Summerbreeze 2020, Planung und Checkliste

Das SummerBreeze gehört für mich, seit 2011, zu einem festen Bestandteil meiner Urlaubs- und Freizeitplanung. Alle Jahre wieder, sofern mir die Bands zusagen und es Jobmäßig hinhaut, zieht es mich auf dieses Festival, dass mich immer noch so begeistert.

Ursprünglich hatte ich den Plan, nur ein Tagesticket zu kaufen und mich bei meiner SummerBreeze Clique einzuklinken. So wie ich es letztes Jahr gemacht habe. Weiterlesen

Planungsgedanken

– Beitrag enthält nicht bezahlte Werbung, in Form eines Textlinks von Amazon, der rosa hinterlegt und mit einem * markiert ist. Es handelt sich dabei um einen Reiseführer von Marcopolo über Italien-

Je mehr ich mir gerade Gedanken über meinen Roadtrip durch Italien* mache, desto eher stelle ich fest, dass ich der Idee einfach drauf los zu fahren, gar nicht so abgeneigt bin. Einfach drauf los fahren und schauen wo man landet. Klingt im Grunde gar nicht schlecht und hat irgendwie was. Weiterlesen

Ein Anfang…

Inzwischen bin ich so weit, dass ich ein paar wenige Punkte auf meiner To-Do-Liste für Italien schon abhaken kann.

1. Reiseführer gekauft
2. Orte Ausgesucht und im Reiseführer eingehängt
3. Auf der Karte angemalt.

Noch zu tun:

– Was will ich wo anschauen
– Wie viele Tage bleibe ich wo
– Unterkünfte aussuchen die ich mir leisten kann
– Wie lange fahre ich von a nach b, also google Maps befragen.

Von Koffern und Kamerastativen

-Wichtige Info: Dieser Beitrag enthält Werbung in Form von  Affilitilinks von Amazon. Die angegebenen Links sind blau hinterlegt, kursiv und mit einem * Markiert. Am Ende des Beitrages findest du eine genauere Beschreibung.-

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Du sag mal, wie machst du das eigentlich mit deinem Stativ, wie nimmst n du das mit? Fragte ich neulich meine Mitreisende, mit der ich ende des Monats nach Irland fliege. Sie hatte darauf natürlich die passende Antwort. Im Koffer natürlich. Warum? Etwas verwirrt, da ich wusste das sie wie ich Pryoritiy gebucht hatte und somit ihr Koffer auch nicht riesig sein würde, kam nur Mein Stativ passt nicht in meinen Koffer. Weiterlesen

Reisefieber und Fernwehwahn

Es ist ein stinknormaler, völlig Ruhiger und Vorkommnis armer Morgen. Wie üblich rolle ich mich  vormittags aus dem Bett, schlurfe zur Kaffeemaschine und schmeiße den Laptop an. Verschwinde ins Bad und ärgere mich wieder, dass die Pickel über Nacht immer noch nicht von selber verschwunden sind. Der Schönheitsschlaf hat also nicht funktioniert. Man sollte also nicht immer alles glauben, was im Internet steht. Weiterlesen

Reiselust 2019, wo gehts diesmal hin?

Das, der, die Einleitung?

Wenn ich ehrlich bin, bin ich alles nur nicht organisiert. Allein aus diesem Grund heraus wäre es völlig bei mir von „Reiseplanung“ zu sprechen. Von Reisen ja, Planung eher nein. Was nicht zu letzt daran liegen dürfte, das ich manches gerne auf mich zukommen lasse und es nicht sonderlich gut leiden kann, wenn alles, bis ins kleinste Deteil, durchgeplant ist.

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Auf geht’s nach Irland!

Hallöchen ihr alle!

Man wird es nicht glauben, es ist aber so. In ein paar Wochen werde ich wieder in den Flieger steigen und nochmal auf die grüne Insel reisen. Ganze 10 Tage. Diesmal in der Hauptsaison.

Natürlich werde ich wieder Berichten. Vorgenommen habe ich mir dazu folgendes:

  • Wie sind die Unterkünfte
  • Wo waren wir
  • Was haben wir gesehen
  • Wie war die Reise
  • Fotos via Insta

Über die Urlaubsplanung kann ich allerdings nicht mehr sonderlich viel erzählen. Außer das wir bereits alles gebucht haben, was buchbar war. Also Unterkünfte, Flug und Auto. Alles via Internet gebucht, wie eh und je.

Wir haben einen recht „günstigen“ Flug ergattert, mit einer Fluggesellschaft aus einem der nordischen Länder. 190 € kostet uns nun Hin- und Rückflug, inklusive Freigepäck. Geflogen wird von München beziehungsweise von Dublin aus. Erschien uns die einfachste Lösung.

Diesmal werden wir uns dann die Westküste vornehmen, dort haben wir beinahe ausschließlich Gästehäuser gebucht. Natürlich wäre eine Jugendherberge günstiger gewesen. Allerdings hätte das oft nur etwa 5 bis 10 € ausgemacht. Bei den Gästehäusern haben wir den Vorteil, uns das Zimmer und auch das Bad mit niemandem teilen zu müssen. Bei allen Gästehäusern ist auch, grundsätzlich, Frühstück mit inbegriffen. Was ich für sehr angenehm sehe. Einfach aus dem Grund heraus, dass nichts mehr zusätzlich gebucht werden muss. Geschweige denn schauen müssen, wie wir anderweitig zu Frühstück kommen. Was einfach eine Sache der Bequemlichkeit ist um direkt  zum eigentlichen Teil der Reise übergehen zu können. Dem Fotografieren und anschauen der Gegend. Durchschnittlich kosten uns die Unterkünfte etwa 35 € pro Nacht.

Im letzten Jahr sind wir außerdem zu der Erkenntnis gekommen, dass die Betreiber der Gästehäuser immer äußerst freundlich und aufgeschlossen waren. Nicht zu vergessen die Fürsorglichkeit. Die Regelmäßige Frage ob noch alles okay ist oder man noch was braucht. Sehr angenehme Atmosphäre.

Allen Empfehlungen zum trotz, haben wir wiederholt über Booking.com gebucht. Letztes Jahr wurde uns, beinahe durchgehend, von den Gästehausbetreibern empfohlen, dass nächste mal einfach per Telefon zu buchen. Da es dann günstiger wäre, als über das Portal. Allerdings muss ich aktuell zugeben, dass mein Englisch momentan nicht gut genug ist, um via Telefon eine Reservierung für ein Zimmer abzugeben. Können würde ich es wahrscheinlich schon. Aber ich würde mich wahrscheinlich doch zu oft verhaspeln oder irgendeinen Quatsch zusammen brabbeln. Wie auch immer. Spätestens nach den ersten 3 Tagen in Irland, habe ich wieder eher ein Gefühl für Englisch als jetzt. Bin ich mir ziemlich sicher. War bis jetzt fast immer so. 🙂

Ich bin auf jeden Fall gespannt, was wir diesmal sehen werden. Ich hoffe auch, dass das Wetter ein wenig mitspielt, auch Temperaturtechnisch. Vielleicht Schaffe ich es doch mal weiter ins Meer rein, als bis zu den Knöcheln. Man wird sehen, was der Urlaub bringt. 🙂