2019 steht im Stau!

Der Dezember und auch das Jahr 2018 steuern jetzt also aufs Ende zu. Die ganze Blogerszene schickt Neuejahres und Silvestergrüße rund um die Welt und man kann sich schon schier nicht mehr vor diesen Beiträgen retten. Möchte ich nicht behaupten, dass sowas nicht irgendwie doch was nettes hat und man den ein oder anderen Beitrag dazu nicht doch ganz gerne liest. Weiterlesen

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Urlaub in der Türkei, 6 nützliche Reisetipps

Eigentlich so theopraktisch, wollte ich jetzt mal so was schreiben. So was auf das man in der Türkei achten sollte. Ich bin mir zwar noch nicht ganz sicher, ob ich den Beitrag in dieser Form wie er jetzt zustande komm veröffentliche, aber das wird man noch sehen.

Thema, was man in der Türkei beachten sollte. Da gibt es ein paar so  Punkte die man nicht überhören oder übersehen sollte. Letz go! Weiterlesen

Die Schafgarbe (Anwendung Pferd)

Tjaja, ich weiß auch nicht. Eigentlich war ich noch nie ne kleine Kräuterhexe, aber mit zunehmendem Alter, registriert man doch irgendwann, dass unsere Wiesen doch mehr hergeben, als man glaubt und es nicht immer die volle Chemiekeule sein muss. Nachdem ich festgestellt habe, das unser Unkraut, die Brennnessel, hilfreich sein kann, bei Mausis humpelfuß, und sie gerade so geil auf Schafgarbe ist, dachte ich mir, guggste mal was Schafgarbe so kann. Und tadaaaa…..positive Wirkung hat se die liebe. Alles was irgendwie mit Verdauung zu tun hat. Blähungen, Kohlik, Durchfall, Verstopfung und und und…..ich habe dann folgendes Gefunden:

Es gibt zahlreiche Tiere, bei denen die Schafgarbe ihre Anwendung findet. Beispiele hierfür sind Pferde und Schildkröten, Chinchillas, Hunde, Kaninchen und Meerschweinchen. Darüber hinaus gibt es in der Nahrungskette von Insekten diese Pflanze. Dies liegt einerseits an der positiven Wirkung der Schafgarbe und andererseits an ihren vielen Einsatzmöglichkeiten. Die geringe Intoleranz gegenüber zahlreichen Systemen sorgt dafür, dass sie bei so vielen verschiedenen Säugetiere und darüber hinaus bei Insekten eingesetzt werden kann.

Die Schafgarbe für Pferde

Pferde lassen die Schafgarbe aufgrund ihres relativ eigenartigen Geschmacks häufig auf der Weide stehen. Sie gehört nicht zu den Delikatessen des Tieres. Jedoch weist sie eine sehr positive Wirkung für diese auf. Sie hilft, Blutungen zu stoppen und die Durchblutung zu fördern, aber auch bei Durchfall und Problemen mit den Magen- und Darmschleimhäuten. Es gibt die Möglichkeit, in Kombination mit Wasser oder Tee sowie im Trockenfutter Schafgarbe in die Nahrungsaufnahme der Pferde zu integrieren. Folgende Aspekte sind hierbei zu beachten:

  • Warmblüter erhalten pro Tag 20 Gramm
  • Vollblüter erhalten pro Tag 10 bis 15 Gramm
  • Ponys erhalten pro Tag 5 Gramm
  • Die maximale Fütterungszeit sollte 6 Wochen betragen

Genauer Nachzulesen ist es Hier, dort sind auch andere Tiere zu finden 🙂

Ich war dann noch auf einer anderen Seite, die noch viel mehr Aspekte aufgeführt hat, gegen was Schafgarbe ist. Dort wird sie auch ganz gut erklärt und beschrieben und wann man sie am besten erntet und auch welche Arten es überhaupt gibt. Gefunden habe ich es auf einer Heilkräuter-Seite

Was ich eigentlich immer alles vor habe…

Irgendwie habe ich grundlegend, ständig und sowieso, immer dann wenn ich Arbeiten muss, am meisten zu tun. So kommt es mir zumindest vor. Beziehungsweise habe ich immer dann am meisten vor zu machen. Heute morgen, fing es schon damit an, dass ich bei einem potentiellen Arbeitgeber, nochmals in der Personalabteilung, wegen einer Stelle anrief um nochmal nachzuhaken. Schließlich hörte ich seit etwa 2 Wochen immer noch nichts. Daher wollte ich nochmal nachfragen. Erst bei Versuch zwei, kam ich dann durch. Ich fragte nochmal nach und erhielt eine für mich halbwegs zufriedenstellende Antwort. Meine Bewerbung würde aktuell bei zwei Standpunkten herumschwirren, für die Stelle als Gruppenleitung müsse sie aber noch nachfrage, da wäre sie noch nicht dazu gekommen. Allerdings hätten sie mich durchaus auf dem Schirm, aber sie wären zeitlich im Moment etwas in Verzug. Ich würde aber in nächster Zeit bescheid bekommen. Ich hoffe nur, dass ein Schreiben oder eine Einladung nicht gerade in der Zeit einflattert oder gelegt wird, in der ich in Irland bin. Das sind ja auch nur noch 3 Wochen, die ich dann da bin. Und dann bin ich ja erst mal zwei Wochen weg. Allerdings, kann ich ja nicht ständig zuhause sitzen. Aber alles wird gut. Da bin ich davon überzeugt.

Nun, eigentlich wollte ich dann schon los in den Stall zu meinen zwei süßen. Allerdings hielt mich Ebay ein bisschen davon ab. Durch Zufall schaute ich kurz rein und musste feststellen, dass ich eine Nachricht von Ebay erhalten hatte, dass meine monatlichen Gebühren nicht abgebucht werden konnten, da die Bank die Buchung abgelehnt hatte. Mir war auch klar warum, hatte ich doch vor kurzem erst mein Konto geändert und vergessen es bei Ebay zu hinterlegen. Und mein Konto bei der alten Bank, müsste aktuell wahrscheinlich gnadenlos überzogen sein. Dementsprechend musste ich mich doch dazu bewegen meinen Kontostand der alten Verbindung zu checken und stellte fest, dass ich ziemlich im Minus zu sein schien, da manch einer, der Geld von mir bekommt und das Monatlich, es immer noch nicht kapiert hat, dass ich die Kontodaten geändert hatte. Also schnell begleichen und dann noch zur Bank hoch um das Konto nun endgültig zu löschen. Damit auch der letzte endlich kapiert, dass mein neues Konto keine Witzkiste war. Diese Kontoauflösung war eigentlich recht schnell erledigt, wobei es dann doch eine gewisse Zeit in Anspruch nahm. Danach musste ich noch ein paar Sachen zuhause abholen, bevor ich in den Stall fuhr. Zwischenzeitlich, passte mich dann noch die Postbotin ab, die mit einem riesen Teil von Paket angehoppst kam. Also nochmal hoch, riesen Paket in den dritten Stock hoch schleppen und in den Flur verfrachten.

Bis man dann doch mal zu was kommt ist ganz schön viel Zeit vergangen. Im Stall angekommen, hatte ich eigentlich noch vor, meine zwei beiden zu putzen. Die fusseln ja was das zeug hält. Nachdem ich ein bisschen gefüttert hatte und den Stall gemistet, entschloss ich mich, aufgrund der nicht mehr viel übrigen Zeit, meine zwei auf die Wiese zu schmeissen, damit sie heute ihre 60 Minuten Weidezeit in Anspruch nehmen können. Dann war natürlich noch Abendessen herrichten und Wasser auffüllen angesagt. Zwischendurch mal auf die Uhr schauen und noch kurz an den Pc. Tierchen haben ja noch zeit auf der Wiese und Frauchen wollte noch kurz bloggen und eigentlich noch an ihrem Buch weiter schreiben. Aber das mit dem Buch, kann ich mir heute vor der Arbeit wahrscheinlich schenken, da ich unter Zeitdruck nicht gerade sehr kreativ bin. Mich wundert es daher, dass ich überhaupt einen Blogbeitrag zustande bringe, und das vor der Arbeit. Gegessen habe ich heute natürlich noch nichts, denn dazu hatte ich ja heute noch nicht wirklich Zeit. Blöder Mist, wa. Derweil ist Essen eigentlich etwas sehr wichtiges. Aber wie soll Frau bitte dazu kommen, etwas zu essen, wenn sie noch so viel zu tun hat? Gar nicht. Also ist es wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit, bis es Rumps  macht und Frau ich aus den Latschen rumpst. Weshalb ich mich auch dafür entschieden habe, die Stelle zu wechseln und auf geregelte Arbeitszeiten umzusteigen. Oder wie man das auch immer nennen will. Auf Arbeitszeiten die mir persönlich auch meine Pausen zugestehen, in denen ich auch mal was essen kann und nicht nur am herumhoppsen bin. Die es zulassen, dass ich Zeit für meine Zwei habe und dass nicht nur zum putzen, ausmisten und füttern. Das geht mir nämlich auch ziemlich gegen den Strich, dass ich so wenig Zeit habe für die zwei beiden. Außerdem, brauche ich ja hin und wieder auch mal am Abend Zeit, zu bloggen bzw. jetzt mein Buch weiter zu schreiben ohne Zeitdruck dahinter stehen zu haben. Das bringt bei mir nämlich nicht viel. Ich hoffe nur, dass es bald klappt, mit dem Stellenwechsel. Wobei ich da so meine Zweifel habe. Am liebsten, würde ich jetzt sofort auf der Stelle wechseln wollen. Aber das scheint nicht zu klappen. Glaube ich zumindest. Einfach kündigen ist für mich auch keine Option. Ich müsste mich zum einen arbeitslos melden und hätte dann auch noch eine Sperrfrist, da ich selbst gekündigt hätte und das ohne einen Job in Aussicht zu haben. Letzten Endes würde ich dann etwa 800 € Arbeitslosengeld bekommen, müsste aber weiterhin meine kompletten Kosten decken, für die gerade so mein aktueller Lohn ausreicht. Also können wir uns diese Idee aus dem Kopf schlagen, da ohne Moos nix los ist. Ganz einfach und ich meinen Lebensstiel nicht halten könnte.

Naja, auf jeden Fall muss ich was gegen meine entnervtheit und motivationslosigkeit tun. Am besten wäre Urlaub, aber das dauert noch 3 Wochen. Der neue Dienstplan, sieht ja auch nicht gerade rosig aus, trotz Urlaub. Naja…..und da soll man noch motiviert sein und allgemein zu etwas kommen? Freizeit, was ist das? Kennen wir das? Nö, ist mir schon beinahe ein Fremdwort, gerade dann, wenn man mehrfach geteilte Dienste hat und zum teil zweimal täglich zum arbeiten fährt. Super geil. Wa. Aber ich mache jetzt mal Schluss, sonst komme ich wirklich zu nichts. Ich sollte noch meine zwei beiden von der Wiese holen und umziehen muss ich mich auch noch. Zu meiner Weiterführung des Buches, komme ich vor der Arbeit dann wahrscheinlich echt nicht mehr. Was heißt, es wird wieder abends vor dem Fernseher passieren. Naja. Schau mer mal dann seh ma scho.

Öko-Landwirtschaft als Arbeitsbereich für Menschen mit Behinderung

Mich wurmt es ja immer wieder, das klein ich, immer so viele Gedankengänge hat und Ideen, aber nicht immer so ganz weiß wie sie sie umsetzten soll. Also in Textform ala ich hier rein packen.

Es begab sich, dass klein ich, wieder mal auf die Suche ging. Im Internet. Nach Sachen und Berichten über das Thema Landwirtschaft und Menschen mit Behinderung. Wie kann man Landwirtschaft als Arbeitsbereich Nutzen? Und so weiter und so fort. Pipapo. Jaja…entdeckt habe ich dann schon was. Allerdings habe ich dann immer ein leicht schlechtes Gewissen wenn ich auf das Wissen oder die Texte anderer zurück greife. Nichts von mir dabei war. Kein Erfahrungsbericht von mir. Nichts was auf meinem Mist gewachsen ist, außer vielleicht das Vorwort.

Dennoch fand ich einen Text den ich gerne mit euch teilen möchte.

Öko-Landwirtschaft als Arbeitsbereich für Menschen mit Behinderung

Die Ökologische Landwirtschaft ist sehr gut geeignet, für Menschen mit Behinderung Arbeit bereitzustellen. Viele Werkstätten für behinderte Menschen haben deshalb einen land- oder gartenbaulichen Zweig aufgebaut.

Viele Menschen kennen das Gefühl, dass eine Beschäftigung in oder mit der Natur einen erholsamen oder gar heilenden Einfluss auf das Wohlbefinden hat. Deutlich wird das zum Beispiel durch die wachsende Bedeutung von „Urlaub auf dem Bauernhof“. Dementsprechend ist es naheliegend, diese positive Wirkung auch zu nutzen und Menschen mit geistigen oder psychischen Behinderungen Arbeitsmöglichkeiten in der Landwirtschaft anzubieten.

Was macht die positive Wirkung aus?

Natürliche Regelmäßigkeiten Landwirtschaftliche Arbeiten sind eine Mischung aus regelmäßig anfallenden Tätigkeiten, die dem Ausführenden Sicherheit und Selbstvertrauen geben („das kann ich, das habe ich schon oft gemacht“), und wechselnden neuen Aufgaben, die herausfordern, Gelerntes anwendbar machen und neue Erfolge vermitteln.

Einsicht und Notwendigkeit Der Umgang mit Lebewesen erhöht das Erleben der Sinnhaftigkeit der Arbeit. Es ist einfach nachzuvollziehen, dass ein Lebewesen regelmäßig Futter braucht, sich an einem sauberen und trockenen Stallplatz wohler fühlt als an einem nassen, dass man das Futter für den Winter im Sommer machen und einlagern muss. Sinn und Zweck der eigenen Arbeit sind unmittelbar ersichtlich. Diese Sinnhaftigkeit ist für die Arbeit mit geistig behinderten Menschen sehr hilfreich, bietet aber auch in der Arbeit mit Suchtkranken den Vorteil, dass die Mitarbeiter einfacher in den Arbeitsrhythmus finden.

Selbstständigkeit Das Ziel einer Förderung der „Selbstständigkeit“ ergibt sich bei Arbeiten auf dem Hof fast von selbst. Der Beschäftigte erlebt täglich, wie anstehende Probleme und unvorhergesehene Situationen durch eigenes Zupacken und Nachdenken oder gemeinsam im Team gelöst werden. Auf Änderungs- oder Verbesserungsvorschläge der Beschäftigten bezüglich einzelner Arbeitsabläufe und Tätigkeiten kann recht flexibel eingegangen werden. Dadurch werden das Selbstbewusstsein und die Identifikation mit dem Arbeitsplatz gestärkt.

Vielfältige, abstufbare Anforderungen In der Landwirtschaft gibt es eine Vielzahl von Arbeitsprozessen und Verantwortungsbereichen. Auf diese Weise kann die Arbeit an den Grad der Behinderung oder das Krankheitsbild angepasst werden. Viele Arbeitsabläufe sind auch von schwächeren Mitarbeitenden mit geistiger Behinderung nachvollziehbar. Das Gras wird gemäht, getrocknet und auf den Heustock geblasen, damit auch im Winter Futter für die Kühe da ist, die dieses zu Milch „verarbeiten“. Das Milchauto holt die gemolkene Milch ab.

Identifikation mit der Arbeit Der behinderte Mitarbeiter lernt den landwirtschaftlichen Betrieb trotz oder gerade wegen seiner Vielfalt als organisatorische Einheit kennen und begreift sich als einen Teil davon. Jeder Mitarbeiter ist Teil der „Mann­schaft“ und hilft mit seinem Einsatz, das Ganze zu erhalten, unabhängig davon, wie viel er objektiv dazu beiträgt. Die Identifikation mit dem Hof, der Arbeitsgruppe und der landwirtschaftlichen Arbeit ist vielen Mitarbeitern sehr wichtig.

Körperliche Auslastung Die körperliche Arbeit kommt in vielen Fällen dem ausgeprägten Bewegungsbedürfnis der Beschäftigten entgegen. Beispielsweise gibt es Beschäftigte im handwerklich-industriellen Bereich in Werkstätten für behinderte Menschen, die als schwierig galten und nach dem Wechsel in den „grünen“ Bereich der Einrichtung zu Leistungsträgern wurden. Insbesondere für Beschäftigte, die sich an handwerklich-industriellen Arbeitsplätzen beengt fühlen, kann sich die Weiträumigkeit, verbunden mit körperlich auslastenden Arbeiten, als therapeutisch hilfreich erweisen.

Mitwirkung bei der Lebensmittelerzeugung Wenn selbst produziertes Fleisch, Wurst, Milch und Eier verkauft werden, ist Stolz auf die eigene Arbeit spürbar. Das hilft, den Wert der eigenen Arbeit einzuschätzen.

Nicht alle landwirtschaftlichen Betriebe sind gleichermaßen geeignet, Menschen mit Behinderung zu beschäftigen. In hochmechanisierten oder industriellen Strukturen sind die oben genannten positiven Eigenschaften in der Regel nicht mehr anzutreffen. Als besonders geeignet für die Arbeit mit Menschen mit Behinderung haben sich Bio-Betriebe herausgestellt, da sie keine chemischen Betriebsmittel einsetzen und so die Arbeitssicherheit erhöht wird. Weil außerdem keine Hilfsmittel von außen in den Betrieb eingebracht werden ist der Ablauf von Bodenbearbeitung, Düngen, Säen, Wachsen und Ernten auf einem ökologisch bewirtschafteten Betrieb gut begreifbar. Zudem verarbeiten und vermarkten viele Bio-Betriebe ihre Produkte selbst, sodass entsprechende Arbeitsplätze entstehen, in denen der gesamte Lebensweg eines landwirtschaftlichen Erzeugnisses erlebt werden kann. […]

Gefunden auf der Seite von Alnatura dort findet sich auch noch ein Anhang vom Text.


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Die Pferdefrau hat über früher erzählt

Ja die Pferdefrau. Über die hab ich ja schon öfters mal erzählt. Ich hab ja auch schon mal erzählt, dass sie manchmal Selbstgespräche führt oder laut denkt. Das laut denken hört sich aber irgendwie besser an. Anfangs dachte ich ja sie spinnt. Aber irgendwie habe ich dann festgestellt, dass die einfach nur laut denkt. Würde man nicht glaube ist aber so. Kürzlich hat sie aber mal nicht laut gedacht, sondern hat mit mir geredet. Sie hat mir von früher erzählt.

Vor vielen Jahren, hatte die Oma der Pferdefrau einen Hof. Einen schönen Hof. Mit viel Wiese außenrum. Sie hat mal was von 14 Hektar erzählt. Es war ein Wald dabei und man hatte tollste Ruhe und Platz! Bei dem Hof war ein Pferdestall dabei, der einst ein Kuhstall war und mit vier Boxen ausgebaut wurde. Außerdem war ein Schopf dabei wo auch als Heustadel diente. Ein richtiger Hofe eben. Dort gab es auch einen Traktor, einen alten Eicher. Die Pferdefrau, war früher viel mit ihrem Papa dort. Er hatte dort nämlich die Werkstatt seiner Zimmerei, die er wiederum von seinem Papa übernommen hatte, also vom Opa von meinem Mensch. Die Oma und der Opa hatten Hunde. Belgische Schäferhunge, da sie diese früher gezüchtet hatten und Züchter waren. Aber sie züchteten nicht nur blegische Schäferhunde, sondern auch Haflinger. Mit den Haflingern waren sie unter anderem auch auf Fohlenköhrungen. Einige haben sie auch verkauft. Eine Tochter oder Enkelin einer Zuchtstute muss wohl noch hier irgendwo in der Nähe leben, dass hat die Oma der Pferdefrau erzählt. Die Pferdefrau ist dort schon als kleiner Zwerg auf dem Pferd gesessen. Sie ist zwar nicht alleine geritten, aber man hat sie geführt. Die Pferdefrau war gern dort. Später hatten die Oma und der Opa auch noch ein Shetty dabei. Weil eine Einstellerin, die eines der Zuchtpferde hatte, mit ihrem Pferd umzog und eine Box frei war. Eines Tages entschieden sich die Oma und der Opa, von dem Hof weg zu ziehen. Da sie es körperlich nicht mehr schafften und es dem Opa wohl nicht so gut ging und es ihnen mit dem Schnee zu viel wurde. Dort lag nämlich damals im Winter immer Meterhoch der Schnee. Man musste oft mit dem Unimock die Straße bis zur Hauptstraße Vorräumen bevor man überhaupt bis dort hin fahren konnte mit dem Auto. Von den damals drei Hunden lebten zu diesem Zeitpunkt nur noch zwei. Sie Zogen also in eine Mietswohnung, in einem Dorf in der nähe eines Kurortes. Irgendwann war es ihnen dort auch zu viel und sie Zogen in eine Wohnung in den Kurort. Mitten im Ort, da sie nicht mehr so viel Auto fahren wollten. Zu diesem Zeitpunkt lebte keiner der Hunde mehr. Die Pferdefrau erzählt mir auch, dass der Rüde ein Lawienensuchhund war. Das der Opa ihn dazu ausgebildet hatte. Wenn man sich flach ins Gras gelegt hat und die Augen zu waren, kam dieser an und schleckte einem das Gesicht ab, damit man aufwacht.

Der Hof wurde vermietet, da sie ihn vorerst behalten hatten. Dort Mietete sich einer ein, der Hufschmied war. ER hatte auch einen Hund und selbst Pferde. ER ging jedoch nicht so gut mit ihnen um. Die Pferde von der Oma, blieben dort und die Pferdefrau und der Papa fuhren am Wochenende trotzdem dort hin, weil die Werkstatt ja noch dort war. Die Katzen der Oma, die noch dort lebten, wurden mit versorgt. Der Hufschmied, riss den Boden des Stalles heraus, weil der die Stalldecke zu niedrig für seine großen Pferde war. Allerdings hatte er dann kein Geld mehr und hinterließ eine Baustelle. Die Pferde Standen im Stadel. Der Mieter wurde irgendwann gekündigt. Das Haus stand zum Verkauf. Zuerst wollte es wohl der Papa der Pferdefrau haben. Er konnte es jedoch nicht tragen, finanziell. Die Oma muss ihm dann wohl auch einen etwas doofen Spruch reingedrückt haben. Auf jeden Fall, entdeckte die Pferdefrau an einem Tag, einen der Kater tot im Schuppen liegen. Sie war sehr traurig. Ein weiterer Kater tauchte nicht mehr auf, gerade der Lieblingskater der Pferdefrau, ihr Schmusekater. Entweder stieg er in ein fremdes Auto oder ist weggelaufen. Den letzten Kater, nahm nach dem Verkauf die Oma mit zu sich. Jedoch musste dieser dann eingeschläfert werden, da er einen Katzenschnupfen hatte. Vermutete man. Schlussendlich stellte sich jedoch Heraus, dass zumindest zwei der Katzen wahrscheinlich Rattengift erwischt hatten. Der Mieter hatte nämlich Giftköder ausgelegt. Aus welchem Grund auch immer. Das Haus wurde verkauft. Die Pferdefrau war traurig. Von den Pferden der Oma, waren nur noch zwei übrig, dass Shetty und ein Haflinger. Den Haflinger nahm die Ehemalige Einstellerin in ihre Ophut, dort war sie gut versorgt. Das Shetty wurde in dem Kurort in die Obhut eines Hofbetreibers gegeben, welcher die Pferde zum Ponyreiten hat. Allerdings ist die Pferdefrau der Meinung, dass die Haltung dort unter aller Kanone ist. Die Pferde werden wie die Rinder im stall angebunden, hinlegen wird schwierig, da es recht eng ist. Auch die Kutschpferde werden angebunden gehalten. Findet die Pferdefrau nicht gut.

Die Pferdefrau hat wohl auch mal mit ihrer Cousine geredet, die auch dort in der Nähe wohnt und Pferdeverrückt ist. Das Shetty lebt noch, wir aber auch nicht jünger und wird wohl nicht mehr lange im Betrieb mitlaufen können. Sie würde kein Geld mehr bringen sondern nur noch kosten. Was dann passiert, will sich die Pferdefrau nicht ausdenken. Die Cousine wollte wissen ob sie nicht das Shetty zu sich nehmen könne, sie hätte ja Platz. Das wollte aber der Papa nicht.

Die Pferdefrau ist dann immer sehr traurig wenn sie von dem Hof spricht. Sie sagt, Zicki und Bubi hätten dort immer sehr viel Platz gehabt und weitere Pferde wären da. Sie hätte sich gerne dort eine Existenz aufgebaut mit der Reittherapie. Hätte einen Reitplatz und vielleicht eine Reithalle. Ihre Reittherapie hätte sie aufbauen können. Aber sie redet nicht immer gerne darüber. Der Opa ist inzwischen seit etwas 10 Jahren verstorben. Was sie auch immer wieder traurig macht, weil sie ihn mochte und er nie Zicki und Bubi kennengelernt hat.

Ja das war dann die Erzählung alla Zicki.

Beste Grüße, Zicki 🙂

Eine E-Mail [Rollkur][Pferdeschutz]

Wuhu! Man wird es nicht glauben, aber ich habe heute eine Mail bekommen, die sich nicht unbedingt als Werbung oder Bloginfo entpuppte. Nein, diesmal war es eine Mail einer Initiative zum Pferdeschutz. Natürlich zum Thema Rollkur, wer hätte es gedacht. Ich musste es natürlich gleich mal hier mitteilen! Allerdings hat mich der Text kurzzeitig etwas irritiert. Warum? Weil ich mich gefragt habe wie sie gerade auf mich kommen. Vielleicht wegen meinem Blog? Könnte sein?
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