, oder habe ich bereits Erfahrungen und weiß dass es nicht klappt, dann hole ich mir Hilfe. Aber meist wirklich erst dann, wenn ich sehe es geht wirklich nicht. Was wiederum damit zusammenhängen kann, dass ich sehr freiheitsliebend bin und mich an nichts und niemanden binden lasse. Weil ich es nicht will.

Welche Menschen tun mir gut? Verbringe ich mit ihnen genug Zeit? Falls nein, warum nicht?

Gibt es. Aber nicht viele. Es ist eine Handvoll guter Freunde. Aber meine Devise lautet „lieber eine Handvoll guter Freunde, als tausend falsche.“ Es ist oft einfach nicht machbar, dass wir und ständig treffen. Aus verschiedenen Gründen. Sei es Arbeit oder Uni. Der Hauptgrund dürfte allerdings sein, dass wir total verstreut Leben und man nicht mal eben schnell rüber geht und hallo sagt. Dennoch haben wir immer den Konstanten Kontakt über diverse Medien. Und wenn wir doch mal alle irgendwie in der Nähe sind, dann organisiert es sich meist auch, dass wir uns treffen und gemeinsam was machen und unternehmen. Und sei es lediglich nur zusammen was essen gehen.

Meine Reitkollegen hingegen, treffe ich eigentlich immer Samstags. Vor der Stunde wird meist noch ein kurzer Plausch abgehalten. Danach sitzen wir immer zusammen und quatschen. Dazu gibt’s grundsätzlich und immer Kaffee und Kuchen. Das ist inzwischen schon so Tradition.

Welche positiven Eigenschaften habe ich?

Ich bin ein eher ruhiger Mensch. Gehe vieles sehr gelassen an. Wenn etwas nicht klappt, versuche ich es nochmal.

 Für welche Dinge in meinem Leben bin ich besonders dankbar?

Meine guten Freunde. Familie. Meine Tiere. Das ich einen Job habe, in dem das Arbeitsklima und auch das Team sehr gut harmoniert. In den meisten Fällen zumindest.

Was versüßt mir mein Leben? (mind. 5 Angaben)

Sonne

Kaffee

Der Reitsport

Urlaub in Italien

Lustige Bücher

Hinterfrage ich meine Handlungen?

Nicht immer. Manche hinterfrage ich gar nicht. Manche ein wenig. Und über manches verkopfe ich mich dann tagelang und setzte mich damit zum teil regelrecht unter Stress.

Was hast du für einen Traum? Und was hindert dich daran, ihn zu leben?

Mein Traum ist es eigentlich, irgendwann mal, eines schönen Tages Reittherapeutin zu sein und einen kleinen Hof zu haben. Mit ein paar Pferden. Und das ich davon leben kann. Die antwort was mich daran hindert ist eigentlich recht simpel. Es Fehlt am Kleingeld, das ich nicht habe. Und ich muss erst mal sparen, bis ich ein Startkapital habe, mit dem ich es finanzieren kann. Das nächste ist, dass man davon langfristig wahrscheinlich nicht leben kann. Da die Nachfrage einfach viel zu gering ist. Beziehungsweise die Nachfrage wahrscheinlich schon da wäre. Allerdings sich einige diese Art der Therapie einfach nicht leisten können, da es von den Kassen kaum bis gar keine Unterstützung für diese Form der Therapie gibt.

Stehe ich mir selbst im Weg? (beschreibe es)

Weiß ich ehrlich gesagt nicht. Manchmal glaube ich schon. Weil ich manchmal, aus Angst jemandem weh zu tun, nichts sage. Sage es ist alles okay. Obwohl es innerlich in mir bereits kurz vor dem Überkochen ist. Weil ich manchmal denke, ich würde jemandem damit weh tun. Denjenigen verletzen. Oder Streit provozieren. Weshalb ich manchmal einfach sage, es wäre alles okay. Um keinen Stress zu provozieren. Denn Stress vertrage ich nicht. Mag ich nicht.

Bin ich gut genug?

Eigentlich ja. Es ist so. Punkt aus ende. Wobei ich mir durchaus einrede, dass ich es manchmal nicht bin. Sei es, dass ich nicht aussehe wie ein Modell. Mir die Stresspickel nur so entgegenspringen und meine Haare einfach aussehen, als würde ich mich nicht kümmern. Und das nur, weil ein Frisör gerade nicht drin ist. Und ein Selbstversuch noch mehr in die Hose gehen würde, als würde ich die Haare da oben einfach machen lassen.

Arbeitstechnisch denke ich mir auch manchmal, irgendwie reißen sich manche so den Arsch auf. Und ich was mach ich? Ich mache es so wie ich es für richtig halte. Was ja auch gut ist. Ich schaffe dadurch auch vieles. Aber manchmal denke ich mir, dass andere viel mehr Leistung bringen und ich daneben aussehe, wie eine Faule Socke. Obwohl es nicht so ist. Denn gebe ich in anderen Bereichen Vollgas.

Angenommen, ich könnte von vorne beginnen: Was würde ich anders machen?

Eigentlich würde ich nichts ändern. Außer vielleicht die Schulische Laufbahn. Ich würde mich glaube ich mehr auf meinen aller wertesten Setzten und mehr tun. Vielleicht würde ich sogar Studieren. Aber auf der anderen Seite, hatte ich eigentlich immer Spaß. Und habe das nötigste gelernt. Wodurch ich in der Schule ganz gut durch kam aber gleichzeitig auch recht viel Freizeit hatte.

Vernetzung unter Bloggern [Zusammenfassung Blogparade]

Hallo Zusammen!

Die Zeit ist nun Reif, die Zusammenfassung für die Blogparade zu verfassen. Wie genau ich diese Zusammenfassung fabrizieren werde, weiß ich in diesem Moment noch nicht so recht. Wird sich im Verlauf Zeigen.

Ich bin auf jeden Fall schon mal schwer begeistert darüber, wie viele Beiträge zustande gekommen sind. Sowohl auf Pferdigunterwegs als auch auf dem Mitmachblog. Hätte ich niemals damit gerechnet. Was wohl nicht zu letzt daran gelegen haben könnte, das die Paraden auf diversen Seiten aufgetaucht sind, auf denen sie Promotet wurden. Zum einen auf blogparaden.de als auch auf der Seite internetblogger.biz

Da ist dann doch so einiges zusammen gekommen, muss ich sagen.

Zusammenfassend sage ich kurz und knapp, hat jeder, im Grunde, eine total andere Ansicht davon, was er unter Vernetzung unter Blogger versteht. Aber doch sind einige Punkte recht ähnlich.

Hier die Zusammenfassung der Beiträge die Zustande kamen.

mitgemacht haben :

 Bavarian Geeg 

Unternehmerhandbuch 

Christoph 1956 

Klaus-Peter http://portionsdiaet.de/allgemein/was-blogger-knupfen

Sackingbob74 https://sackingbob74.wordpress.com/2017/01/26/blogparade-vernetzung-unter-bloggern/

Marcel http://www.modular-leben.de/blogparade-vernetzung-unter-bloggern/

Alexander Liebrecht https://internetblogger.biz/blogparade-blogger-vernetzung/

Andreas Schmied https://www.wunschschmiede.com/2017/02/16/warum-eine-vernetzung-unter-bloggern-wichtig-ist-und-welche-vorteile-es-mit-sich-bringt/

Doran Chesterfield http://doranchesterfield.chakde.de/blogparade-vernetzung-unter-bloggern/

 

Supermarkt oder doch Discounter? [Blogparade]

Nachdem ich die Parade ja schon ins Leben rief, wäre es wohl auch nicht ganz daneben, selber einen Beitrag dazu zu verfassen. Ich rief nun die aktuelle Parade ins Leben zum Thema Supermarkt oder Discounter? Einige Leitfragen gibt es natürlich auch. Ich werde mich jedoch einfach mal drauf stürzen und ein wenig vor mich hin sinnieren. Was das anbelangt.

Denn finde ich, so ist das Thema ein Thema, dass jeden immer wieder einholt. Irgendwas muss der Mensch ja essen. Letztlich steht man dann immer vor der Frage, wo man am besten einkauft. Welches Geschäft hat die besten Produkte. Die besten Preise und wo kann ich vielleicht sogar von den Angeboten profitieren und mir Geld sparen. Oder auch nicht. Wie ist das Personal. Sind sie nett oder auch nicht.

Zu finden ist die Blogparade übrigens auch auf internetblogger.bis so wie blogparaden.de dort findet ihr übrigens auch noch andere Blogparaden, zu anderen Themen. Vielleicht wäre ja auch noch was anderes mit dabei, was euch zusagen würde.

Wie dem auch sei, werde ich persönlich gesehen, wieder mal meinen Lieblingsladen aufgreifen. So gebe ich offen gestanden zu, bei Rewe einzukaufen. Aber manch ein Produkt bleibt auch bewusst im Laden stehen. Da ich es anderweitig bei Aldi und co. kaufe. Aus dem Simplen Grund, dass dort das Gewünschte Produkt günstiger ist.

Aber eigentlich weiß ich jetzt gerade selber nicht so recht, was ich eigentlich schreiben soll. Fangen wir mal mit der einfachsten Frage aller Fragen an. Warum kaufe ich dort ein? Warum tue ich das eigentlich? Im Grunde gibt es da ein paar Gründe die ich offen zugeben kann. Mir gefällt der Laden. Die Aufmachung. Das Geschäft ist groß, geräumig und hell. Die Ware ist gut zu finden und schön hergerichtet. Nicht einfach nur so hingeknallt und gut ist.

Außerdem gibt es dort durchaus auch Produkte die günstig sind. Muss es nicht gezwungen heißten, dass Rewe von vornherein gezwungen teurer ist. Und das beste an der Sache, ich muss nicht ewig in der Gegend rumkurven. Zumal ich eigentlich so ziemlich alles dort bekomme was ich brauche. Markenprodukte wie Haribo oder CocaCola sind vorhanden, mal zu ganz zu schweigen von der kleinen Getränkemarktabteilung die direkt im Laden ist. Was wiederum heißt, ich kann mir den Weg zum Getränkehändler sparen, bei dem ich nicht mal wüsste wo sich dieser bei uns befindet.

Auch Haushaltsartikel finden sich dort. Wie z.B. Duschzubehör. Wobei man das ja eigentlich unter Hygieneartikel deklarieren dürfte. Ganz zu schweigen von der Produktvielfalt die aus der Region kommt. Zumindest wird laut Etikett genau dieses Behauptet.

Mir gefällt einfach die Produktvielfalt. Und die Tatsache, dass ich dort Paybackpunkte Sammeln kann, was wohl mitunter ein Grund ist warum ich da so gerne einkaufe. Aber nicht nur das. Auch das Personal ist wirklich nett. Bis auf ein paar einzelne, die ich inzwischen als ziemlich überheblich und unfreundlich deklariert habe. Wobei ich in den meisten Fällen, sollten diese eine Kasse besetzten, auf eine andere Kasse ausweichen kann. Zwar nicht immer aber meistens. Der Großteil des Personals ist überaus freundlich. Inzwischen gibt es sogar wieder einen Mitarbeiter, der an der Kasse einen kleinen Plausch mit mir hält. Auch wenn es sich auf Kleinigkeiten Beschränkt, wie es mir beispielsweise geht. Aber das macht den Kundenkontakt aus. So meine Meinung. Zumal ich es sehr angenehm finde, dass diesem immer ein flotter Spruch auf den Lippen hängt und er die Sprüche seines Chefs gekonnt abwiegelt.

Allerdings muss ich offen zugeben, dass ich manche Produkte tatsächlich bei Aldi kaufe. Da sie mir dort zu teuer sind und ich genau weiß, dass Aldi ein ähnliches Produkt günstiger Vertreibt. Man kann mich nun als Pfennigfuchser abstempeln. Aber ich muss natürlich auch selbst schauen, dass ich mit meinem Geld haushalte, und es bis zum ende des Monats reicht, ohne das ich den Dispo anknacken muss oder gezwungenermaßen auf Diät bin. Weil ich mir nichts mehr zu essen kaufen kann.

Entsprechend kaufe ich z.B. Säfte hauptsächlich bei Aldi. Auch Hygeneprodukte kaufe ich fast ausschließlich bei DM ein. Warum? Weil auch bei DM die Hygeneprodukte meist günstiger sind. Auch wenn es sich dabei um „nur“ 20 oder 50 Cent handelt. Aber rechnet man das mal hoch….Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.

Im Grunde finde ich allerdings Discounter und Supermarkt nicht schlecht. Finde beide ganz gut. Da beides seine Vorzüge hat. Der Discounter ködert mit günstigen Produkten, da Logistisch Einsparungen gehalten werden. Der Supermarkt hingegen punktet mit seiner großen Auswahl und seiner Marketinkstrattegie Kunden mit einem schön hergerichteten und schön präsentierten Waren zu locken (was natürlich alles takti ist und entsprechend auch die Preise etwas erhöht)

Und was sagt ihr zu der ganzen Sache? Ich würde mich sehr freuen, wenn noch ein paar andere Meinungen und Ansichten oder auch Geschichten aus dem Alltag mit dazu kämen würden.

Ich hab mich da mal informiert

Ich hab mich da mal informiert. So über Blogparaden, dachte ich mir informiere ich mich jetzt mal. Eigentlich garnicht so ne doofe Idee die Blogparaden. Und eigentlich auch ganz simpel. Zumindest klingt es in meinem Kopf ganz simpel, wenn ich das Wort Blogparade denke.

Schwarz erinnere ich mich noch an diverse Blogparaden, die ich ganz zu Anfang mal gestartet hatte. Also ziemlich am Anfang meiner Blogschreiberei. Allerdings habe ich mir da glaube ich damals etwas zu viel erwartet. Wie dem auch sei. Ich habe da dann mal so im Internetz geschaut. Und tada. Eigentlich hatte ich da garnicht so unrecht mit dem wie ich es mir da so gedacht habe, wie es funzelt.

Also doch ganz leicht, ich denke mir ein Thema aus. Schreibe kurz wies funktioniert, gebe eine lauffrist in der die anderen Blogger mitmachen können. Gebe an, wie die anderen Kommunizieren können das sie einen Beitrag zu genau DIESER Parade veröffentlich haben. Fasse am Schluss alles in einem neuen Beitrag zusammen. Ende. Gut oder?

Allerdings fängt es alleine schon beim Thema an zu hängen. Selbst wenn ich jetzt einen Blogparade starten wollen würde, würde mir zum jetzigen Zeitpunkt nicht mal ein Thema dafür einfallen. Wobei, kleines Wortspiel, Was fällt dir zum Thema: Keine Idee ein. Wahnsinns einfall, was. Ich bin schon wieder sehr ironisch, ich weiß. Aber man kann das Leben nicht immer zu ernst nehmen, sonst würde es keinen Spaß machen.

Aber mit meinem nicht vorhandenen Ideenreichtum, scheint es dann noch weiter zu gehen. Fällt mir derzeit auch garnicht ein, wie ich denn meinen Einleitenden Text dazu schreiben sollte. Nichts, nada, null, Hirn wie mit einem Laubbläser leergepustet. Drauf verkrampfen bringt aber auch nix. Aber da muss doch irgendwo was sein…..Ne sorry, nichts zu finden. Leider gerade irgendwie vergriffen. Die nächste Lieferung dazu ist leider unbekannt. Vermutlich kommt die Lieferung diesmal auch nur Tütenweise anstatt in Kisten. Entsprechend müsste man sich beeilen um noch ein Tütchen Idee, beim Laden um die Ecke zu bekommen.

Zurück zum Ernst, ich versuche zumindest ernst zu sein, was mir in Ironischen Phasen manchmal ernsthaft schwer fällt.

Wie erwähnt, habe ich mich ja versucht schlau zu machen. Schlau gemacht habe ich mich auf der Seite Blog-Parade.de. Allerdings bin ich mir da noch nicht ganz schlüssig, was ich dazu sagen soll, weshalb ich es in diesem Sinne erst mal so stehen lassen werde. Muss ich mich entsprechend erst mal näher in diese Seite einlesen.

Und wenn ich schon dabei bin, mir Gedanken zu machen, kann ich mir im Grunde auch mal gleich Gedanken über einen erneuten Versuch machen, eine Blogparade zu starten. Gedanken darüber, wie ich es aufbaue und machen werde. Ob ich es einfach erst mal vorbereite und erst in ein paar Wochen Starte oder ob ich damit gleich los lege. Man wird sehen was dabei raus kommt. Vielleicht was gutes, vielleicht aber auch nicht.

In diesem Sinne!

Ich wünsch euch was!

Ich wollte es nur nochmal sagen…[Blogparade]

…dass meine Blogparade immer noch läuft. Und man durchaus auch mit machen darf :). Man darf sie auch gerne petzten, teilen oder weiter sagen :).

Ich wollte es nur nochmal erwähnen. Damit es keiner vergisst.

Ach so….man findet sie hier : [Blogparade] Verkaufen via Internet und die Fehler die man machen kann.

Schaut vorbei, lest mal drüber. Macht vielleicht mit. Ach übrigens, es soll nicht nur um Fehler gehen, die passieren können sondern Erfahrungsberichte über Skurrile Geschichten sind durchaus erlaubt, erwünscht und gestattet.

Petzten dürft ihr übrigens auch 🙂

Das Blogparadenfenomen und eine schwachsinnige Disskussion später.

Ich und meine Blogparaden. Ja, ich habe schon zwei gestartet gehabt. Aber irgendwie kamen die nicht wirklich so an. Ich weiß nicht, entwerder lag es am Thema oder daran, dass ich eher wenige Follower hatte. Ich glaube es lag ein bisschen an beidem. Irgendwie hat sich bei der ersten ein weiterer Blogger beteiligt, bei der zweiten jetzt, garniemand. Das ist durchaus frustrierend.

Mein Mitbewohner und Bett – mit – Benutzer, fragt mich ja durchaus immer wieder, was ich denn da machen würde. Weiterlesen

Ende der Blogparade: Mobbing im Reitstall [Erfahrungsaustausch]

Vorwort

Kürzlich, also vor ca. 4 Wochen, habe ich ja eine Blogparade gestartet. Meine erste um genau zu sein. Es kamen so die ein oder andere Kommentare dazu. Ich erhoffte mir, dass vielleicht ein paar mehr daran teilnehmen würden. Aber lieber wenige. Bis gar niemand, was mich natürlich sehr freut :).In der Parade ging es um Mobbing im Reitstall. Es sollte ein Erfahrungsaustausch stattfinden. Nun werde ich mal zusammenfassen.

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