Wollen die überhaupt nachbesetzen? Ich glaub nicht.

Als ich noch nicht sicher sein konnte, dass mein Arbeitsvertrag verlängert wird, habe ich mich, vorsichtshalber, auf zwei Stellen in der Gegend beworben. Haben beide nicht ganz schlecht geklungen und man weiß ja nie.

Nach 8 Wochen habe ich immer noch keine Rückmeldung erhalten, obwohl die eine Stelle seit letztem Jahr ausgeschrieben ist. Könnte man gerade meinen so nötig hätte sie eine Nachbelegung nicht.

Werde beide Bewerbungen zurückziehen. Mein Vertrag wurde verlängert. Wer zu erst kommt, malt zuerst. Pech gehabt.

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Verzweifelt

Heute war ich kurz vor dem Verzweifeln. Kollegin führt sich, nach wie vor, auf wie ein kleines Kind. Sie spricht kein Wort mit mir. Ist den halben Tag überall nur nicht an ihrem eigentlichen Einsatzort. Lässt mich rödeln, und macht sich selbst einen entspannten. Weiterlesen

Alltagsgedödel

Der Umzug wäre soweit also tatsächlich über die Bühne gebracht. Allerdings sieht es Tatsache noch recht Chaotisch aus. Weil mir noch diverse Komoden/Schränkchen fehlen. Was wiederum heißt, ich habe noch vereinzelt Kisten rum stehen wo ich noch nicht weiß wo ich das Zeug dann rein machen soll. Also stehen doch einzelne Kisten und Taschen in der Gegend rum. Ganz einsam und verloren.

Die Mizi ist nun auch schon umgezogen und scheint noch recht verwirrt zu sein, wo sie denn nun ist. Nach anfänglichem Miaunzkonzert hat sie sich nach etwa einer Stunde wieder halbwegs eingekrigt. Mittlerweile ist sie im Ich versteck mich unterm Bett Modus. Weil mir alles noch so gruselig erscheint. Als ich die Wohnung vorhin verließ, hat sie mich mit großen Augen angestarrt, ganz nach dem Motto Wie kannst du mich jetzt nur alleine lassen?

Aber was will man machen. Gerade dann, wenn man vor der Arbeit noch schnell zu den Pferdies möchte. Nicht zu vergessen der kurze Umweg bei der Tankstelle um, von meinem aller letzten Geld, noch eine Schachtel Fluppen zu kaufen. Zum Glück kommt morgen wieder Lohn. Wobei sich hier mein Konto wieder auf wundersame Weise leeren wird und mir die Tränen in die Augen schießen lässt.

Morgen Vormittag muss ich dann eigentlich ganz dringend noch Einkaufen gehen. Sonst habe ich nichts zu Essen im Haus. Außer Tomaten und Nudeln. Und ein wenig Pesto. Ist schon leicht uncool. Ach so, Ofenkäse hätte ich auch noch im Tiefkühlfach.

Allerdings gestaltet sich das als etwas schwierig. Denn sollte ich um halb 12, morgen meinen letzten Dienst antreten. Und dann sollte ich, rein theoretisch weil der Frühdienst weg fällt, bis abends um 21 Uhr arbeiten. Um diese Uhrzeit brauche ich dann auch nicht mehr einkaufen fahren. Und Samstags wäre machbar, vor dem Reiten. Oder ich geh nach der Reitstunde, nach dem Kaffeekränzchen, Lebensmittel kaufen. Mal sehen, wie ich morgen drauf bin und wie alles raus läuft.

Momentan weiß ich allerdings, dass ich vollkommen beim Teufel bin. Die letzten Nächte äußerst schlecht geschlafen habe. Was wohl an der ganzen Umzugsgeschichte und dem Jobwechsel liegen könnte. Wobei ich ja noch nicht mal gewechselt habe. Vielleicht einfach auch ein bisschen ein mulmiges Gefühl vorhanden ist, dass jetzt plötzlich alles anders ist. Alles gewohnte ist weg. Alles ist irgendwie neu und anders. Nicht das ich mich nicht auf die Veränderung gefreut hätte. Trotzdem ist es wirklich alles andere als „Normal“ momentan.

Am Wochenende ist dann auch wieder Halligalli angesagt. Samstag Reitstunde und eventuell Einkaufen, wenn ich es morgen nicht schaffen sollte, weil ich wieder nicht aus dem Bett komme. Dann natürlich Freitag meinen letzten Dienst und der dann auch noch so lange. Und Sonntag hat meine Nichte noch ihre Kommunion, zu der wir eingeladen sind. Weshalb ich Sonntag auch den gesamten Tag unterwegs sein werde. Zum Glück ist Montag ein Feiertag, weshalb ich ein verlängertes Wochenende habe. Was mir vielleicht dann auch die Möglichkeit gibt, mich einfach mal auszuruhen. Und ganz und gar nichts zu tun. Außer vielleicht reiten gehen und mich um meine Pferdies kümmern.

Dienstag morgen muss ich dann ja auch schon in aller Frühe aufstehen, da dann mein erster Arbeitstag in der neuen Arbeit ist. Da werde ich mich auch noch schwer umschauen. Was das frühe aufstehen angeht. Bin ich das nämlich mittlerweile kaum noch gewohnt, hatte ich die letzten Monate überwiegend Spätdienste, wo ich ausschlafen konnte und nicht in aller Früh aufstehen musste. Mein Tag wird dort mit einer Einweisung für neue Mitarbeiter starten. Um halb 8 habe ich demnach den ersten Termin bei der Chefin, für diese Unterweisung.

Geschafft!

Habe heute einen Anruf erhalten. Von bevorzugtem Betrieb. Ich war am Telefon ganz aufgeregt. Habe die Zusage bekommen. In mir sind die Gefühle Achterbahn gefahren, weil ich mich so gefreut habe. Trotz dem Gefühl, dass Gespräch wäre nicht so doll gewesen, muss ich doch irgendwie überzeugt haben. Würde wohl alle Voraussetzungen erfüllen.

Ich freute mich, als wäre Weihnachten und Ostern auf einmal. Was das alles bedeutet. Ich kann wieder Vollzeit arbeiten. Kein Schichtdienst mehr, sondern normale Arbeitszeiten. Wochenende Frei. Feiertags frei. Und mir gefällt es dort richtig gut, muss man dazu sagen. Also das Arbeitsumfeld. Scheint einfach alles zu passen.

Heute also noch direkt meine Kündigung am Empfang, bei der Verwaltung, abgegeben. Mein Ansprechpartner war noch nicht da. Schreiben wurde ihm ins Fach gelegt. Somit habe ich meinen Part erfüllt.

Muss es jetzt nur noch meiner Chefin mitteilen. Weiß nicht so recht wie ich es ihr sagen soll. Aber verschweigen kann ich es auch nicht, denn es wird irgendwann raus kommen. So oder so.

Dennoch ist mir mit dem Anruf als auch der Kündigung, ein riesen Stein von den Schultern abgefallen. Dieses Gefühl ist wirklich sehr schön. So befreiend.

Einladung bekommen

Ich bin im Moment etwas aufgeregt. Denn habe ich letzte Woche ein Einladungsschreiben bekommen. Eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, bei Bevorzugtem Betrieb für eine Leitende Stelle. Wobei sich die Aufregung noch ein wenig in Grenzen hält, aber es wird beinahe täglich mehr.

Als das Schreiben bei mir im Briefkasten war, was mich gerade wieder ein wenig an meine Reihe „Die Briefkastenverschwörung“ die ich nie zu ende brachte erinnert…also als ich das Schreiben aus dem Briefkasten zog, bin ich vor Freude wie Rumpelstielzchen durch die Wohnung gehopst. Wäre was für den MMB gewesen, aber ist jetzt auch schon durch.

Immer mehr merke ich jetzt gerade, dass ich es kaum noch erwarten kann. Ich mir den Tag des Gespräches immer mehr her sehne. Alle paar Tage nachzähle, wie lange ich noch warten muss. Ich ziehe mir immer wieder verschiedene Fragen aus dem Netz raus. Weiß aber eigentlich genau, dass ich mich noch so viel vorbereiten kann, letztlich aber dann doch aus dem Bauch raus antworte.

Was mir etwas Sorge bereitet ist eigentlich, dass ich mich auf eine Leitende Stelle beworben habe. Nicht das ich es mir nicht zutrauen würde, sondern eher, dass ich keinen blassen Schimmer habe, was ich eigentlich antworten soll, wenn die Frage nach meinen Beweggründen kommt. Warum ich diese Stelle antreten will und wie ich da drauf komme bzw. mich drauf beworben habe. Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Frage kommen wird. Ob ich will oder nicht. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit. Aber ich denke ich muss dabei auch aus dem Bauch heraus antworten.

Wobei ich inzwischen ja tatsächlich recht skeptisch bin, gerade heraus zu sagen warum. Natürlich soll das nicht heißen, dass ich nicht ehrlich bin. Allerdings bin ich mir nicht immer sicher, ob meine zum Teil direkte Art, beim Interviewer so gut ankommt. Bei den letzten schien es ja nicht so recht angekommen zu sein. Aber wie man mir bereits mitgeteilt hatte, muss einem nur mal meine nase nicht passen und mir bringt der beste Lebenslauf und die ehrlichste Antwort nichts mehr. Was im Grude ja nicht gerade besonders prickelnd ist. Was kann denn meine Nase dafür? Verstehe ich bis heute nicht. Hat meine Nase eigentlich ja nichts damit zu tun, wie ich meine Arbeit letztlich mache.

Aber, ich will mich im Moment nicht beklagen. Ich freue mich nur immer noch wie Rumpelstielzchen. Wirklich. Ich werde nächste Woche gleich als erste dran kommen. So hat man es mir bei der Terminbestätigung gesagt. Ich habe ein wenig Bammeln davor, dass sich sehr viele auf diese Stelle beworben haben.

Bin mir auch nicht sicher, ob ich im Gespräch erfragen soll, wie viele andere Bewerber es noch gibt. Weiß nicht ob man so was fragen soll/darf. Und ob ich mich damit nicht ins aus schieße und das schneller als mir lieb ist. Auf der anderen Seite habe ich dann auch das ganz blöde Gefühl, dass ich dann anfange mit Selbstzweifeln. Das ich nie gegen die ganzen anderen ankomme. Vor allem dann nicht, wenn welche dabei sind, die weitaus mehr Berufserfahrung haben als ich.

Mir ist klar, dass ich einfach sehr, sehr überzeugend rüber kommen muss. Mich gut vermarkten sollte. Weiß aber nie so recht, ob ich das so richtig mache. Bin meisten schon recht überzeugt von mir. Meistens. Kann die Personen im Gespräch, die mich ausquetschen, nur meist nicht sonderlich gut einschätzen. Die haben es nämlich ziemlich gut drauf, sich nichts anmerken zu lassen. Oder ich bin einfach zu schlecht darin, Zeichen und Gesten zu deuten.

Abwarten…..und vielleicht einen Tee trinken. Nicht kirre machen lassen. Und schon gar nicht aus dem Konzept. So lautet das Motto. Im Moment noch.

Die unendliche Bewerbungsgeschichte

Ich hatte neulich Vorstellungsgespräch. Wieder mal. Wer sich jetzt erhofft hier die Superschlauesten Tipps zum Bewerbungsgespräch zu erhalten, der kann im Grunde eigentlich gleich weiter schalten. Weil Tipps wird es in diesem Sinne keine geben.

Sollte man aber dennoch einfach weiterlesen wollen, weil einen die Erfahrung interessiert, darf man das natürlich gerne tun und wir meinerseitens nicht daran gehindert.

Neulich hatte ich also das Vorstellungsgespräch. War an und für sich nicht schlecht. Gebe ich offen und ehrlich zu. Genau sagen kann  ich das aber nicht. Weil bei denjenigen, die so Gespräche häufiger führen, kann man immer so schlecht erkennen ob es gut war oder eher nicht. Finde ich jetzt. Hatte auch schon oft ein gutes Gefühl und letztlich ist es vollkommen in die Hose gegangen.

Hatte ich also neulich das Gespräch. Was ganz gut verlief. Allerdings hege ich seit einiger Zeit den Verdacht, dass ich mich ein wenig in die Nesseln gesetzt habe. Weil ich ehrlich war.

Ich wurde nämlich danach gefragt, warum ich mich denn Beworben hatte. Beziehungsweise weshalb ich denn die Stelle wechseln wolle. Weshalb ich kurz antwortete, dass mein Vertrag in nächster Zeit ausläuft. Blöderweise wurde ich dann mit der nächsten Frage ziemlich überrumpelt. Wollte man nämlich wissen, wie lange mein Vertrag noch läuft. Was ich ehrlich beantwortete. Mit dem Anhang, dass ich natürlich, mit Berücksichtigung der Kündigungsfrist, auch früher anfangen könne. Und ich durchaus keine Lust hätte, wieder beim Arbeitsamt zu sitzen.

Keine Lust habe dem Berufsberater, der es eigentlich nur gut meint, Rede und Antwort stehen zu müssen. Ganz zu schweigen, dass man mir wahrscheinlich einige Stellen vor die Nase setzten wird, auf die ich mich bewerben soll. Auch wenn ich das nicht möchte. Weshalb ich lieber selber etwas früher angefangen habe. Um mir selbst aussuchen zu können, wo ich mich bewerbe und wo nicht. Selbst ein wenig die Entscheidung darüber habe, wo ich arbeiten möchte. Und nicht vorgesetzt bekomme, was ich zu tun habe.

Ich konnte ehrlich gesagt den Blick nicht ganz deuten. War er freundlich und verständnisvoll. Bin mir nicht wirklich sicher, ob ich das als gutes Zeichen deuten soll. Oder als schlechtes. Der Eindruck vielleicht entstanden ist, dass ich auch dort schnell kündigen könnte. Wobei ein Arbeitgeber im Grunde doch immer damit rechnen muss, dass auch mal ein langjähriger Mitarbeiter kündigt. Was weiß ich schon warum. Vielleicht wegen neuorientierung oder sowas.

Wenn die Kollegen fragen.

Neulich fragte mich meine Kollegin ob mich was belasten würde. Ich wäre zur Zeit etwas komisch. Würde bedrückt wirken.

Meinte es würde mich etwas traurig machen, dass Kollegin x noch weitere Monate ausfallen wird. Wegen ihrer OP.

Konnte ihr ja schlecht sagen, dass ich einige Bewerbungen rausgeschickt habe. Und es eine Absage gehagelt hat, die mich etwas gekränkt hatte. Sämtliche Kollegen mit denen ich über so was reden konnte sind ja nicht mehr da. Oder fallen aufgrund von Krankheit aus.

Aber wer weiß wie lange ich noch da bin. Wahrscheinlich noch ein Weilchen. Bin gerade etwas am Hadern ob ich nochmal anrufen soll. Bei der Stelle, die mir abgesagt wurde. Weil sie nicht mehr besetzt werden würde. Und dann am nächsten Tag für September ausgeschrieben war.

Ich wüsste aber nicht mal was ich sagen sollte. Würde eigentlich schon gerne wissen, was Sache ist. Mal Tacheles reden. Ob es überhaupt noch Sinn macht sich zu bewerben. Aber ich bin dann immer viel zu nett am Telefon.

Wahrscheinlich erreiche ich vermutlich wieder über mehrere Tage keinen, der da was weiß.

Ich glaube da kommt man inzwischen nur noch rein, wenn man jemanden kennt, der jemanden kennt, der da arbeitet und jemand kennt. Wie sagt man da? Vetterleswirtschaft? Will ja niemandem was unterstellen. Sollte es aber tatsächlich so sein, fände ich es gegenüber den anderen ziemlich gemein.

Anspannung und Erleichterung [Bewerbung]

Kann man das eigentlich schon als Verzweifelt bezeichnen, wenn man inzwischen jeden Tag voller Vorfreude und Anspannung an den Briefkasten rennt? Immer denkt, heute ist bestimmt was drin! Und dann die Ernüchterung folgt, weil wieder nichts drin ist?

Warte inzwischen seit 3 Monaten auf ein Hüh oder Hott von bevorzugtem Betrieb. Oder so in die Richtung. Hieß es in einem Schreiben, dass der Bewerbungsprozess sich bis Januar/Februar verschiebt. Aber jetzt ist der Januar ja schon bald vorbei. Warum schreiben sie dann nicht gleich Februar, wenn sie wissen, dass im Januar noch nicht so wirklich was läuft? Ist das eine Taktik? Wie auch immer.

Heute wieder an den Briefkasten gesprungen. Leer. War mir dann nicht mal sicher ob die Post schon da war. Spätestens heute Abend weiß ich es sicher.

Konnte es mir dann nicht verkneifen auf die Homepage des Betriebes zu schauen, was da Stellentechnisch überhaupt noch steht. Stelle nicht mehr ausgeschrieben. Heute wahrscheinlich rausgenommen. Schnell noch auf die Seite der Lokalzeitung geflitzt. Dort die Stelle auch draußen.

Hoffnung flammte auf. Die Bewerbungsfrist ist wohl erreicht. Neue Bewerbungen kommen nicht mehr nach. Entsprechend wird wohl jetzt ausgesucht, wenn nicht schon ausgewählt wurde. Also lassen die Einladungsschreiben wohl nicht mehr so lange auf sich warten. Vielleicht habe ich ja tatsächlich diese Woche Glück und habe Post im Briefkasten.

Ein kurzer Funke der Hoffnung blitzte auf. Bevor er wieder in negativem Denken ersäuft wurde. Entweder kommt die Einladung oder die Absage. Schien ich damals schon nicht so wirklich zu den Favoriten gezählt zu haben. Weshalb hätten sie denn sonst auch den Bewerbungsprozess verlängern sollen? Und weshalb hätten sie denn sonst eine größere Auswahl haben wollen?

Zweifel langsam an meinen Fähigkeiten bzw. meiner Überzeugungskraft. Aber letzlich liegt das ja nicht in meiner Entscheidung. Ich warte einfach weiter. Und werde zappelig. Wäre ja nicht so, dass meine Emailadress als auch diverse Telefonnummern hinterlegt wären. Das man es zügig über die Bühne bringen könnte. Zumindest schon mal vorab kurz Meldung macht.

Naja. Ich warte dann mal weiter. Ich hasse warten.

Eingangsbestätigung

Hab in nem anderen Beitrag schon erzählt, dass ich mich Beworben habe.

Auf eine Stelle im Kindergarten.

Habe bei der Bewerbung dieses mal den Ratschlag von der Berufsberaterin, vor einem halben Jahr, berücksichtigt und mir eine Emailadresse speziell für Bewerbungen angelegt. Mit Vor- und Nachname.

Erschien mir meine eigentliche Mailadresse, für Private zwecke geeignet, allerdings nicht gerade für eine Bewerbung. Vor allem nicht für eine Bewerbung im Kindergarten, ganz zu schweigen bei einer kirchlichen Einrichtung.

Könnte durchaus merkwürdige Rückschlüsse bewirken.

Prompt habe ich am Dienstag, einen Tag nachdem die Bewerbung per Mail raus ist, das Bestätigungsschreiben bekommen. Bewerbung ist also eingegangen. Dauert nur noch ein wenig bis alle Bewerbungen gesichtet worden sind und eine Rückmeldung kommt.

Bin gespannt. Habe sogar eine Lesebestätigung zugesandt bekommen. Witzig.