Studienplan, Juchhe

Krass! Ich werde verrückt! Es ist kaum zu glauben, aber der Studiengangplan ist doch endlich online! Jetzt hab ich endlich nen Peil davon, was eigentlich so ansteht. Was aber nichts and er Sache selbst ändert, dass der Dienstplan für April schon steht. Also ändern kann ich da jetzt auch nichts mehr. Weiterlesen

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Trainingstagebuch Tag 1

Trainingstagebuch vom 23.04.2018, Tag 1

Heute war ich wieder zu Fahrrad unterwegs. Ich bin ja wirklich stolz auf mich, dass ich es innerhalb von unter 1 Stunde geschafft habe, fast 15 km zu fahren. Wobei ich offen gestanden dazu sagen muss, ich habe ein wenig getrödelt. Trotzdem bin ich stolz auf mich. Weiterlesen

Auf geht’s nach Irland!

Hallöchen ihr alle!

Man wird es nicht glauben, es ist aber so. In ein paar Wochen werde ich wieder in den Flieger steigen und nochmal auf die grüne Insel reisen. Ganze 10 Tage. Diesmal in der Hauptsaison.

Natürlich werde ich wieder Berichten. Vorgenommen habe ich mir dazu folgendes:

  • Wie sind die Unterkünfte
  • Wo waren wir
  • Was haben wir gesehen
  • Wie war die Reise
  • Fotos via Insta

Über die Urlaubsplanung kann ich allerdings nicht mehr sonderlich viel erzählen. Außer das wir bereits alles gebucht haben, was buchbar war. Also Unterkünfte, Flug und Auto. Alles via Internet gebucht, wie eh und je.

Wir haben einen recht „günstigen“ Flug ergattert, mit einer Fluggesellschaft aus einem der nordischen Länder. 190 € kostet uns nun Hin- und Rückflug, inklusive Freigepäck. Geflogen wird von München beziehungsweise von Dublin aus. Erschien uns die einfachste Lösung.

Diesmal werden wir uns dann die Westküste vornehmen, dort haben wir beinahe ausschließlich Gästehäuser gebucht. Natürlich wäre eine Jugendherberge günstiger gewesen. Allerdings hätte das oft nur etwa 5 bis 10 € ausgemacht. Bei den Gästehäusern haben wir den Vorteil, uns das Zimmer und auch das Bad mit niemandem teilen zu müssen. Bei allen Gästehäusern ist auch, grundsätzlich, Frühstück mit inbegriffen. Was ich für sehr angenehm sehe. Einfach aus dem Grund heraus, dass nichts mehr zusätzlich gebucht werden muss. Geschweige denn schauen müssen, wie wir anderweitig zu Frühstück kommen. Was einfach eine Sache der Bequemlichkeit ist um direkt  zum eigentlichen Teil der Reise übergehen zu können. Dem Fotografieren und anschauen der Gegend. Durchschnittlich kosten uns die Unterkünfte etwa 35 € pro Nacht.

Im letzten Jahr sind wir außerdem zu der Erkenntnis gekommen, dass die Betreiber der Gästehäuser immer äußerst freundlich und aufgeschlossen waren. Nicht zu vergessen die Fürsorglichkeit. Die Regelmäßige Frage ob noch alles okay ist oder man noch was braucht. Sehr angenehme Atmosphäre.

Allen Empfehlungen zum trotz, haben wir wiederholt über Booking.com gebucht. Letztes Jahr wurde uns, beinahe durchgehend, von den Gästehausbetreibern empfohlen, dass nächste mal einfach per Telefon zu buchen. Da es dann günstiger wäre, als über das Portal. Allerdings muss ich aktuell zugeben, dass mein Englisch momentan nicht gut genug ist, um via Telefon eine Reservierung für ein Zimmer abzugeben. Können würde ich es wahrscheinlich schon. Aber ich würde mich wahrscheinlich doch zu oft verhaspeln oder irgendeinen Quatsch zusammen brabbeln. Wie auch immer. Spätestens nach den ersten 3 Tagen in Irland, habe ich wieder eher ein Gefühl für Englisch als jetzt. Bin ich mir ziemlich sicher. War bis jetzt fast immer so. 🙂

Ich bin auf jeden Fall gespannt, was wir diesmal sehen werden. Ich hoffe auch, dass das Wetter ein wenig mitspielt, auch Temperaturtechnisch. Vielleicht Schaffe ich es doch mal weiter ins Meer rein, als bis zu den Knöcheln. Man wird sehen, was der Urlaub bringt. 🙂

 

Einkaufsgewohnheiten werden verändert. Jetzt.

Umzug fast geschafft. Ein paar Kleinigkeiten fehlen noch. Dann ist der ganze Zauber über die Bühne. Ab morgen werde ich die erste Nacht dort verbringen. Und dann ist es wohl offiziell. Ich wohne alleine. Als eigenständiger Haushalt. Komisches Gefühl irgendwie. Eine Mischung aus Freude und mulmig. Wird schon werden. Irgendwie. Denke ich.

Wegen der ganzen Umzugsgeschichte, scheint sich mein Konto gerade sehr darüber zu amüsieren, schneller leer zu sein, als es mir lieb ist. Habe ich zumindest diesen blöden und bösen verdacht. Und freut es wohl auch die Bank, dass sie von mir Gebühren bekommen, aufgrund der momentan regelmäßigen Überziehungszinsen. Oder so in die Richtung.

Aufgrund dieser Tatsache, und der Tatsache, dass ich feststellte oft Lebensmittel zu kaufen, die dann ihr gewisses Eigenleben entwickeln, habe ich beschlossen mir genau zu überlegen WAS ich kaufe. Was ich dann natürlich auch wirklich und in ganz echt esse.

Normal bin ich nämlich eine derjenigen, die in den Laden watschelt und wahllos alles in den Wagen schmeißt was ihr gerade in den Kram passt oder schön aussieht. Man könnte ja Lust drauf haben und brauchen könnte man es so oder so mit hoher Wahrscheinlichkeit (nicht). Dann wundere ich mich auch noch  darüber, warum am Ende der Einkauf eigentlich so teuer war. Mal ganz zu schweigen von den oft viel zu viel gekauften Fertigprodukten, die mich zu guter Letzt teurer zu stehen kommen, als mir das lieb wäre. Und meinen Mülleimer füttere ich oft auch noch mit.

Also stand es sehr schnell fest: Überlege mit Bedacht, was du isst. Letztlich lief es darauf hinaus, man möge mich jetzt für Wahnsinnig erklären oder auch nicht, bleibt jedem selbst überlassen, einen Speiseplan für genau eine Woche anzufertigen. Und ich werde nur einmal die Woche zum einkaufen fahren und nicht fünf mal. Süßigkeiten bleiben im Regal zurück und gekauft wird aufgrund dessen, was ich essen möchte.

Ist aber gar nicht so einfach. Zum einen musste ich mir fürs Wochenende jetzt überlegen was ich koche. Da wird einmal warm gekocht und basta. Dann geht es weiter, dass ich einen neuen Job habe. Dafür brauche ich zum einen etwas für die Frühstückspause, sonst überlebe ich das bis Mittag nicht. Dann Mittagessen für die Arbeit (sollte ich mir selbst mitbringen sonst sitze ich auf dem Trockenen) was ich mir am Vortag natürlich vorkochen sollte. Beziehungsweise die Reste vom Abendessen sein werden. Und dann wäre natürlich noch genau zu überlegen was ich eigentlich abends essen möchte.

Und Gesund sollte das ganze dann bitte auch noch sein. Und die Fertigpizza bleibt im Regal. Mache ich günstiger selbst. Meine Einkaufsliste ist lustigerweise auch gar nicht so sonderlich lange. Da ich manches, wie Eier und Nudeln schon zu Hause habe. Praktisch. Kartoffeln kann ich dann auch direkt im 1,5 Kg Sack kaufen, woraus sich zum teil schon fast 3 Mahlzeiten erstellen lassen. Womit ich schon einiges abgedeckt habe. Mit EINEM Produkt.

Ich frage mich nur, wie lange ich das durchhalte. Mich jeden Freitag oder sogar schon Donnerstag hin zu setzten. Mir zu überlegen was ich eigentlich essen will. Was ich dazu brauche. Und dann auch noch nur einmal in der Woche den riesen Einkauf absolviere. Nun gut, es wird drauf raus laufen, dass ich nur einmal die Woche einkaufen gehe. Alleine aus der Tatsache raus, dass ich zu meinem Lieblingsgeschäft doch gut ein bisschen zu fahren habe. Was mich wiederum dazu nötigt, es auf einmal zu beschränken und direkt zu wissen, was ich eigentlich brauche.

Werde mir wohl doch das ein oder andere Kochbuch für gesunde, Gemüsehaltige Gerichte zulegen. Aufgrund dieser Grundlage, könnte ich nämlich dann einkaufen. Zumal ich beschlossen habe, es kommt mir nur frisches Zeug ins Haus. Adiöööööö fertiges essen. Das sogar oft teurer und weitaus ungesünder ist.

 

Aktueller Plan ab Freitag

Freitag:

Nochmal in der Arbeit essen

Samstag:

Morgens: Früchtemüsli mit Joghurt

Abends: Ofenkäse mit Gurke, Paprika und Brot

 

Sonntag

Morgens: Früchtemüsli mit Joghurt

Abends: Spagetti mit Hackfleisch und Tomatensalat

 

Montag

Morgens: Müsli

Abends: Pellkartoffeln mit Kräuterquark

 

Dienstag

Morgens: Erdbeerquark für die Arbeit, Müsli zu Hause

Mittags: Couscous mit Gemüse

Abends: Lachs mit Pellkartoffeln und Buttersoße

 

Mittwoch

Morgens: Müsli zu Hause, Vollkornbrot mit Frischkäse und Gemüse für die Arbeit

Mittags: Rest vom Vorabend

Abends: Gemischter Salat

 

Donnerstag

Morgens: Müsli zu Hause, Vollkornbrot mit Frischkäse und Gemüse für die Arbeit

Mittags: Nudeln mit Tunfisch

Abends: Reisgemüse mit Feta

 

Freitag

Morgens: Wie die letzten Tage auch

Mittags: Spagettie bei den Eltern

Abends: Spiegelei mit Spinat und Kartoffeln

Gespannt wie Bolle, wie mein Einkauf ausfallen wird. Wirklich. Könnte den jetzt hier auch noch auflisten, dass wäre meiner Ansicht nach, aber relativ. Zu dem Ganzen Zeug was ich offensichtlich, aufgrund meines Essensplans brauche, kommen noch Getränke dazu. Also Wasser mit und ohne Blubb, aufgrund meines Flüssigkeitskonsums jeweils zwei Packen. Zusätzlich wird noch Saft organisiert. Davon brauche ich aber, wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe, maximal 4 Liter für die Woche. In etwa. Mal sehen.

Vielleicht wird es auch mehr, da ich im Grunde von den Limo und Eisteesachen weg möchte. Aber doch gerne mal Saft trinke. Dadurch könnte der Saftkonsum durchaus steigen. Wir werden sehen.

Außerdem muss noch Klopapier, Zewa und Spüli mit. Meinen Schwarztee muss ich auch noch auffüllen, sonst habe ich bei meinem morgendlichen Schwarzteeritual bald ein klitzekleines Problem.

Haben nämlich folgendes beschlossen. Frühstück wird bereits vor dem zu Bett gehen hergerichtet. Zum Frühstück wird reichlich getrunken. Bedeutet eine Tasse Tee, ein großes Glas Wasser für den Anfang und ein Glas Saft. Kaffee gibt’s dann to go aus der Maschine für die Fahrt zur Arbeit. Bevor ich es vergesse, muss ich die Tage noch dran denken, dass ich einen Teevorrat in der Arbeit anlege. Muss mich in gewissem Maße dort häuslich einrichten. Zumindest in bestimmten Punkten. Aber spätestens Freitag muss ich gezwungenermaßen meinen Spind beim aktuellen Arbeitgeber räumen. Da dürften noch ein paar Schachteln Tee raus kommen, die ich noch nicht ganz aufgebraucht habe.