Hallo Prüfung, tschau Frei

Im Grunde war, was die Prüfung vom 1. Semester angeht, alles total durchgeplant und das sogar richtig gut. Bin ich da beinahe von mir selbst überrascht gewesen, dass ich da so vorbereitete an die ganze Planung und Lernerei herangegangen bin. Kenne ich für gewöhnlich nicht von mir. Weiterlesen

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Auf geht’s nach Irland!

Hallöchen ihr alle!

Man wird es nicht glauben, es ist aber so. In ein paar Wochen werde ich wieder in den Flieger steigen und nochmal auf die grüne Insel reisen. Ganze 10 Tage. Diesmal in der Hauptsaison.

Natürlich werde ich wieder Berichten. Vorgenommen habe ich mir dazu folgendes:

  • Wie sind die Unterkünfte
  • Wo waren wir
  • Was haben wir gesehen
  • Wie war die Reise
  • Fotos via Insta

Über die Urlaubsplanung kann ich allerdings nicht mehr sonderlich viel erzählen. Außer das wir bereits alles gebucht haben, was buchbar war. Also Unterkünfte, Flug und Auto. Alles via Internet gebucht, wie eh und je.

Wir haben einen recht „günstigen“ Flug ergattert, mit einer Fluggesellschaft aus einem der nordischen Länder. 190 € kostet uns nun Hin- und Rückflug, inklusive Freigepäck. Geflogen wird von München beziehungsweise von Dublin aus. Erschien uns die einfachste Lösung.

Diesmal werden wir uns dann die Westküste vornehmen, dort haben wir beinahe ausschließlich Gästehäuser gebucht. Natürlich wäre eine Jugendherberge günstiger gewesen. Allerdings hätte das oft nur etwa 5 bis 10 € ausgemacht. Bei den Gästehäusern haben wir den Vorteil, uns das Zimmer und auch das Bad mit niemandem teilen zu müssen. Bei allen Gästehäusern ist auch, grundsätzlich, Frühstück mit inbegriffen. Was ich für sehr angenehm sehe. Einfach aus dem Grund heraus, dass nichts mehr zusätzlich gebucht werden muss. Geschweige denn schauen müssen, wie wir anderweitig zu Frühstück kommen. Was einfach eine Sache der Bequemlichkeit ist um direkt  zum eigentlichen Teil der Reise übergehen zu können. Dem Fotografieren und anschauen der Gegend. Durchschnittlich kosten uns die Unterkünfte etwa 35 € pro Nacht.

Im letzten Jahr sind wir außerdem zu der Erkenntnis gekommen, dass die Betreiber der Gästehäuser immer äußerst freundlich und aufgeschlossen waren. Nicht zu vergessen die Fürsorglichkeit. Die Regelmäßige Frage ob noch alles okay ist oder man noch was braucht. Sehr angenehme Atmosphäre.

Allen Empfehlungen zum trotz, haben wir wiederholt über Booking.com gebucht. Letztes Jahr wurde uns, beinahe durchgehend, von den Gästehausbetreibern empfohlen, dass nächste mal einfach per Telefon zu buchen. Da es dann günstiger wäre, als über das Portal. Allerdings muss ich aktuell zugeben, dass mein Englisch momentan nicht gut genug ist, um via Telefon eine Reservierung für ein Zimmer abzugeben. Können würde ich es wahrscheinlich schon. Aber ich würde mich wahrscheinlich doch zu oft verhaspeln oder irgendeinen Quatsch zusammen brabbeln. Wie auch immer. Spätestens nach den ersten 3 Tagen in Irland, habe ich wieder eher ein Gefühl für Englisch als jetzt. Bin ich mir ziemlich sicher. War bis jetzt fast immer so. 🙂

Ich bin auf jeden Fall gespannt, was wir diesmal sehen werden. Ich hoffe auch, dass das Wetter ein wenig mitspielt, auch Temperaturtechnisch. Vielleicht Schaffe ich es doch mal weiter ins Meer rein, als bis zu den Knöcheln. Man wird sehen, was der Urlaub bringt. 🙂

 

Neulich am Wochenende

Wenn man mich fragen würde, wie ich mich beschreiben täte, würde ich wohl sagen, dass ich ein recht genügsamer Mensch bin. Mich nicht zu schnell aus der Fassung bringen lasse und eine recht ruhige Art habe.

Dennoch gibt es ernsthaft vereinzelt Dinge, die mir, ganz minimalistisch gesehen, ziemlich gegen den Strich gehen. Mich zum Verzweifeln treiben und eine leicht, anschwellende Wut in mir auslösen. Wenn man da nicht vielleicht auch von einer leichten Aggression sprechen könnte.

Neulich am Wochenende….

Der längerfristige Versuch, eine Truppe von Leuten, an einem bestimmten Tag, zu einem Treffen zu bewegen. Langes hin und her Schreiben, was Unmengen an Zeit frisst, man aber letztlich erst nach langer Konversation zu einer Einigung kommt. Alleine dieser Vorgang, bei dem es gefühlt Stunden braucht, bis etwas zu Stande kommt, ist sehr nervenraubend. Dann doch die Übereinkunft, an Tag x um eine bestimmte Uhrzeit sich treffen zu wollen.

Ein paar Stunden vor besprochenem Treffen, die  erste Absage. Kaum, das Person a. absagte, schien das gesamte Treffen abgesagt zu sein. Plötzlich ging nichts mehr zusammen und alles schien von Person a. abhängig zu sein. Leichter Frust machte sich breit. Wenn man es nicht vielleicht sogar als akute Genervtheit bezeichnen hätte können.

Alleine zu Hause sitzen und auf besseres Wetter, wollte ich dann auch nicht warten. Kurzerhand schrieb ich einen Bekannten an, um zu Fragen, ob dieser vielleicht Lust hätte noch Billard spielen zu gehen. Als Wochenendbespaßung, sozusagen. Dachte mir zwischenzeitlich, dass ich vielleicht nicht sagen sollte, dass ich nur gefragt habe, weil ein anderes Treffen ins Wasser gefallen ist. Hatte alleine bei dem Gedanken, ein bisschen ein schlechtes Gewissen.

Ich wartete aber vergebens auf eine Antwort. Und da waren wir bereits nach gut 1 1/2 Stunden wieder an dem Punkt, an dem es mich nur noch genervt hat, dass keinerlei Reaktion zu kommen schien. Ich genau sah, dass meine Nachricht gelesen wurde. Genau sah, dass Person xy mehrfach online war. Aber es irgendwie nicht auf die Reihe bekommt, eine Antwort zu schreiben. Es wäre für mich nicht schlimm gewesen, wäre ein kurzes sorry, klappt nicht, gekommen wäre. Was ich aber äußerst ärgerlich, wenn nicht sogar verletzend finde, ist gar keine Antwort. Obwohl es gelesen wurde. Kann man sich so was vorstellen?

Ehrlich gesagt, kam ich mir dann minimal scheiße vor. Kam mir vor, wie die Nervensäge, die ständig schreibt (es aber eigentlich gar nicht tut) und die man einfach ignoriert, damit sie vielleicht irgendwann mal ruhe gibt. Vielen Dank auch. Vielen Dank für nichts.

Dinge die mich also irgendwie nerven: Kurzfristige Absagen, und ein damit zustande kommendes Treffen das gar nicht mehr zustande kommt.

Gelesene Whatsapp Nachrichten, alle 10 Minuten Online sein, aber es nicht fertig bringen eine kurze Nachricht zu verfassen. Mit jedem anderen kann man aber schreiben.

 

Planung für verlängertes WE am Gardasee *Vorfreude*

Eine Reise, das wäre jetzt was. Eine Reise über mehrere Wochen. Einfach mal weg und Orte sehen von denen ich noch nie was gehört oder gesehen habe. Darauf hätte ich jetzt gerade richtig Lust. Allerdings, habe ich keine Ahnung von welchem Geld. Der Spruch, ohne Moos nix los, passt hier wie die Faust aufs Auge. Wirklich.

Aber wo würde ich schon hin wollen? Ich weiß es nicht. Im Moment, möchte ich eigentlich nur an einen Ort. An den Gardasee. Italien, See, warm, gutes Essen, ausruhen. Von nichts und niemanden irgendwas hören oder wissen wollen.

Der eigentliche Plan war, im September nochmal eine Woche Urlaub zu nehmen. So gegen Anfang direkt. Denn August geht nicht, da haben schon zu viele Urlaub. Außerdem hatten hier Eltern so wie Schüler vorrang. Wegen weil Ferienzeit und so weiter. Auch irgendwie verständlich. Aber dann kamen plötzlich im September nochmal einige, die meinten sie wollen Urlaub und mir somit zuvor kamen. Schöner mist. Mal ganz davon abgesehen, dass ab September zusätzlich auch noch 2 Mitarbeiter fehlen, ggf. was aber nicht sicher ist, zwei neue Mitarbeiter kommen und dann auch noch Urlaubssperre ist. So ganz eigentlich. Aber dennoch 4 oder 5 Mitarbeiter über den gesamten September Urlaub haben.

Also, habe ich auf eine Verlängertes Wochenende gebeten im September. Donnerstag Frühdienst, Freitag frei, Wochenende sowieso frei und Montag auch nochmal frei, so wie Dienstag maximal einen Spätdienst. Ich hoffe ja das es klappt. Habe auch extra überprüft ob genau über diesen Zeitraum, nicht auch noch andere auf die Idee kamen, irgendwas einzutragen. Aber eigentlich sollte es so klappen. Hoffe ich zumindest.

Wenn alles klappt, wird es uns wieder nach Bardolino führen. So wie irgendwie jedes Jahr. Oberhalb von Bardolino, etwar 2 Fahrminuten vom Oberen Eingang des Ortes enfernt, haben wir uns bis jetzt sozusagen immer in einem Häuschen in einer Feriensiedlung eingemietet. Wunderschön. Naja was heißt eingemietet. Unserer Familie gehört das Haus. Aber, man muss trotzdem entsprechend Absprachen treffen, damit nicht jeder gleichzeitig dort hin fährt. Als gegenleistung wird aktuell Rasen gehmäht und für Ordnung im Garten gesorgt. Wie es in einiger Zeit weiter geht, wissen wir noch nicht genau.

Also nochmal zurück zum Thema. Wir haben dann, eine etwar 500 km weite Fahrstrecke vor uns. Natürlich über die Mautpflichtigen Strecken, da dies im Grunde die Kürzeste ist. Via Brenner und so eben. Auf der Fahrt nach unten, machen wir dann in Österreich, sobal wir den Fernpass überwunden und auf der Autobahn gelandet sind, eine Pause bei der Raststation Rosenberger. Dort kurz verschnaufen, durchatmen, eine kleinigkeit Essen, einen Kaffee und eine Zigarette. Nach einer etwar 30 Minütigen Pause, geht es dann weiter. 2 Stunden Fahrt hat man demnach schon hinter sich gebracht und noch etwar 2 bis 2 1/2 weitere Fahrstunden vor sich. Aber es ist machbar. Den üblen Teil, den Fernpass, hat man ja dann schon geschafft. Direkt nach dem Fernpass, was dann schon Österreich ist, müssen wir aber meistens Tanken und was ganz wichtig ist, dass Pickerl für die Autobahn in Österreich kaufen.

Die zweite Pause findet dann meist erst in Italien statt, etwar 45 Minuten vor dem Ziel. Diese wird meist kurz gehalten. Maximal 10 bis 15 Minuten. Pippi machen, Kaffee to go holen, zigarette reinziehen, weiter fahren.

Am See angekommen, wir werden diesmal wahrscheinlich am späten Nachmittag ankommen, Hütte auslüften, die paar wenigen Habseeligkeiten ausladen und dann an den See runter. Dort dann ein bisschen herumflanieren und tief durchschnaufen und das zweite Zuhause begrüßen. Durch ein paar Läden in der großen Einkaufsstraße bummeln. Dann Abstecher an die Seestraße, wo man viele Restaurants und Eisdielen findet. Dort in unsere Stammkneipe Miralago abdriftend. Das Miralago ist eine Eisdiele, mit Cafe und Restaurant. Dort kann man nicht nur fantastisch großes Eis, für 1,50 die Kugel versputzen, sondern auch leckere Snacks oder Pizzen verputzen. Auch Frühstücken lässt es sich dort recht gut.

Nach einem ausgiebigen Abendessen, inklusive Cocktails zum abschluss mit Knabberzeug und Seeblick, geht es zurück zum Häuschen und zum schlafen. Am Folgetag, werden wir dann in unserem üblichen Tantemmaladen, in Calmasino, frisches Frühstück kaufen. Frische Semmel und Wurst. Italienische Wurst. Wie ich sie Liebe! Dort werden sogar die Semmel via Gewicht berechnet. Nix mit alle Semmel gleich groß. Nene. Die einen sind größer die anderen kleiner. Je nach Gewicht kann man für 5 Semmel schon mal nur 1,50 bezahlen. Praktisch.

Je nach Wetterlage, so denke ich, werden wir noch einen kurzen Abstecher in den nahegelegenen Supermarkt, ich glaube in Cavaion, fahren. Er nennt sich De Beni. Oder Da Beni? Eigentlich ein überdimensional großer Lidl oder Aldi, mit ausschließlich Italienischen Produkten. Wem dies aber zu heikel ist, der wird auch diverse Aldis oder Lidl in der Gegend finden. So ist es ja nicht, so zum beispiel in Bardolino selbst. Dort ist ein Lidl ansässig, bei dem wir grundsätzlich meinen lieblings Eistee kaufen. Es ist der Pfirsicheistee von SanBenedetto. Der ist so super lecker. Schmeckt richtig fruchtig und ist ziemlich süß. In Deutschland gibt es den leider nicht, weshalb ich ihn regelmäß von Italien mitbringe um meinen Jahresvorrat aufzufüllen.

Ansonsten wird ausgeruht, gegessen, am See gesessen und vielleicht auch mal ins Gardaland in Sirmione gegangen. Das ist ein Freizeitpark, ähnlich Rust. Aber etwas anderst. Wie sollte es auch anderst sein 🙂

Nun ja, so sieht der aktuelle Plan diesbezüglich aus. Einfach mal ein paar Tage weg von allem. Vielleicht habe ich bis dahin auch schon Meldung bekommen, bezüglich meiner Weiterführung in der Arbeit. Man wird sehen. Wäre das so, könnte ich wohl endlich richtig entspannen und einfach mal loslassen. Und es würde mich nicht mehr ständig alles nerven und aufregen. Sowie auf den Kecks gehen.

 

Die Vorbereitung für den Jungesellininnenabschied

Ich stecke gerade volle Kanone in den Vorbereitungen für den Jungesellininnenabschied einer Freundin, die im September heiraten wird. Meine Aufgaben waren mitunter den Berühmten Bauchladen zu organisieren, so wie diesen zu befüllen. Aber nicht nur das. Es werden auch noch die Spiele vorbereitet. Naja, ganz so einfach wird das nicht werden.

Allgemein wird es folgendermaßen laufen. Wir werden erst in den Room of Secrets gehen. Dort spielen wir in zwei Teams gegeneinander. Das Spiel besteht darin, dass man als Gruppe in einen Raum eingesperrt wird. Man bekommt nun eine Stunde Zeit um Rätsel zu lösen und wieder aus dem Raum heraus zu kommen. Es wird spannend!

Danach wird Essen gegangen, wir haben dafür einen Tisch in einem Italienischen Restaurant reserviert. Danach, durch die Kneipen. Und immer zwischendurch, muss die zukünftige Braut Aufgaben lösen, die wir natürlich, fies wie wir sind, für sie zusammengeschustert haben. Sie zieht, nachdem sie eine Aufgabe gelöst hat, eine neue Karte, mit einer neuen Aufgabe. Muss außerdem auch noch Sachen aus ihrem Bauchladen verkaufen.

Ich bin ja mal gespannt wie es so wird. Und wie sie das ganze abschätzt ^^. Wird bestimmt witzig. Aber nachdem ich nun noch weiter machen muss, damit die Karten fertig werden, muss ich jetzt einen Punkt setzten. Ich werde noch davon berichten, was alles passiert ist.

Ein kleiner Vorgeschmack für die Aufgaben:

Überrede jemanden, einen 5 € Schein gegen einen 10 € Schein zu tauschen um die Abendkasse aufzubessern.

Schminksaison! Sprich einen beliebigen Mann an der dir Begegnet und verkaufe ihm ein tolles Makeup!

Stelle dich auf eine Anhöhung und versteigere eine Flasche Sekt!

Was die Planung des Urlaubes angeht…Ein überfälliger Nachtrag, von vor über 2 Wochen[Irland]

Was den Urlaub in Irland angeht, müssen wir natürlich alles planen. Ohne Planung geht nichts. Ist ja logisch oder? Durchaus ka. Es gestaltet sich im Moment jedoch eher schwierig. Mein letes freies Wochenende, war grundlegent, mit Geburtstags-Feier-Aktivitäten zugestopft. Zumal ich mich zusätzlich noch von der Bereitschaftsnacht erholen musste.

Ich muss durchaus zugeben, dass ich keine Form der nächtlichen Arbeit, sonderlich gut verkrafte. Weder Bereitschaft noch Wache. Es ist einfach übel und macht mich fertig. Wenn ich ein einer Bereitschaftsnacht 3 Stunden SChlaf finde, ist das durchaus wirklich viel. In manchen Nächten kann ich z.B. garnicht schlafen. Aus welchem Grund auch immer. Han hört etwas kanken oder klappern, jemanden laut träumen. Und wups sitzt man schon wieder senkrecht im Bett, obwohl man müde ist und kann nicht mehr schlafen.

Dennoch haben wir es wegen meinen wechselnden Diensten, die das irgendwie ständig und überhaupt tun, immer noch nicht geschafft, mehr zu planen. Den Flug haben wir zwar schon, aber der bringt uns nicht viel, wenn wir noch keine Unterkünfte haben. Zum aktuellen Zeitpunkt, würden wir zwar nach Irland kommen, müssten jedoch dann unter Brücken oder im Gebüsch schlafen.

So einen richtigen Plan davon, was wir sehen wollen, haben wir auch nicht, Die Landschaft dort soll ja angeblich so wunderschön sein. Man kann aber nicht jeden Tag nur Landschaft anguggen. Wird auf Dauder schon ein bisschen fad. Die Brücke des Riesen wollen wir sehen. Zumindest ich. Meine Mitreisende, möchte gerne am Ozean entlang fahren. Irgendwo soll man dort sogar Delphine sehen können.

Die Städte werden mit sicherheit auch sehr spannend. Dubling ist unser Start und Endepunkt der Reise. Spannend wird es nicht nur in Bezug auf die Städte, sondern auch auf mein Englisch. Das ist ein bisschen, aber wirklich nur ein bisschen, eingerostet. Ich bin ziemlich aus der Übung und muss erst wieder rein kommen. Das letzte mal, als wir in England waren, brauchte ich bestimmt 3 Tage bis ich wieder im Flow war. Das ganze ist jetzt aber schon wieder 1 1/2 Jahre her. Heißt meine Übung, die ich dort hatte, ist schon wieder über alle Berge verschwunden.

Mein aktuell eher madiges Englisch, wird mich wohl auch Mut kosten, zu sprechen. Ja ich traue mich nicht. Ich verstehe zwar das meiste, von dem was man mir erzählt (manchmal reime ich mir den Zusammenhang zusammen wenn ich ein Wort nicht verstanden habe), kann mich aber nicht so super ausdrücken. Zumindest nicht MEHR. Als ich aus der Schule kam, zu Zeiten meines Abschlusses, konnte ich relativ gut auf englisch reden. Aber wenn man es nicht regelmäßig tut, geht das irgendwann, leider Gottes, sehr schnell verloren.

 



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Planung und Buchung für Irland

Da schießt es einem ja bald den Vogel ab. In gut 4 Wochen geht es nach irland. Nein stimmt nicht. Knapp 5 Wochen sind es noch. Dann ist endlich mal wieder Urlaub angesagt, nach gut 9 Monaten!

Wir also nochmal hingesetzt und überlegt, also ich und meine Mitreisende, wo wollen wir hin. Unsere Route also nochmal abgeklärt, so zum zigsten mal und dann nach Unterkünften geschaut. Wir hatte nämlich bis dato, noch keine Unterkunft gebucht, was nicht gerade doll war, da wir ja nicht gerade unter der Brücke schlafen wollten.

Gott, es ist so kurz vor knapp, garnicht so leicht eine Unterkunft zu finden, die einem a) zusagt b) nicht das gesamte Budget in die Luft sprengt.

Bewertungen findet man dann auch noch zu Hauf, die es gilt zu durchforsten und abzuwägen. Entweder lassen einen diese Bewertungen dann zweifeln oder eine Scheiß-Egal-Haltung einnehmen. Bewertungen wie „Der Wasserhahn hat getropft“ oder „Im Bad war Kalk“ welche dann als negativ deklarit werden, lassen einen nur noch in ein schallendes Gelächter verfallen.

Absolut schlagfertig und aussagekräftige Begründungen um genau DIESES Hotel oder Hostel nicht zu buchen, nicht wahr? Die Schlagfertigste Bemerkung war jedoch „Das Bett wurde nicht gemacht“ und das bei einem Hostel! In einem Hostel wurde das Bett nicht gemacht! Unerhört, es handelt sich hier ja um ein Hostel und nicht um ein Hotel, aber das Bett! Das geht doch nicht! Bei einem Hotel würde mich das vielleicht stören, aber bei einem Hostel? Nein nicht wirklich, eine schlagfertige Begründung für eine negative Bewertung ist das für mich auf jenden, NICHT.

Grundlegend, kommt man dort doch nur zum schlafen und duschen hin. Den restlichen Tag sofern es sich um eine Städtereise handelt, bin ich, so hoffe ich, in der City unterwegs. Was jedoch nicht heißen soll, dass ich nicht auch gewisse Ansprüche habe und mich wohlfühlen will, schließlich schlafe und dusche ich dort! Sich aber an einem nicht gemachten Bett aufhängen? Hallo? Nötiger under unnötiger Blödsinn…ich mach emein Bett zu Hause schließlich auch nicht täglich, schließlich lege ich mich am abend ja wieder rein. Ich fühle micih aber trotzdem wohl, auch wenn ich meine Decke vor dem schlafen nicht außeinander falten muss.

Naja, Thema erledigt, nicht weiter zu besprechn. Ausverkauft und ausgelutscht wie ein alter Kaugummi. Für Belfast und die dritte Station, nähe des Gigants Causwas, ließ sich schnell etwas recht günstiges finden. Für Station a) entschieden wir uns für ein total süßes Gästehaus em nein stop, das war ja für die dritte Station, also muss es station b) heißen. Also für Stop nummero drei suchten wir uns ein absolut süßes Gästehaus aus. Dies wird von einer Familie betrieben und man hat wohl einen total schünen Ausblick in die Täler und hat es nicht weit zu bestimmten PIätzen die wir sehen wollen, unter anderem eine Whiskybrennerei. Ja das muss schon sein!

Das Gästehaus nennt sich Garron View und befindet sich in Cushendall. Wir bewohnen dort vom 11.5. bis 13.5. ein kleines 2 Bettzimmer mit Bad. Im Zimmerpreis ist ein typisches irisches Frühstück enthalten. Außerdem bekommt man WLAN und einen Parkplatz zur verfügung gestellt. Gerade der kostenlose Parkplatz ist für uns von Vorteil, da wir mit einem Leihwagen angereist kommen. WLAN ist aber auch wichtig, da wir (gerade ich) ja bloggen möchte, bevor ich mich aufs Ohr haue. Insgesamt zahlen wir für das Zimmer, für zwei Nächte, zu zweit, insgesamt 114 €. Vollkommen im Rahmen.

Für Station 2, in Belfast, haben wir uns dann ein Hotel rausgesucht. Uh Hotel ist doch voll teuer, und überzogen, gerade dann wenn man eine Städtereise macht! Dies ist nur teilweise zu bestätigen. Nachdem ein Hostel total miese Bewertungen hatte das es die Sau graust, ein anderes kaum noch Zimmer oder Betten frei hatte beziehungsweise nur noch Betten im 10er Schlafsaal oder 28er Schlafsaal frei gewesen wären. Daher entschlossen wir uns für das etwar 10 € teurere Hotel, Schei* doch auf die 10 € mehr, dafür aber ein gescheites Zimmer!

Die Bilder und auch die Beschreibung, als auch die Bewertungen, haben überzeugt und uns dazu verleitet, dass Hotel zu Buchen. Vom 9.5. – 11.5 haben wir also ein Doppelzimmer mit Bad und Frühstück, nicht zu vergessen WLAN und Fernseher, im ETAP Hotel Belfast. Hinzu kam noch, dass der Zimmerpreis gesenkt wurde. Aus welchem Grund auch immer, ist mir auch ziemlich schnuppe. Für 2 Nächte im Doppelzimmer, zahlen wir nun pro Kopf nur 50€ (also 25 € pro nacht) Ich bin ja mal gespannt.

Gruseliger wurde es dann mit unserem ersten Stop in Dublin. Ausgebucht, ausgebucht, nur noch 2 Betten im 28er Bett Saal frei, ausgebucht, sehr schlechte Bewertung, ausgebucht, zu teuer, ausgbucht, zu weit vom Zentrum weg, ausgebucht, nur noch ein Bett im 10er Bett Zimmer, ausgebucht, 2 Betten in unterschiedlichen Zimmern, ausgebucht. So ging das ewigt weiter. Zu guter letzt, buchten wir dann doch ein Hostel für 45 oder 50 €, im Hostel, immer noch, ein 4er Bett Zimmer. So wie ich das jeodch verstanden habe, werden wir in unterschidlichen Zimmern untergebracht, da anderweitig nix frei sei. Man konnte jedoch eine Bemerkung angbringen, in der wir schrieben, dass wir gerne in einem Zimmer schlafen möchten. Bin mal gespannt, was dabei rum kommt.

Es müsste glaube ich das Abrahams Hostel sein und wir bezahlen für 2 Nächte, pro Kopf 62 €. Im 4er Zimmer mit Badezimmer. Bin mir da aber gerade nicht ganz sicher da dieses Hostel von meiner Mitreisenden gebucht wurde. Auch hier ist WLAN und Frühstück im Preis inbegriffen. Auf jeden Fall, ist es in Dublin, alles andere als einfach was zu finden. Gerade zu zweit, gerade dann, wenn die Kosten das Budget nicht sprengen soll. Über die weitere Planung setze ich euch bald möglichst in Kenntnis!

 

Das Urlaubsgeplane

Schon lange habe ich nicht mehr darüber gesprochen, wie es denn mit unserer Urlaubsplanung für Irland weiter geht. Im Moment geht da garnichts weiter. Und wir fliegen ja schon im Mai dort hin. Wir sollten uns durchaus Gedanken über ein Hostel machen. Wir haben nämlich entschieden, wir hätten gerne einfach nur ein Hostel, da wir ja nur dort schlafen wollen und dann morgens gleich guggen gehen. Weiterlesen

Die Planung für Irland Teil 1

Eine Freundin und ich haben beschlossen wir wollen nach Irland fliegen. Mein Schatz hat nämlich beschlossen, mich nicht mit nach Irland zu nehmen wenn er dort hin fliegt. Weil dies ein Männerurlaub sei. Das sei halt so. Also haben ich und die Freundin von mir beschlossen, wir fliegen dann eben als Weiberfraktion nach Irland. Weil wir beide Irland anschauen wollen.

Nun haben wir die erste Zusammenkunft getroffen und uns über die erste Planung gestürzt. Was wollen wir denn überhaupt sehen? In einem Reiseführer haben wir uns unterschiedliche Rundreisen angeschaut, die von einem Reisebüro vorgeschlagen wurden. Unter anderem auch mit Tipps was man in den verschiedenen Orten ansehen kann. Wir stellten schnell fest, das wir beide keine große Lust darauf haben, eine Busrundreise zu machen. Man setzt sich in den Bus rein, wird irgendwo hingekarrt, muss nach einer bestimmten Zeit wieder am Bus sein, wird weiter gekarrt. Keine Chance wenn man länger bleiben möchte oder es einem nach 30 Minuten reicht. Man ist so abhängig. Nichts für uns.

Also werden wir uns ein Auto leihen, für die 10 Tage die wir dort sein werden. Wir schauten uns direkt im Internet um, wie viel denn Autos dort kosten. Auf Check 24 wurden wir dabei schnell fündig. 17 € sollte ein Auto dort für den Tag kosten. Absolut in Ordnung, für die Inhalte die dabei waren, auch veresicherungstechnisch gesehen. Allerdings stellten wir schnell fest, dass keinerlei Angaben gemacht wurden, über welche Firma die Autos vermietet werden. Leider schade und auch etwas ins Blaue gebucht. So empfanden wir es zumindest. Man hat keine Firma, an die man sich wenden konnte sollte etwas nicht passen oder klappen. Also haben wir es dabei erst mal stehen lassen.

Wir suchten dann nach Flügen. Natürlich am besten gleich Hin- und Rückflug in einem Buchen. Das wäre echt super. Dann würde man sich da so einiges sparen. Glauben wir zumindest. Ist ja doof wenn man da zwei Flüge suchen und buchen muss. Ätzend. Nun gut. Außerdem wollten wir einen Direktflug. Man fliegt nämlich etwa 2:30 nur nach Irland. Zumindest von München aus, aber da muss man ja auch erst mal hin kommen. Gut. Aber Pustekuchen. Wir fanden nur sehr wenige Direktflüge. Die Preise gingen. Aber teilweise dauerten die Flüge viel zu lange, zwecks ewigen Zwischenstopps. Darauf hat man ja auch keine große Lust ewig rumzugurken, bis man mal am Urlaubsort ankommt. Mehr als notwendig. Nach einer ewigen Suche, entschieden wir, wir würden ins Reisebüro gehen um dort einen Flug zu buchen. Ich habe nämlich beim letzten mal, als ich im Internet gebucht habe, zwar einen günstigen Flug an sich gefunden. Allerdings habe ich noch diverse Gebühren für die Bearbeitung und die Zahlung mit Visa geblecht. Letztenendes haben wir mit dem Flug nur 30 € gespart im vergleich zum Reisebüro. Außerdem ist es auch ein gewisser Stressfaktor ewig nach guten Flügen zu suchen, was einem im Reisebüro ein Stückweit abgenommen wird.

Also der Beschluss steht. Wir werden im Reisebüro nachfragen und ggf. sogar gleich einen Flug buchen. Außerdem werden wir auch gleich nach Mietwagen fragen. Vielleicht können wir da ja auch gleich was buchen. Danach geht es dann langsam aber sicher daran, Hostels zu suchen bzw. Hotels. Ich bin ja gespannt.

Sicher ist, dass wir wohl vom 07.05-17.05 unterwegs sein werden. Könnte aber auch noch ein bischen verschoben werden um zwei Tage nach vorne. Wer weiß. Werden wir sehen wenn wir den Flug Buchen gehen. Wir wollen auf jeden Fall Dublin sehen und vielleicht auch Korck. Den Gigants Cousway werden wir vielleicht auch noch besichtigen. Schreibt man die Straße der Riesen denn überhaupt so? Egal.

Bis die Tage 🙂