Detektiv Briefkasten und die Neuaufnahme des alten Falls

Detektiv Briefkasten, saß über den alten Unterlagen. Über den Unterlagen es nicht gelösten Falls von damals, von der Briefkastenverschwörung. Der Fall wurde, ursprüglich, zu den Akten gelegt. Die Chefetage war der Meinung, dass es sich lediglich um Altweibergeschwätz und Ammenmärchen handelte, was die ganze Briefkastenverschwörung anbelangte. Weiterlesen

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Vernetzung unter Bloggern [Zusammenfassung Blogparade]

Hallo Zusammen!

Die Zeit ist nun Reif, die Zusammenfassung für die Blogparade zu verfassen. Wie genau ich diese Zusammenfassung fabrizieren werde, weiß ich in diesem Moment noch nicht so recht. Wird sich im Verlauf Zeigen.

Ich bin auf jeden Fall schon mal schwer begeistert darüber, wie viele Beiträge zustande gekommen sind. Sowohl auf Pferdigunterwegs als auch auf dem Mitmachblog. Hätte ich niemals damit gerechnet. Was wohl nicht zu letzt daran gelegen haben könnte, das die Paraden auf diversen Seiten aufgetaucht sind, auf denen sie Promotet wurden. Zum einen auf blogparaden.de als auch auf der Seite internetblogger.biz

Da ist dann doch so einiges zusammen gekommen, muss ich sagen.

Zusammenfassend sage ich kurz und knapp, hat jeder, im Grunde, eine total andere Ansicht davon, was er unter Vernetzung unter Blogger versteht. Aber doch sind einige Punkte recht ähnlich.

Hier die Zusammenfassung der Beiträge die Zustande kamen.

mitgemacht haben :

 Bavarian Geeg 

Unternehmerhandbuch 

Christoph 1956 

Klaus-Peter http://portionsdiaet.de/allgemein/was-blogger-knupfen

Sackingbob74 https://sackingbob74.wordpress.com/2017/01/26/blogparade-vernetzung-unter-bloggern/

Marcel http://www.modular-leben.de/blogparade-vernetzung-unter-bloggern/

Alexander Liebrecht https://internetblogger.biz/blogparade-blogger-vernetzung/

Andreas Schmied https://www.wunschschmiede.com/2017/02/16/warum-eine-vernetzung-unter-bloggern-wichtig-ist-und-welche-vorteile-es-mit-sich-bringt/

Doran Chesterfield http://doranchesterfield.chakde.de/blogparade-vernetzung-unter-bloggern/

 

Auf den Spuren der Reiseblogger 1

Letzte Nacht, als ich nicht schlafen konnte (ich hatte Nachtdienst), habe ich mich ein wenig umgesehen, was es denn so alles zum Thema Reiseblogger gibt. Eigentlich lief es darauf hinaus, dass ich bei Google eintippte „Der Alltag eines Reisebloggers“. Warum auch immer, das Thema scheint mich gerade ziemlich zu interessieren.

Wie dem auch sei. Habe ich auf Google so einiges gefunden. Gerade zum Thema Alltag als Reiseblogger. Beiträge die etwas ernstes hatten. Aber auch Beiträge mit einem etwas lustigen hauch. Alles was etwas witzig geschrieben ist, so geht es mir zumindest, lässt sich recht gut lesen.

Wie ich da drauf kam, weiß ich eigentlich auch nicht so recht. Also darauf zu meinen nach Reisebloggs zu suchen. Doch eigentlich fällt es mir jetzt, gerade in diesem Moment, siedentheiß ein. Habe ich eigentlich nach dem Sabbatjahr geschaut, und was es damit eigntlich so auf sich hat. Irgendwie bin ich dann auf Thema Reisen gekommen. Siehe da, landete ich bereits auf anderen Blogs genau zu diesem Thema.

Muss ich offen gestanden zugeben, dass ich richtig Lust hätte, gerade zu vereisen. Alleine aus dem Grund heraus, dass ich einfach mal wieder raus kommen sollte, aus dem ganzen Alltagsgezumsel. Zwei, drei Wochen mal wieder unter wegs sein. Auf der anderen Seite das Entspannen nicht vergessen.

Hach ja, wäre das schön. Aber wem geht das nicht so, einfach mal raus zu wollen. Im Grunde geht es beinahe jedem irgendwann mal so. Weil man das Gefühl nicht los wird, dass einem die Decke auf den Kopf fällt.

Auf meiner Recherche übrigens, landete ich nicht nur auf Bloggs selbst, sondern auch auf einer Seite, die ein Intervew mit einem Reiseblogger geführt und veröffentlich hatte. Da wurde über einen Reiseblogger berichtet, genauer gesagt wurde genau dieser ziemlich unter die Lupe genommen.

Zu guter letzt, las ich mir noch die Kommentare durch, zumindest einen Teil davon. War ich danach in einer leichten Schockstarre gelandet. Warum? Gibt es doch tatsächlich neider unter den Bloggern. Neider, richtig gehört. Aber mal ganz ehrlich, wo gibte es das nicht.

Aber das, fand ich dann schon ein wenig dreist. Wirklich. Die ersten zwei die einen Kommentar abgelassen hatten, haben im Grund nur über den Autor und dessen Blog hergezogen. Gemotzt, gemault, gemeckert. Der Blog hat dies nicht, jenes nicht, kenn ich schon lange, Beiträge haben keinen mehrwert (wobei ich mich das natürlich manchmal auch bei meinen Beiträgen frage, ob die immer so sinnvoll sind), alles bloß oberflächliches geredet. So in die richtung eben. Richtig gemein und niederträchtig. Sei ihm doch der Erfolg gegönnt. Irgendwo da draußen, gibt es eben Leute, denen der Blog gefällt. Anderen wieder nicht so.

Aber muss ich nur, weil mir etwas nicht gefällt, gleich so über den anderen herziehen? Da wären wir nämlich wieder an dem Punkt, Internet, anonym, jeder kann sagen was er will und da seinen Senf ablassen ohne das drauf was folgt. Also eine Konsequenz.

Zum Glück waren es jedoch nur zwei, die so gegen den Beitrag gewettert haben. Vorallem an dem Punkt als es darum ging, dass der Beitrag lediglich erschienen ist um dem Blog mal wieder ein paar Besucher zu bescheren, war auch den meisten anderen Kommentierenden klar, irgendwo ist da wahrscheinlich ganz schön der Wurm dirn und die Eifersucht lässt grüßen.

Aber, warum aufregen, wenn man auch andere Blog entdeckt, die man toll findet. Die schön gestaltet wurden. Der Text über den Alltag irgendwie witzig ist. Ein wenig musste ich da dann an unseren Londonaufenthalt denken. Wobei es da noch nicht ganz so extrem war. In Irland war es viel mehr, da ich zu dieser Zeit schon weitaus mehr, dem Bloggen verfallen war.

Als ich den Teil lase, mit dem WLan suchen, musste ich spontan lachen. Ging es mir in einem Hostel beinahe genau so. Nein eigentlich war es ein Gästehaus und kein Hostel. Aber ich musste trotzdem das WLand irgendwie suchen. Im Zimmer hatten wir so gut wie keinen Empfang. Was mich dann irgendwann dazu veranlasste vor dem Haus zu sitzen.  Was es aufgrund von Lichteinstrahlung nicht ganz einfach machte, Beiträge und Bilder zusammenzubasteln. War doch ein wenig hell.

Aber schaut euch den Beitrag doch vielleicht gerade selber an. Möchte ich ja nicht alles verraten. Außerdem bin ich ein ziemlich schlechter Erzähler 🙂
Am besten Hier vorbei schauen 🙂

Fotografisch unterwegs

Was für ein Tag. War ich heute mal wieder Spiegelreflexkamera Technisch hier in der Gegend unterwegs. Wagten wir es heute, einen Wasserfall zu erkunden, den wir auch Knipsen wollten.

Morgens um 6 Klingelte demnach der Wecker, denn um 7 sollte ich abgeholt werden. Begeistert war ich davon überhaupt nicht. Null komma garnichts. Aber was tut man nicht alles um mal wieder anständige Bilder zu schießen. Also aufstehen, Kaffee kochen, währenddessen anziehen und das Gesicht bemalen. Zwischendurch noch eine Rauchen. Ein kleines Brot zwischen die Kiefer geschoben.

Dann gings los, getreu dem Motto, ich Packe meinen Koffer. Wobei in dem Fall wohl eher ich Packe meinen Rucksack. Täschchen A) mit sämtlichen, geladenen Akkus (vorabend nochmal geprüft, so dachte ich) und Adaptern für die Filter. Täschchen B) das Filtertäschchen. Säuberlich werden sie darin aufbewahrt, bis sie benötigt werden. Nicht vergessen, die Kamera und nicht zu letzt auch das Statif. Sonst wird das ja mit der Langzeitbelichtung nichts. Gerade bei Wasser ist Langzeitbelichtung schon geil, auch wenn es nur 2 Sekunden sind. Noch was vergessen? Geldbeutel, was zum trinken. Gut. Jacke zum Dicken Pulli, Mütze und umklappbare Fäustlinge. Zigaretten. Und nicht zu vergessen, Eselchen. Wobei Eselchen heute garnicht vor die Linse kam. Er wollte nicht. Hatte keine Lust und es war ihm wohl doch zu kalt.

Kurz vor sieben. Vor dem Haus hupt es. Abtransport nach Oberstaufen also. Wetterverhältnisse schienen es gut mit uns zu meinen. Kurzer halt bei der Tanke, Kaffee, Redbull und noch etwas zu Essen. Horrende Preise haben die da, das schwör ich euch. Abartig. Sogar fürs Reifen aufpumpen verlangen die da Geld. Egal. Ca 60 Minuten später, nachdem wir durch sämtliche Täler durch waren, am Alpsee vorbei und auch am Alpseecoster dahin brausten, kamen wir endlich dort an wo wir hin wollten.

Wald. Viel Wald. Wir scheinen uns auf einem Berg zu befinden. Wäre ja auch merkwürdig, würde der Wasserfall von unten nach oben fließen. Meine Logik manchmal. Irre. Zum verzweifeln. Braunvieh, Fleckvieh und Grauvieh Gegrüßt und zu einem kurzen Shooting eingeladen, dass sogar freudig angenommen wurde. Danach ein gut 20 Minütiger Fußmarsch, bergarb. Nicht nur ein bisschen. Das war schon ganz schön anstrengend. Zitternde Knie. Ausgelaugte Beine. Aber unten angelangt, dachten wir, schlimmer kanns nicht werden. Doch. Eine Leiter. Eine Leiter die man noch bezwingen musste um die letzten 2 bis 3 Höhenmeter zu bezwingen um am Flusslauf anzukommen.

Die Lokation, ich sag es euch. Überragend! Alles ziemlich im Schatten gelegen. Wurde demnach nicht geblendet. Der Wasserfall vollkommen ausreichend. Wahnsinnig geniale Bilder kamen dabei heraus, auch vom Fluss selbst. Sollte man ja auch mal dem Rest des Gewässers beachtung schenken, nicht nur dem schnell nach unten donnernden Wasser. Hüpf hier, Hüpf da. Belichtung hier, da und jenes. Filter xy,  nein doch den 1000. 20 SEkunden sehen schon nicht schlecht aus, mit 30 Sekunden siehts aber besser aus. Stamm im Vordergrund, Fels im Vordergrund, Blatt im Vordergrund.

Vorsicht, Rutsch nicht aus. Alles war sehr steinig und uneben. Was uns tatsächlich einiges an Kletterkunst abverlangte. Aber was erwartet man auch von einem Fluss, der in einer Schlucht, mitten in den Alpen liegt? Da kann man wirklich nicht erwarten, dass man hier die absoluten und ausgebauten Fotografenplätze vorfindet. Aber meistens werden eh die Bilder, bei denen man sich am meisten verrenkt hat, am besten. Fräulein_Ich quitscht hin und wieder vor Freude vor sich hin, weil sie mal wieder ein paar tolle Bilder ergattert hat, wird aber im gleichen Atemzug schon beinahe Neidisch auf die Bilder der Kollegin. Aber die macht das schließlich schon länger. Vorteil, sie steht mir mit Rat und Tat zur seite und erklärt mir sehr vieles von dem ich teilweise noch keine Ahnung hatte.

Gute 1 bis 1 1/2 Stunden waren wir alleine. Dann fing es langsam an, dass nach und nach, immer mehr Touris einzutrudeln schienen. Immer mehr wanderer und möchtegern-Kamera-Spazierenträger. Mehrere etwas fragende Blicke erhascht, als ich dabei beobachtet wurde, wie ich gerade dabei war, mit Belichtung, Filter und pipapo, das Lichtspiel sowie Wasser, Felswand und Laub auf ein Bild zu bekommen. Mehrfach ins Bildrennende Menschen, die einen Empört ansahen, wenn man darauf hinwies, dass sie gerade ins Bild rennen würden.

Irgendwann, nachdem igendwie Akku zwei bereits nach einigen Minuten den Geist aufgegeben hatte, sowie die Sonne immer mehr in die Schlucht schien (was einen wirklich an die Grenzen der Landschaftsfotografie bringen kann), und außerdem plötzlich so viele Menschenmassen da waren, gaben wir gegen Mittag auf. Fototechnisch hatten wir eh ziemlich vieles gemacht. Der Anstieg folgte. Gute 20 Minuten, beinahe konstant berg auf. Steil Berg auf. Aber Machbar. Dachte nicht, dass ich es mit meiner Raucherlunge so gut weg stecke. Aber, ich wundere mich immer wieder, was manch einer unter professionelem Wandern versteht.

Haufenweise Menschen mit Funktionskleidung in den grellsten und auffälligsten Farben. Dazu eine Gucci Sonnenbrille und Walkingstöcke, die man vor sich in den Boden rammt. Zeitweise habe ich mich gefragt, ob des kleine und dünne Stöcklein wirklich einen Sturz verhindern kann. Oder ob das nur Deko darstellt. Ich habe darauf noch keine Antwort gefunden. Ich hatte meine Jeans sowie meine Stiefel als Zweckmäßig befunden. Hat jepast.

Oben angelangt, begegneten wir noch einem kleinen Jungen, der total aufgelöst seine Eltern suchte, die ihm wohl weggelaufen seien. Kurz um die Eltern gesucht. Und auch gefunden. Armer Kerl der kleine. Fragte den zweiten Mit Foto macher, was er beim nochmal runter laufen gefragt hat. „Haben sie zufällig ihr Kind verloren?“ oder „Vermissen sie ihr Kind?“ Naja ist ja auch egal.

Nun sitze ich zuhause auf dem Sofa, werde noch kurz zu dem Getier düsen und mit Pferdi eine Runde Bodenarbeit vollführen. Reiten wird aufgrund von noch nicht trockenen Satteldecken auf morgen vertagt. Außerdem bin ich eh total durchgefroren und werde nicht warm. Einen langen Ausritt hätte ich wahrscheinlich nicht durchgehalten. Aufgrund vom Frostbeulensyndrom.

Bilder werden heute Abend, so denke ich, via Instagram Folgen. Dem Werde ich dann einen Eigenen Beitrag wittmen, damit man ihn findet oder es irgendwie mit dem Beitrag hier koppeln oder sowas. Mal schauen. Man wird sehen. Aktuell bin ich ausserdem der Annahme besessen, mir eine andere Kamera zu kaufen. Die a) Einen größeren Anzeigebildschirm hat, B) einen Livescreen hat, damit ich mich nicht immer ganz so weit  verrenken muss. Aber da muss ich erst noch etwas schauen und überlegen. Hab ja eh nie Geld. *lächel*

Bis dann!

Festival vorbereitung…

Festival Vorbereitung. Naja so richtig vorbereitet wird eigentlich immer erst kurz vor abfahrt. Käme sonst, so vermute ich, ziemlich merkwürdig, würde ich fast 1 Jahr lang, meine nicht vorhandene Festivalausrüstung im Auto spazieren fahren.

Nicht vorhanden trifft es ziemlich gut, wobei, ganz nicht vorhanden stimmt auch nicht. Weil ein Zelt und diverse Schlafutesilien besitze ich durchaus. Konservendosen sind übrigens in den meisten Fällen auch recht schnell, mal eben bei Aldi und Co. organisiert.

Aber, dass war es dann meistens auch schon. Habe mich dann in den meisten Fällen bei Klappstuhl, Gaskocher und co durchgeschnorrt. Bei Essenseinkäufen drückte ich den Einkäufern meistens einfach etwas Geld in die Hand, mit der Bitte etwas mit zu bringen.

Nächstes Jahr wird aber alles anderst! Das habe ich mir vorgenommen! Ganz feste. Aus Anlass des 20 Jährigen von Summerbreeze. Wobei ich glaube ich auch das nicht Jubiläum als Anlass nemen hätte können. Denn die Ausrüstung ist inzwischen tatsächlich fällig!

Somit begiebt es sich also, dass ich wieder mal auf Seiten wie Ebay, Amazon und co. herumstolziere und versuche mir die passenden Gegenstände zusammen zu suchen. Wobei Amazon hier die bessere Auswahl hat. Aber auch Ebay, hat in manchen Belangen tolle Sachen. Wennn man mal davon absieht, dass mein bereits bestellter Campingstuhl seinen Weg nicht zu mir fand, sondern wieder beim Verkäufer landete. Weil wegen warum?

Hatte ich also bestellt. Der DPD Bote hatte mir lediglich den Abholschein in den Briefkasten geschmissen. Die DHL Menschen sind inzwischen wenigstens so weit, dass sie das Paket von einem Nachbarn annehmen lassen und es vor meiner Haustüre im weiss der Geier wie vielten Stock abgestellt wird. Erleichtert einem ungemein die Arbeit. Wobei das nicht immer so ist. Man sehe dies anhand der Lieferungen von Geocaching Zubehör, dass grundsätzlich in der Postfilliale vor Ort landete.

Nun gut, mein Klappstuhl ladete also in einer NKD Filliale vor Ort. Dort wollte ich den nicht ausgegrabenen Klappstuhl demnach, abholen. Hatte ich mir dabei jedoch knapp 1 Woche Zeit gelassen, da es mit meinem Zeitmanagemant nicht immer zulässig war, dies zu tun. Als ich also vor Ort meinen Stuhl haben wollte, wurde mir nur knapp mitgeteilt, dass Freitags zu vor, das Paket wieder zurück geschickt hatte. Weil es ja eine Woche bei ihr im Lager lag und nicht geholt wurde. Und länger hebt sie es nicht auf. Soviel also zum Thema 10 Arbeitstage wird es aufbewahrt. Dankeschön. Verekäufer Kontaktiert und ihm die Lieferschwierigkeiten erklärt, die auftraten. Eine Ausweichmöglichkeit, mit der Lieferung zu meinen Eltern gefunden. Hoffe es klappt diesmal.

Witzig finde ich nur, weil ich das eben nachgeschaut hatte, dass der Versand von Deutschland aus abgeht, der Kundenservice allerding, so ließ mich das brüchige Deutsch des Emailkontaktes rückschließen, irgendwo im Ausland sitzt.

So hatte ich mir eigentlich meine Ausrüstungs Erweiterung überhaupt nicht vorgestellt. Ganz und überhaupt nicht. Nein nein. Und da achtet man dann auch noch akribisch darauf, dass man sich Artikel aus Deutschland zulegt und nicht aus China. Artikel die aus China eingeflogen werden, werden bei mir grundsätzlich wieder weggeklickt. Ist mir die Lange Anlieferung dann doch nicht wirklich wert.

So, eigetlich wollte ich hier jetzt noch eine Liste einfügen, welche ich mir speziell für das Festival angelegt hatte, damit ich weiß was ich noch bestellen muss. Allerdings, so sehe ich das ganz offensichtlich, ist der Beitrag schon lange genug. Weshalb er nicht noch mit irgendeiner Liste überfüllt werden muss. Daher, neuer Beitrag, neues Glück, neue Liste.

Die Festivalausrüstung: Meine Anfänge

Ehrlich? Ich wusste garnicht, dass es doch ein paar wenige gab oder gibt, welche über das vergangene Summerbreeze, in diese Jahr berichtet hatten. Fand ich faszinierend. Bin also doch nicht der einzige Mensch, der auf die Idee kommt genau DARÜBER zu reden. Wobei mir durchaus bewusst ist, dass wohl mehrere über Festivals schreiben. Aber seis drum.

Eine Erinnerung zurück in die Vergangenheit

Nun gut. So weit liegt das jetzt auch noch nicht zurück. Eigentlich zog es sich seit 2011 durch sämtliche Festivals. Meine Festivalausrüstung. Jaja, die nicht vorhandene Festivalausrüstung um genau zu sein.

Als ich 2011 das erste mal fuhr, war mir irgendwie überhaupt nicht klar, was ich denn so brauchen täte wenn ich da hin gehe. Nun ja ganz ohne, war ich nicht unterwegs. Hatte ich durchaus Kleidung dabei, sowie mein Zelt, inklusive Isomatte und Schlafsack. Naja und nicht zu vergessen, den Dosenmampf, den ich irgendwie dabei hatte. Fraglich nur wie ich den hätte warm machen sollen.

Geschweigedenn an welchem Tisch ich sie hätte essen wollen. Aber ich hatte glück. Sämtliche anderen Mit-Festival-Besucher, die mit uns zusammen Campten, hatten die gesamte Montur dabei. Demnach waren sehr wohl Stühle, Tische und diverse Gaskocher vorhanden.

Leider schlich es sich demnach ach bei mir ein, dass ich irgendwie nie weiter als über das Zelt hinaus kam. War bis jetzt ja immer alles da. Weil andere es dabei hatten. Aber, nächstes Jahr soll alles anders werden.

Kann mich ja nicht dauerhaft bei anderen Leuten bedienen. Auch wenn auf so einem Festival alles und jeder zusammen hält und sich aushilft. Geil kommt das glaube ich dauerhaft nicht. Gut könnte ich mir in dem nahegelegenen Geschäft,  in Dinkelsbühl alles irgendwie kaufen. Aber irgendwie hatte und habe ich darauf keinen wirklichen nerv und auch nicht den Anreiz dazu.

Dementsprechend, werde ich von meine, immer noch nicht vorhandenen, Festivalausrüstungsgegenstände aufrüsten. Bis ins kleinste Deteil. Gut, bestens und gut vorbereitet. Zur Feier des 20 Jährigen Jubiläums des Breezes.

Hab ja jetzt noch einige Monate Zeit, mich nach und nach auszustatten. Da könnte ich mich platt kaufe. Also im Internet. Was ma da alles an Campingzubehör kaufen kann. Krasser Mist. Von Spott billig, bis hin zum noblen Hobel.

Nun ja. Nicht nur Campingzubehör wird kauft. Ich werde wohl nach und nach, diverese Redbullvorräte aufstocken. Natürlich bei Aldi. Den Aldi hat das Redbull am günstigsten. Neben Lidl. Allerdings sollten 2 Paletten für das Festival ausreichen. Solange kein anderer mittrinken will. Sollte jemand mittrinken wollen, brauche ich wohl doch drei Paletten. Das Bier sollte ich auch schon mal kaufen. Allerdings frage ich mich, wo ich ein 2,5 Radler günstig bekomme. Hier in der Gegend. Sollte vielleicht mal bei Real vorbei schauen. Könnte vielleicht mein Laden dafür sein. Mal guggen. Da bekommt ma auch Paybackpunkte.

Tagebuchreihe 13-Tage-Woche: Tag 7

Tag 7

Auch wenn es schon der 11.09. ist, spreche ich nach wie vor eigentlich noch vom 7 Arbeitstag. Denn Tag Nummer 8 beginnt eigentlich erst mit dem Frühdienst, beziehungsweise später dann mit der zweiten Nacht. Was eigentlich in diesem Fall die dritte innerhalb von einer Woche ist. Das kann man jetzt glauben, ob man will oder auch nicht.

Obwohl ich vollkommen im Eimer bin, sitze ich immer noch hier und kann nicht schlafen. Bin wach. Trotz ruhe im Haus und laufendem TV. Eigentlich ist Fernsehen so meine Geheimwaffe um mich zum Schlafen zu bekommen. Aber heute will es nicht so ganz klappen.

Hatte ich ja heute recht viel Zeit, bis ich zum Arbeiten durfte. Allerdings verschlief ich sehr viel davon. Bis ca 10:30 Uhr. Ganz zu schweigen davon, dass ich wieder mal lange brauchte um in die Puschen zu kommen. Dementsprechend düste ich dann Mittags gleich in die Reitstunde. Die mich ein Stückweit wieder auf den Damm brachte. Mich kurzzeitig mal abschalten ließ. Aber wirklich nur für eine kurze Zeitspanne.

Nach der Stunde und dem allgegenwärtigen Kaffeeklatsch danach, kam ich etwas ins Rödeln. Musste mich schließlich noch umziehen und meine Sachen für die Nacht holen. Demnach machte ich nur einen kurzen Abstecher bei meinen Tierchen beim Elternhaus. Reitsachen umziehen, Mausi und Bubi kurz kuscheln und dann wieder weiter.

Hier war dann der Punkt erreicht, der mich dann zum Explodieren brachte. Mein Dad meinte nur knapp zu mir „Bist gerade aber nicht ganz fit und auch nicht gut drauf oder?“ Was mich wiederum dazu veranlasste, in säuerlichem Ton von mir zu geben, dass es tatsächlich so ist. Wie sollte es denn auch sein, wenn man inzwischen den 7 Tag Arbeit antritt und immer noch 6 Tage vor sich hat. Man wiederholt der Pfosten ist, der so lange durcharbeitet und es mich einfach nur annervt. Und dann soll man immer noch grinsend in der Gegend rumspringen und gute Laune haben.

Bedankt hat sich dafür auch noch keiner bei mir. Man nimmt es so hin und macht nichts. Die anderen haben da ja auch leicht reden, scheint keiner mehr als 4 oder 5 Tage am Stück zu arbeiten. Vielen Dank auch. Es stinkt mir im Moment einfach.

Als ich heute dann in der Arbeit aufschlug, hing ich eigentlich nur noch da wie ein Schluck Wasser in der Kurve. Macht mir mein Gesundheitszustand gerade wieder etwas zu schaffen. Besser gesagt mehr als zuvor.

Fasse mich jetzt einfach kurz, nachdem ich eigentlich noch duschen möchte.

Ich werde morgen die Reißleine betätigen und mich beim Frühdienst krank melden mit der Bitte für mich einen ERsatzt für den Nachtdienst zu suchen. Montag werde ich dann zum Hausarzt gehen bzw. zu dessen Vertretung und mich krankschreiben lassen.