Krämer Shoppingausflug

Alle Jahre wieder, so ist es zumindest Brauch, verschlägt es mich um den Jahreswechsel zu Krämer zum Shoppen. Weihnachtsgeld brav aufs Sparbuch geschoben und so hat Frau natürlich ein Budget um sich, zumindest ein bisschen, auszutoben und ein bisschen mehr einzukaufen. Weiterlesen

Werbeanzeigen

Jetzt wird’s warm, war ja klar….

Weil es so kalt war,  habe ich bei meinem Lieblingsreitsportgeschäft gewütet. Winterschuhe für warme Füße im Stall, ne neue Decke fürs Bibberpony und eine zweite Winterjacke.

Den Winterschlussverkauf muss man schließlich nutzen. Und 5 % bekomme ich auch noch, zusätzlich, auf alles. Das lohnt sich.

Ob ich dieses Jahr vielleicht die 10 % Marke knacken werde?

Jetzt ist alles geliefert, die Schuhe hatte ich drei mal an, das Pony kein einziges mal eingedeckt. Jetzt wo alles da ist….

 ….wird’s warm und Frühling, war ja wieder klar…..

Eisklotz.

Langsam aber sicher erlangt die genervtheit über die Kälte einen neuen Höhepunkt.

Getier und Reiter frieren sich alles erdenkliche ab. Was mich aber noch mehr nervt ist, dass alles einfriert. Sowohl die Tränkeeimer als auch der Paddock, der Boden, ja sogar das Streu.

Ist dann mal wieder gut!

Eiskalt

Was ist das denn für ein Wetter? Gut, es wurde gemeldet, dass es so kalt wird. Und das auch Tagsüber. Ich kann mit -11 Grad mithalten. Tut man was geht’s….sobald der Wind kommt, wird’s richtig ekelig. Echt.

Im Stall alles gefroren. Wasser muss ich aufschlagen. Die Pferdeäpfel werden zu Wurfgeschossen. Und ich ziehe sogar die Decken wieder raus. Obwohl ich davon nicht gerade begeistert bin. Aber gut.

Wollte eigentlich was tun. Komme allerdings nicht vom Hof runter. Weg ist eingefroren.

Zum Glück haben wir keine Selbsttränken. Vermutlich wären sonst, sämtliche, Wasserleitungen eingefroren. Wenn nicht sogar ein Rohrbruch drohen würde….

Mal was anderes, oder einfach nur Alltag?

Meine Zusammenfassung des heutigen Tages

Ich hatte heute frei! Jahwohl! Aber sowas von und überhaupt! Zur Feier des Tages, zeigte sich das Wetter, mit 25 Grad, seit Tagen, von seiner gnädigen Seite. Welch eher eure Durchlaucht! Nun gut, die letzten 7 Tage, hätte es mir, vor lauter Arbeit, nicht viel geracht. Vormittags begab ich mich in die Stadt. Zu dieser Uhrzeit ist nämlich nicht gerade viel lost dort. Ist durchaus auszuhalten, wenn keine solchen Massen sich durch die Fußgängerzone meinen schieben zu müssen. Das ist zumindest meine Meinung!

In der Stadt

In der City besorgte ich mir dann kurzerhand mein Frühstück. Machte sich doch tatsächlich mein Magen bemerkbar, dass er keine Arbeit mehr hätte. An Pause, denkt er glaube ich erst, wenn er schon halb im Fresskoma liegt. Zumindest habe ich dies in Verdacht. Allerdings fand ich das/der/die Salami-Käse-Seele für 2,50 nicht gerade sonderlich erstrebenswert um diese nochmals meinem Magen als Arbeit anzubieten. Da sind die am Bahnhof ja um Welten besser. Dem Magen schien es aber egal zu sein und ihn vorerst mal ruhig zu stellen und zu beschäftigen.

Im o2 Laden, 15 Minuten und eine Disskussion später

Als ich also an meiner Seele herumkaute, ereilte mich eine SMS von O2. Diese teilten mir mit, dass zwei Beträge nicht von meinem Konto abgebucht werden konnten, und ich mich doch so schnell wie möglich in den nächsten O2 Shop begeben sollte. Mit hochrotem Kopf und dampfenden Ohren, fast rennend, stürmte ich in den nächsten Shop. Zum dritten mal, das letzte mal vor ca 2 Wochen. Davor bereits ein schriftliches Schreiben an den Kundenservice im Hauptsitz gesendet. Wegen ein und dem selben Thema. Dem mysteriösen Kontowechsel oder dem mysteriösen Konto, welches nicht existiert oder gedeckt ist. Darüber waren sich diese wohl noch nicht einige. Glaube ich zumindest. Inzwischen nicht mehr auf einen maschinellen Fehler, sondern auf menschliches Versagten tippend, stand ich also im o2 Shop.

Der selben Dame gegenüber, der ich bereits letztes mal gegenüberstand. „Oh, die zwei Sachen von ihnen muss ich wohl übersehen haben.“Übersehen!?!?! Nicht ihr ernst jetzt oder?“ fragte ich deshalb halb hysterisch, hatte ich doch bereits beide male zuvor, ausdrücklich darum gebeten, bei sämtlichen Verträgen meiner wenigkeit, die Bankverbindung zu ändern. „Meine Güte, dass kann doch mal passieren oder?“ „Aha, dass kann also mal eben so passieren. So wie man mal eben vergisst seinen Goldfisch zu füttern. Wäre ja nicht so, dass ich heute zum dritten mal mitteile das sich was geändert hat. Mal abgesehen von dem Schrieb an den Hauptsitz.“ „Das ist doch alles jetzt kein Grund zur Aufregung, dass ändere ich halt mal eben schnell.“ „Oh doch! Das ist definitiv ein Grund der mich zur Weißglut bringt. Kundenförderlich ist das übrigens nicht gerade! Und genau wegen so nem Mist, habe ich dann irgendwann mal nen wundertollen Schufaeintrag. Wegen zu oft, nicht bezahlter Rechnungen. Und das nur, weil irgend son Guru es nicht für Wichtig hält, die Bankverbindung zu ändern. Den Eintrag habe schließlich ich und nicht sie!“ „Sie haben deshalb einen Schufaeintrag?!“ >>kurzes Schweigen, und große Augen<< „Nein habe ich nicht. Ich wüsste allerdings, wen ich verantwortlich machen würde, wenn ich einen wegen nicht gezahlter Handyrechnungen hätte.“ „Ist ja gut, ich ändere jetzt wirklich alles. Ganz sicher.“ „Das hoffe ich für Sie!“ Dezent genervt und 15 Minuten später, verließ ich dann also den O2 Laden wieder. Eine Kündigung habe ich auch geschrieben, was heißt, dass ich in spätestens 4 Monten von zwei weiteren dämlichen Dingen entledigt bin. Hoffe ich.

Bei Mausi und Bubi

Gegen Mittag, trudelte ich dann im Stall, bei Mausi und Bubi ein. Heute habe ich so das übliche gemacht. Geputzt, Mausi geritten, Stall ausgemistet, Schätze auf die Wiese gelassen, Futter gerichtet, Tränke gefüllt, zwischendurch Pause gemacht die beiden Schätze wieder rein geholt. Im allgemeinen scheint es Mausi ganz gut zu gehen. Lediglich beim Reiten hatte sie so ihre wehwehchen. Allerdings hat sie es ganz gut drauf zu schauspielern. Zumindest auf der Weide. Sie hüpft fröhlich über die Weide, dreht sich um und gugg ob ich zusehe und verfällt in wehleidiges Humpeln, nach dem Motto, gugg mal wie schlecht es mir geht. Beim Reiten schien es ihr aber tatsächlich lästig zu sein. In den drei Stunden während die beiden fröhlich grasten, gönnte ich mir immer mal wieder eine Kaffepause mit Zigarette. Ich musste mich ja schließlich auch mal sonnen. So zwischendurch.

Das Brennnessel-Ernte-Dings

Irgendwann entschloss ich mich dann, heute nochmal ne Runde Brennnesseln zu ernten. Haben wir auf und um den Paddock doch einige davon. Die wuchern wie das Unkraut. Sehr schweißtreibende und verbrennende Arbeit sag ich euch. Ich musste danach mein Shirt wechslen. Da es heute ja so warm war, hatte ich natürlich nur ein Shirt und Handschuhe an. Meine Unterarme waren demnach nicht vor den brennenden Angriffen geschützt. Dementsprechend sehe ich noch immer aus. Übersäht mit Blasen bzw. inzwischen roten Punkten. Außerdem brennt, juckt und kribbelt es auch noch nach einigen Stunden wie blöde. Ich hoffe ja, dass eine Dusche jetzt dann Abhilfe davon verschaffen kann.

Gefühlt habe ich heute irgendwie so 5 bis 10 kg geerntet. Zusammengebunden. Aufgehängt. Vor einigen Tagen hatte ich genau das selbe Spiel schon mal. Inzwischen Hängen 5 Megabüschel Brennnesseln überall herum damit sie trocknen können. Ich hoffe ja das sie die nächsten Tage irgendwann so weit sind. Ich spreche übrigens beim Gewicht, vom Nassgewicht, dass Abtropfgewicht, dürfte weitaus weniger betragen. Trotz meiner Ernteattake befinden sich immer noch genügend „Büsche“ von Brennnesseln bei uns. Was heißt ich kann nochmal ernten und weiß irgendwann nicht mehr, wo ich es aufhängen soll. Ich frage mich gerade, ob die Nesseln bis zum Spätsommer oder so nochmal nachwachsen, trotz absäbeln mit dem Messer. Wäre ganz gut, dann könnte ich nochmal ernten und hätte für den Winter sicherlich genügend davon um es unter das Futter zu mischen. Ihr habt hoffe ich immer noch auf dem Schirm, dass ich das ganze Theater nur durchmache, damit ich meinen zwei da unters Futter geben kann.

Nicht nur weil die beiden Brennnesseln so gerne fressen, sonder auch, weil Mausi ja dieses Gesogs da im Sprungelenk hat, den Spat. Diese athroseartige Entzündung im Spatgelenk. Brennnesseln wirken nicht nur entwässernd, sonder auch Entzündungs und Schmerzhemmend. Außerdem verlangsamen sie den Vortschreitungsprozess der Athrose. Angeblich. Könnte gut sein.

Der Mc Donalds Hunger

Nachdem ich gegen 10 Uhr das letzte mal etwas gegesse hatte, überkam mich gegen 18 Uhr der pure Hunger. Dieser überfiel mich regelrecht. Ich hatte den totalen Mc-Donalds-Hunger-Anfall schlecht hin. Weshalb ich mich zügig ins Auto setzte und zum goldenen M kutschierte. Musste ich ja schließlich meinem Bedürfnis nachkommen. So zwischendurch. Nach 1 McSunday mit Karamelsoße und einem halben Liter Fanta der, so wie es sich nach recherchen herausstellte, gar kein halber Liter war, da sich so viele Eiswürfel hineingeschmuggelt hatten, hatte ich eigentlich schon nicht mehr wirklich Hunger. Nach einem 3/4 Burger und einer 1/2 Portion Pommes, schmiss ich also das Handtuch.

Während des Essens, viel mir zum zigsten Mal auf, dass Pommes zwar schon okay sind, aber nicht unbedingt zu meinen Lieblingsspeisen zählen. Ich weiß auch nicht warum. Allerdings dienen sie bei mir eigentlich wirlich nur noch dem Mittel zum Zweck, schnell was zwischen die Kiemen hauen, damit ich halbwegs das Hungergefühl unter Kontrolle bekomme. Was manchmal aber garnicht so leicht ist. Gerade dann wenn ich Tagsüber wirklich nciht gerade viel gegessen habe.

Und sonst so

Krabbelte soeben eine Wanze bei mir auf dem Balkongelender um sich zum Abflug bereit zu machen. Außerdem musste ich heute einen Strafzettel bezahlen. Wegen Falschparken, im eingeschränkten Halteverbot. Schön. Super. Ich habe das Schild nicht gesehen, dass hat die Tante da bestimmt erst hin gemacht, als ich und die 4 anderen Autos das parkten. Hat sich sicherlich heimlich im Busch versteckt um den passenden Moment abzuwarten und dann zuzuschlagen.

Außerdem kaufte ich mir statt Zigaretten heute noch Drehzeug. Ist zum einen günstiger zum anderen rauche ich dann weniger. Ich bin nämlich ziemlich Faul, weshalb ich mir dann zweimal überlege ob ich mir jetzt eine drehe oder nicht. Zwei nette Effekte.

Den von Hand geschriebenen Beitrag, habe ich nun komplett in den PC getippt. Weshalb ich mich nun, langsam aber sicher, verabschieden werde. Habe ich heute, eindeutig, genügend Beiträge veröffentlicht. Denke ich mal. Heißt ja schließlich, man soll seine Leser nicht überfordern. Jetzt brauche ich auf jeden Fall was süßes. Eindeutig. Schokolade oder so.

 

Unterwollenkamm von Oster fürs Pferd, Fellwechsel untertützen [Testbericht]

Vor ewigen Zeiten hatte ich mir eigentlich schon mal vorgenommen, über den Unterwollenkamm von Oster zu schreiben. Jaja, schon wieder so ein Testbericht, schon wieder ewiges gelaber über irgendwas. Schon wieder Erfahrungen und Meinungen zu irgend einem Produkt. Ja, genau danach sieht es aus. Ganz klare Sache. Aber was wäre die Welt schon ohne Erfahrungsbericht oder Testberichte! Man würde sich bei manchen Sachen wahrscheinlich in die Nesseln setzten und vielleicht einen absoluten Mist kaufen.

Nun ja, was schreibt man denn aber jetzt ohne so viel blablablubb drum rum? Jaaah..ööööm. O’hne viel bla. Okay….ich versuche es mal. So irgendwie.

Aaaalso….der Dingens. Ja herrgott wie heißts denn jetzt! Der Unterwollenkamm von Oster. Ja, genau dieser. Den habe ich mir vor ein paar Wochen gekauft und wollte darauf eigentlich, schon lange mal nen Bericht schreiben. Wie der so ist. Ich habe da ja schon mal ein Bild hochgeladen. Und manch einer war etwas verdutzt darüber, dass der ziemlich schmal und klein aussieht. Ich muss zugeben, dass war ich auch. Ich dachte…hmmm, wie zum Teufel soll ich denn mit dem schmalen teil, was vielleicht eine Breite von 5 cm hat, anständig bürschteln. Da brauche ich ja ne Ewigkeit, bis ich da unsere kleine, laufende Tonne enthaart habe. Aber gut, wie komme ich aber auch auf die Idee, dass sich das ganze mit einmal husch husch , drüberbürsteln erledigt hat? Keine Ahnung, man kann es ja mal versuchen oder?

Naja, eigentlich, wollte ich noch ne Artikelbeschreibung anhängen, vom Dings, also vom Kamm. Aber….irgendwie und sowieso und überhaupt. Aber irgendwie, scheine ich heute nicht mehr im Stande zu sein, eine anständige Beschreibung her zu bekommen. Also lassen wir es mal gut sein. Em, ja weiter im Text. Den Kamm da, gibt es in drei verschiedenen Ausführungen. Und zwar, sind dann die Zinken des Kammes, weiter beianander oder auch nicht. Also die Abstände sind unterschiedlich groß. Für eher dünnes, kurzes Fell, eignet sich tendenziell eher der welche, dessen Zinken dicht zusammen liegen. Für langes, dickes und dichtes Fell, variation drei, bei dem die Zinke ganz weit außeinander liegen. Nachdem Bub, zwar langes und dichtes Fell hat, aber jetzt nicht mega Dick, habe ich das Mittelding, glaube ich zumindest zu meinen. Nun gut, soviel mal zum absolut irgendwie, dahergebrabbelten Theoriegezumsel.

Naja. Kamm, wie gesagt, relatiev schmal. Fraglich ob Frau da die laufende, kleine Tonne, damit bearbeitet bekommt. Ich hatte das Ding gekauft und musst natürlich, wie sollte es auch anderst sein, direkt in den Stall rennen um zu testen. Haha. Witz des Tages, Bubi hielt mich für komplett bescheuert. Allerdings blieb er da. Warum? Naja, das Ding ist, dass der Kamm ganz schön ziept. Also, der hängt sich ein und es ziiiiiiept. Aber sowaso von. Naja, der Kämmert da ja auch die Haare raus. So die abgestorbenen. Aber irgendwie, hat die gute Frau im Laden zu mir gesagt, das Ding zieht total einfach abgestorbene Haar raus. Ohne Probleme, ist alles gar kein Thema! Aha, ist das dann also normal das das Teil so zieht? Ich weiß es nicht.

Auf jeden Fall, war ich überaus begeistert davon, wie viel Büschel Fell ich letzten Endes dann doch raus zog. Wahnsinn! Ich kann es immer noch nicht glauben. Wirklich. Das Ding, ist dafür das es so klein ist, wirklich saumäßig effektiv! Da kannst jedes Gummidingsi in den Müll schmeißen! Ganz in Echt und wirklich! Ja jetzt schluss mit lustig, sonder jetzt zurück zum Ernst.

Also, man setze das Dingsi an, und streife locker über das Fell. Bitte darauf achten, dass man so gut wie möglich, mit der Wuchsrichtung des Fells mit geht. Aber selbst dann, scheint es immer noch mal wieder zu Ziepen, gerade dann, wenn an einzelnen Stellen, dass Fell etwas verzackelt zu sein scheint. Aber was das mit der Wuchsrichtug angeht, sollte eigentlich jeder Bescheid wissen, das man nicht gerade dagegen arbeiten sollte. Bubi fand es an einzelnen Stellen nicht gerade sehr cool. Arbeitsaufwand waren etwar 5 bis maximal 10 Minuten und ich hätte mit dem ausgekämmten Fell ein Kissen stopfen können.

Beim Nächsten versuch, hat man genau gemerkt, an welchen Stellen noch Unterwoll zu finden ist und wo nicht. Aber wie merkt man das? Ganz easy piesi. An den Stellen, an denen noch Unterwolle zu finden ist, hackt der Kamm ein und es geht etwas zäher. An Stellen wo man keinen Erfolg mehr haben wird, greifen die Zinken nicht. Dort gleitet der Kamm einfach durch und es werden keine Haare mehr rausgezogen. Dort ist das Fell schon genügend ausgedünnt.

Meiner Erfahrung nach, ist es außerdem von Vorteil, das Getier vorher zu Striegeln. Ja wie jetzt? Tu ich doch mit dem Kamm! Ja, dass meine ich aber nicht. Auf einer Seite, auf der dieser Kamm beschrieben wurde, hieß es zwar, mann solle den Kamm benutzen bevor man zur üblichen Putzarbeit über geht, diesbezüglich bin ich aber anderer Meinung. Durch Schlamm oder Matsch, klebt das Fell teils etwas zusammen. Dadurch, dass das Fell zusammen Klebt und auch noch der Schmutz drin hängt, wird es für einen Selbst schwieriger den Kamm zu benutzen. Zum anderen wird es für das Tier unangehmer, als es vielleicht manchmal ist, wenn es ziept. Und das schon ohne, dass Schmutzreste im Fell zu kleben scheinen.

Hm, ja weiter im Text. Viel gibt es dazu nicht zu erzählen. Regelmäßige Benutzung ist zu empfehlen. Eigentlich wollte ich noch haufenweise Bilder machen um zu verdeutlichen, wie viel Fell das kleine Ding da rausbekommt. Aber irgendwie, hatte ich immer dann, wenn ich es machte die Erkentnis, dass ich mein Handy nicht dabei hatte. Komische Angewohnheit. Ich habe im Stall nie mein Handy dabei. Fast nie zumindest. Aber ja, anderes Thema.

Kurze Zusammenfassung:

Arbeitsaufwand: 5 bis 10 Minuten

Handhabung: Einfach

Gefühl fürs Pferd: Es ziept etwas und vorher sollte man schon den Schmutz entfernt haben

Effektivität: Hoch

Preisleistung: Empfehlenswert

Erhältlich: Im Fachgeschäft oder übers Internet

Einsatzbereich: Pferde, Hunde, Katzen

Ausführung: In drei verschiedenen Ausführungen, Zinken sind unterschiedlich weit Auseinander

Preis: Etwar ab 20 €

Marke: Oster

Matereal: Edelstahl

Breite: ca 5 cm

Mein Fazit:

Ich würde, auch wenn ich skeptisch war, dieses Produkt weiter empfehlen. Es hat eine sehr hohe Effektivität, gerade dann, wenn die Pferd oder Esel, ein recht langes und dichtes Fell haben. Dort Setzt der Kamm sehr gut an und entfernt abgestorbenes Fell, welches man vielleicht mit einem normalen Striegel nicht wegbekommt. Ein paar Punkte abzug bekommt das Produkt allerdings dafür, dass es etwas ziept und man dem Tier ansieht, dass es situativ nicht angenehm zu sein scheint. Obwohl mir im Geschäft erzählt wurde, dass abgestorbenes Fell, locker und leicht ohne Probleme herausgekämmt werden können.

Allerdings Punktet das Produkt wirklich damit, dass es mit seinem Versprechen vollen Erfolgt hat und sich daran hält. Wenn das Fell ausgedünnt genug ist, kämmt der Kamm nicht weiterhin Haare heraus, dort gleitet er einfach nur drüber ohne großartig weiter Haar herauszuzupfen. Nach einigen Anwendungen, ist es durchaus Möglich, dass Pferd wieder auf normalem weg zu putzen und mit einem normalen Striegel die abgestorbenen Haare rauszuputzen.

Allerdings würde ich wirklich empfehlen, dass Tier vorher vom SChmutz usw. zu befreien und dass mit einem normalen Striegel. Nutz man den Kamm ohne vorheriges Putzen, ist er zwar auch effektiv, dennoch habe ich das Gefühl, es würde für meinen Bub wesentlich unangenehemr sein und mehr ziepen, wenn das Fell verklebt oder leicht verzackelt ist. Was ja auch nicht unbeding sein muss.

Aber im großen und ganzen, bin ich von diesem kleinen Ding, sehr überrascht. Gerade über den großen Erfolg. Auch die 20 € für das Produkt, fand ich gerechtfertigt. Der Kamm macht nicht nur gute Arbeit, sondern wirkt auch recht stabiel und robust. Nichts was einem nach dreimaligem benutzen in alle Einzelteile zerfällt. Dadurch, kann er auch mal auf den Boden fallen ohne, dass man einen Anfall bekommen muss, dass etwas kaputt ist. Daumen Hoch! Test bestanden, weiter zu empfehlen. Bilder, folgen. Hoffe ich *lach* Allerdings über Instagram.

 

P.S.:hier das Bild auf Instagram….noch verpackt ^^

 


http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=752881&js=1&site=7768&b=104&target=_blank&title=Fressnapf-Online-Shop
Fressnapf-Online-Shop

Alltägliches :), schönes Wetter und Pferd

Ach ja, frei haben ist schon etwas schönes. Gerade dann, wenn das Wetter so super schön ist! Ich hoffe bei euch ist auch strahlend blauer Himmel und Sonnenschein zugegen! Nachdem das Wetter heute so schön ist und ich bereits gegen 8:45 Uhr von unserem sägenden Nachbarn geweckt wurde, sowie mein Bettnachbar plötzlich fluchtartig das Bett verließ, beschloss ich gegen 9 Uhr auch aufzustehen.

 

Im Schnelldurchlauf, versuchte ich meine Aufgaben im Haushalt zu erledigen, wollte ich heute doch frühzeitig in den Stall, bei dem tollen Wetter. Letzten Endes, war mein Bettnachbar mit einigen Dingen unzufrieden, was mich aber nicht gerade tangiert hatte und ich nur zu dissuktieren anfing. Eigentlich, hatte ich mir auch noch ein Schnittlauchbrot erhofft, nachdem der Mitbewohner ja so eifrig in der Küche rumgewurschtelt hatte, aber dazu kam es irgendwie nicht, weil die Butter noch gefroren und somit zu hart war. Also ging ich heute ohne Frühstück aus dem Haus, was jedoch nicht so schlimm war, da ich keinen Hunger hatte.

 

Klein ich, buchsierte während des Treppesteigens eine riesenhafte Kiste, mit Papier und Karton die Treppe hinunter, inklusive grünem Sack. Heute hatte ich nämlich die erfreuliche Aufgabe zum Wertstoffhof zu fahren und dies zu entsorgen. Das ins Auto bekommen, war aber nicht so leicht, da mein Auto nicht gerade das größte ist, die Kiste aber schon. Nun gut, wann ich dann zum entsorgen fahre, wird sich noch herausstellen.Allerdings sollte ich das heute noch machen, da ich nicht sonderlich viel Elan habe, wochenlang eine Kiste auf der Rückbank, spazieren zu fahren.

 

Im Stall angekommen, zeigte ich mich von meiner Faulen Seite. Hatte ich heute doch überhaupt keine Lust mich großartig umzuziehen, wollte doch sowieso nur spazieren gehen, mit der großen. Also Abgang in den Stall, Pony geputzt, Bubi geputzt, Pony gehalfter und für 30 Minuten verschwunden zum spazieren. Mausi scheint es sehr wohl zu bekommen, dass sie sich zwar jeden Tag zusätzlich zum Paddock auslauf bewegen muss, dies aber nicht täglich unter dem Sattel passiert. Gemerkt hatte ich es vorallem gestern. So viel Spaß und Motivation, hatte Mausi schon lange nicht mehr bei der Arbeit unter dem Sattel. Vielleicht liegt es auch am Frühling und daran das sie zur Zeit fast täglich mindestens 30 Minuten Gras schnabboliert. Hatte ich mir doch bereits seit Montag vorgenommen, dass meine zwei auf 60 Minuten Weidegang hochgestockt werden. Allerdings hat es arbeitsbedingt die letzten beiden Tage maximal 45 Minuten funktioniert. Aber immerhin, besser als gar nichts und die Anweiderei wird somit nicht unterbrochen. Gegen halb 2 war ich dann auch schon soweit, dass ich spazieren war, beide geputzt hatte, Abendessen und Müsli gerichtet, Bewegung verschafft und gemistet so wie gestreut hatte. Auch die Tränken waren alle miteinander wieder voll und sauber. Beide natürlich noch auf der Wiese, sollten sie zumindest heute ihr 60 Minuten haben dürfen.

 

Nachdem ich ja noch Zeit hatte, bis ich meine zwei von der Wiese holen musste, suchte ich also noch den Longiergurt, den ich versehentlicherweise zu groß gekauft hatte um ihn via Ebay einzustellen. Geht ja schnell und hin und her. Vor lauter Ebayerei, vergaß ich kurz die Zeit und stellte dann mit entzetzen fest, dass ich ja noch jemanden von der Weide holen muss. Waren sie heute geschlagene 80 Minuten auf der Wiese. Beide trotteten beinahe dankbar hinter mir her. Ich glaube, gerade dem Bubi mit seinem dunklen Fell, wurde es auf der Wiese etwas zu warm. Obwohl sie an beiden Enden Schatten durch Bäume hätten. Aber den Bubi habe ich heute auch dezent bei seinem Mittagsschlaf gestört. Dementsprechend trottete er gemütlich in seine Box um dort erst mal abzukühlen. Kaum war jedoch Gatter zu und Box offen, watschelte er zum Heu, dass ihnen zugeteilt wurde. Habe ich ja schon mal erzählt. Sie bekommen beide vor der Wiese so wie danach immer ein Häppchen Heu. Damit sie was trockenes im Bauch haben und es nicht so viele „Fehlzündungen“ gibt. Was auch sehr gut funktioniert hat die letzten Jahre. Außerdem, gehen sie dann nicht ganz so Hungrig auf die Wiese, was wiederum heißt, dass sie nicht ganz so schnell Gras in sich rein Stopfen.

 

Nachdem das Wetter ja so toll ist, entschied ich mich dagegen mein Buch weiter zu schreiben. Dazu müsste ich nämlich an den fest installierten PC, was bedeuten würde, ich wäre im Haus gesessen, bei dem Wetter! Also schreibe ich doch schnell einen geschwafelten Blogbeitrag und dass mit dem Laptop, den kann ich nämlich mit raus nehmen. Allerdings habe ich dort kein Internet. Also in Word vorschreiben, was mir einfällt. Dann rein, einloggen, online stellen. Ich glaube ich gehe vor lauter Sonne, heute mit einem Sonnenbrand ins Bett. Aber es ist am Haus, dann doch ziemlich warm, was einen davon abhält einen Pulli zu tragen. Gut ich könnte auch Sonnencreme benutzen, aber hier, im Stall habe ich keine. Dazu müsste ich ja wieder nach Hause fahren und eine holen. Das ist mir wirklich zu viel Aufwand. Aber der Sonnenbrand? Ja der Sonnenbrand. Hoffe ich nun, dass ich vielleicht doch keinen bekomme sondern nur eine schöne Bräune und ich somit dem Hautkrebs entgehe. Sollte ich dennoch einen Sonnenbrand haben, hoffe ich inständig, dass meine Haut es mir nicht zu übel nimmt.

 

Nun gut. Jetzt werde ich nochmal nach den zwei Tieren sehen. Und horchen, ob sich die Halbwüchsigen wieder im Wald aufhalten und sich an die Regeln halten. Hatte ich ja vor knapp 2 Wochen den lieben dort, die Polizei auf den Hals gehetzt. Seither läuft dort keine Musik mehr und das Geschrei beschränkt sich auf normal laute Gespräch. So zumindest gestern. Während dem schlechten Wetter, hatten sie sich dort hinten nicht blicken lassen. War es ihnen wohl zu nass und kalt, vermute ich. Wenn ich dann meine Wache erledigt habe, wird es wohl doch darauf hinaus laufen, dass ich noch schnell zum Wertstoffhof fahre, da ich es dann einfach hinter mir habe und weg ist. Und weil dann ja wahrscheinlich immer noch tolles Wetter sein wird, werde ich mir meine Kamera schnappen und einen Übungsspaziergng absolvieren. Mit Mausi hätte es nicht geklappt. Musste ich mich doch auf mein Pferd konzentrieren. Vielleicht präsentiere ich euch diese Bilder dann auch. Aber das überlege ich mir noch *schmunzel*


http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=752881&js=1&site=2176&b=19&target=_blank&title=Buch24.de+-+B%c3%bccher+versandkostenfrei
Buch24.de - Bücher versandkostenfrei

 

Das Wort zum Schluss: Ich muss immer noch an das tolle und süße Pferd denken, dass ich im Reitstall gesehen habe. Ich glaube aber immer noch, dass Samstag nicht der richtige Tag war, dies meiner Reitlehrerin und Stallbesitzerin zu erzählen. War sie doch Samstag ziemlich krank und nicht zu Ausschweifenden Gesprächen motiviert. Was auch verständlich ist, habe ich auch nicht gerade die Lust, wenn ich krank bin, von jemandem Stundenlang über etwas vollgeredet zu werden. Allerdings weiß ich nach wie vor nicht, wie ich es aktuell finanzieren sollte. Müsste einen zweitjob annehmen um die Miete zu zahlen und dann habe ich bei der aktuellen Lage, gar keine Zeit mehr. Und was bringt mir ein Pferd wenn ich keine Zeit habe etwas mit ihm zu machen? Es muss sich Jobtechnisch erst mal was ergeben, wo ich feste Arbeitszeiten habe, die es auch zulassen, einen Nebenjob zu machen ohne dass es meine Komplette Zeit frisst. Sie würde bestimmt auch ein gute Therapiepferd abgeben. Nur so am Rande bemerkt. Also dann, ich möchte hier nicht versauern und euch auch nicht von diesem schönen Tag an der Sonne abhalten. J

Die Pferdefrau hat über früher erzählt

Ja die Pferdefrau. Über die hab ich ja schon öfters mal erzählt. Ich hab ja auch schon mal erzählt, dass sie manchmal Selbstgespräche führt oder laut denkt. Das laut denken hört sich aber irgendwie besser an. Anfangs dachte ich ja sie spinnt. Aber irgendwie habe ich dann festgestellt, dass die einfach nur laut denkt. Würde man nicht glaube ist aber so. Kürzlich hat sie aber mal nicht laut gedacht, sondern hat mit mir geredet. Sie hat mir von früher erzählt.

Vor vielen Jahren, hatte die Oma der Pferdefrau einen Hof. Einen schönen Hof. Mit viel Wiese außenrum. Sie hat mal was von 14 Hektar erzählt. Es war ein Wald dabei und man hatte tollste Ruhe und Platz! Bei dem Hof war ein Pferdestall dabei, der einst ein Kuhstall war und mit vier Boxen ausgebaut wurde. Außerdem war ein Schopf dabei wo auch als Heustadel diente. Ein richtiger Hofe eben. Dort gab es auch einen Traktor, einen alten Eicher. Die Pferdefrau, war früher viel mit ihrem Papa dort. Er hatte dort nämlich die Werkstatt seiner Zimmerei, die er wiederum von seinem Papa übernommen hatte, also vom Opa von meinem Mensch. Die Oma und der Opa hatten Hunde. Belgische Schäferhunge, da sie diese früher gezüchtet hatten und Züchter waren. Aber sie züchteten nicht nur blegische Schäferhunde, sondern auch Haflinger. Mit den Haflingern waren sie unter anderem auch auf Fohlenköhrungen. Einige haben sie auch verkauft. Eine Tochter oder Enkelin einer Zuchtstute muss wohl noch hier irgendwo in der Nähe leben, dass hat die Oma der Pferdefrau erzählt. Die Pferdefrau ist dort schon als kleiner Zwerg auf dem Pferd gesessen. Sie ist zwar nicht alleine geritten, aber man hat sie geführt. Die Pferdefrau war gern dort. Später hatten die Oma und der Opa auch noch ein Shetty dabei. Weil eine Einstellerin, die eines der Zuchtpferde hatte, mit ihrem Pferd umzog und eine Box frei war. Eines Tages entschieden sich die Oma und der Opa, von dem Hof weg zu ziehen. Da sie es körperlich nicht mehr schafften und es dem Opa wohl nicht so gut ging und es ihnen mit dem Schnee zu viel wurde. Dort lag nämlich damals im Winter immer Meterhoch der Schnee. Man musste oft mit dem Unimock die Straße bis zur Hauptstraße Vorräumen bevor man überhaupt bis dort hin fahren konnte mit dem Auto. Von den damals drei Hunden lebten zu diesem Zeitpunkt nur noch zwei. Sie Zogen also in eine Mietswohnung, in einem Dorf in der nähe eines Kurortes. Irgendwann war es ihnen dort auch zu viel und sie Zogen in eine Wohnung in den Kurort. Mitten im Ort, da sie nicht mehr so viel Auto fahren wollten. Zu diesem Zeitpunkt lebte keiner der Hunde mehr. Die Pferdefrau erzählt mir auch, dass der Rüde ein Lawienensuchhund war. Das der Opa ihn dazu ausgebildet hatte. Wenn man sich flach ins Gras gelegt hat und die Augen zu waren, kam dieser an und schleckte einem das Gesicht ab, damit man aufwacht.

Der Hof wurde vermietet, da sie ihn vorerst behalten hatten. Dort Mietete sich einer ein, der Hufschmied war. ER hatte auch einen Hund und selbst Pferde. ER ging jedoch nicht so gut mit ihnen um. Die Pferde von der Oma, blieben dort und die Pferdefrau und der Papa fuhren am Wochenende trotzdem dort hin, weil die Werkstatt ja noch dort war. Die Katzen der Oma, die noch dort lebten, wurden mit versorgt. Der Hufschmied, riss den Boden des Stalles heraus, weil der die Stalldecke zu niedrig für seine großen Pferde war. Allerdings hatte er dann kein Geld mehr und hinterließ eine Baustelle. Die Pferde Standen im Stadel. Der Mieter wurde irgendwann gekündigt. Das Haus stand zum Verkauf. Zuerst wollte es wohl der Papa der Pferdefrau haben. Er konnte es jedoch nicht tragen, finanziell. Die Oma muss ihm dann wohl auch einen etwas doofen Spruch reingedrückt haben. Auf jeden Fall, entdeckte die Pferdefrau an einem Tag, einen der Kater tot im Schuppen liegen. Sie war sehr traurig. Ein weiterer Kater tauchte nicht mehr auf, gerade der Lieblingskater der Pferdefrau, ihr Schmusekater. Entweder stieg er in ein fremdes Auto oder ist weggelaufen. Den letzten Kater, nahm nach dem Verkauf die Oma mit zu sich. Jedoch musste dieser dann eingeschläfert werden, da er einen Katzenschnupfen hatte. Vermutete man. Schlussendlich stellte sich jedoch Heraus, dass zumindest zwei der Katzen wahrscheinlich Rattengift erwischt hatten. Der Mieter hatte nämlich Giftköder ausgelegt. Aus welchem Grund auch immer. Das Haus wurde verkauft. Die Pferdefrau war traurig. Von den Pferden der Oma, waren nur noch zwei übrig, dass Shetty und ein Haflinger. Den Haflinger nahm die Ehemalige Einstellerin in ihre Ophut, dort war sie gut versorgt. Das Shetty wurde in dem Kurort in die Obhut eines Hofbetreibers gegeben, welcher die Pferde zum Ponyreiten hat. Allerdings ist die Pferdefrau der Meinung, dass die Haltung dort unter aller Kanone ist. Die Pferde werden wie die Rinder im stall angebunden, hinlegen wird schwierig, da es recht eng ist. Auch die Kutschpferde werden angebunden gehalten. Findet die Pferdefrau nicht gut.

Die Pferdefrau hat wohl auch mal mit ihrer Cousine geredet, die auch dort in der Nähe wohnt und Pferdeverrückt ist. Das Shetty lebt noch, wir aber auch nicht jünger und wird wohl nicht mehr lange im Betrieb mitlaufen können. Sie würde kein Geld mehr bringen sondern nur noch kosten. Was dann passiert, will sich die Pferdefrau nicht ausdenken. Die Cousine wollte wissen ob sie nicht das Shetty zu sich nehmen könne, sie hätte ja Platz. Das wollte aber der Papa nicht.

Die Pferdefrau ist dann immer sehr traurig wenn sie von dem Hof spricht. Sie sagt, Zicki und Bubi hätten dort immer sehr viel Platz gehabt und weitere Pferde wären da. Sie hätte sich gerne dort eine Existenz aufgebaut mit der Reittherapie. Hätte einen Reitplatz und vielleicht eine Reithalle. Ihre Reittherapie hätte sie aufbauen können. Aber sie redet nicht immer gerne darüber. Der Opa ist inzwischen seit etwas 10 Jahren verstorben. Was sie auch immer wieder traurig macht, weil sie ihn mochte und er nie Zicki und Bubi kennengelernt hat.

Ja das war dann die Erzählung alla Zicki.

Beste Grüße, Zicki 🙂