Its Time for Fachenglisch!

Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich Englisch als Unterrichtsfach noch nie besonders leiden konnte? Immer das selbe. Grammatik, Vokabeln, Text übersetzten, Prüfung. Versemmelt. Weiterlesen

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Trainingstagebuch Tag 1

Trainingstagebuch vom 23.04.2018, Tag 1

Heute war ich wieder zu Fahrrad unterwegs. Ich bin ja wirklich stolz auf mich, dass ich es innerhalb von unter 1 Stunde geschafft habe, fast 15 km zu fahren. Wobei ich offen gestanden dazu sagen muss, ich habe ein wenig getrödelt. Trotzdem bin ich stolz auf mich. Weiterlesen

Seite reagiert nicht, so kann ich nicht arbeiten!

Als Trauzeugin organisiere ich, für das Brautpaar, eine Hochzeitszeitung. Habe auch eine ganz tolle Seite entdeckt, die ich als gut befunden habe. Über ein Benutzerkonto und eine Art Software, kann man dann, etappenweise, die Zeitung erstellen, bis sie dann fertig ist. War übrigens auch der Anbieter mit dem besten Preis.

Wollte nun die Registrierung machen, damit ich, mit dem was ich schon habe, schon mal anfangen kann. Lang ists ja nicht mehr hin. Immer dann, wenn ich die Daten vollständig eingegeben hatte, reagierte die Seite nicht mehr.

Im Moment ist mir die Lust vergangen, heute weiter zu machen. So kann ich nicht arbeiten!

Festivalvorbereitung, oder was mich nervt

Festivalvorbereitung. Na prima. Und das jetzt. Am absoluten, tatsächlich und unwiederbringlichen Ende der Festivalsaison. Festivals laufen eigentlich nicht mehr wirklich. Sind Festivals eigentliche die Hobbys oder Zeitvertreibe, welche zu den Sommeraktivitäten zählen. Vielleicht, wenn man Glück hat, findet man noch in irgend einem kleinen Weiler, mit 15 Einwohnern, ein Festzelt. Welches dann aber mit hohen Eintrittspreisen und hohen Kosten für Speis und Trank punktet. Welche dann, zur Renovierung des Musikstadels genutzt werden sollen. Spätestens um 23 Uhr werden dann, wenn der Spaß eigentlich erst richtig los geht, die Gehwege hochgeklappt und die Straßenbeleuchtung erlischt. Na ganz prima.

Wozu treffe ich also bittschön Festivalvorbereitungen? Sommer und somit die Festivalsaison sind beendet. Zumindest was das Wetter anbelangt, dass scheinbar nicht wirklich weiß was es gerade tun soll. Auf einem oder in einem Festzelt benötige ich nämlich, so ganz eigentlich, keinen Klappstuhl (der übrigens inzwischen angekommen ist). Aber ich will mich ja für nächstes Jahr ausrüsten. Damit ich endlich mal selbst ausgestattet bin. Und nicht immer Klappstühle und Co. von den Mitfestivalern schnorren muss.

Was meine Festivalausstattung anbelangt. Nun gut. Die war wohl die letzten Jahre etwas dürftig. Irgendwie habe ich es aber immer geschafft einen Sitzplatz und Kochutensilien für meine Dosenravioli zu haben. Man muss sich nur irgendwie organisieren. Aber leider ist es durchaus nervend, permanent jemanden fragen zu müssen ob man sich mal eben den Gaskocher oder auch dessen Klappstuhl borgen kann. Oder letzten Endes, an Tag 2, doch auf dem Boden irgendwo herum lungert und auf schöneres Wetter wartet. Oder auf die nächste Band, die man sich in ein paar Stunden ansehen will.

Entsprechend wurde der Klappstuhl via Ebay geordert. Ein simpler, blauer Stuhl. Mit Rückenlehne, Armlehnen und sogar einem Bierhalter. Der sich entsprechend im Vierfüßler Stand auf dem Boden fixieren lässt. Also der Stuhl, nicht der Getränke…ääää Bierhalter. Nach langem Zinober kam der 9 € Stuhl dann doch mal irgendwann bei mir an. Geschlagene 4 Wochen hat er für seine Anreise gebraucht. Man stelle sich dies mal kurz vor dem Festival vor. Stresspegel lassen sich somit sehr gut erhöhen. Vorallem dann, wenn der Stuhl geliefert wird, man selbst zum Zeitpunkt der Lieferung aber nicht zu Heme ist, was wiederum zur folge hatte, dass der Stuhl bei NKD landetet. Dort hätte ich ihn innerhalb von 1 Woche abholen sollen. Was Zeitlich irgendwie nicht so hingehauen hatte. Was wiederum zur Folge hatte, dass die NKD Frau dachte, ich wollte es nicht mehr, also das Paket, und somit wieder zum Sender zurückschickte. Was mich bei Abholung überaus verärgert stimmte. Wollte ich doch sehr wohl den Stuhl haben. Also den Stuhl welcher sich im Paket befand.

Was für mich weitere Arbeit bedeutete, indem ich den Verkäufer nochmals kontaktieren durfte. Ihm auch noch den äußerst peinlichen Sachverhalt schildern musste. Netterweise hatte der Versandhandel eine Toleranz eingeplant. Was bedeutete, ich bekam den Stuhl nochmal zugesandt. Ohne weitere Versandkosten übernehmen zu müssen. Gott hab ihn seelig.

Nach einer umständlichen Auspackprozedur, hatte ich dann einen Klappstuhl vor mir, den ich sofort testsitzen musste. Kann man sich das vorstellen? Der Herr Klappstuhl war irgendwie in einen Müllsack oder so was ähnliches gerollt worden. Außenherum mehrere Bahnen Klebeband verklebt. Soll natürlich alles halten und am besten noch wasserdicht sein. Schön und gut. Aber das einpacken ist das eine. Das auspacken kommt ja dann erst noch. War schon ein Fall für sich.

Testsitzenderweise stellte ich etwas fest. Ich stellte fest, dass es sich tatsächlich eher um eine günstige Stuhlvariante handelte. Nun gut, ich weiß zwar nicht was ich mir von einem 9 € Stuhl erwartet hatte. Aber das sei mal dahin gestellt. Es machte sich ein Verdacht breit, den ich nach wie vor verfolge. Der Verdacht, der Tatsache, dass der Stuhl keine zwei Festivals erleben wird. Spätestens nach Summerbreeze 2017, wird dieser kein weiteres Festival mehr sichten. Sondern, wahrscheinlich, mit vielen schwarzen Müllsäcken mit dem Aufdruck des Summerbreeze, auf der Müllsammelstelle des Festivalgeländes landen.

Würde mich aber wahrscheinlich weitaus mehr darüber ärgern, hätte ich einen teureren Stuhl gekauft. Weshalb ich mich wohl oder übel, ganz gut damit abfinden kann, dass Stuhli auf der örtlichen Mülldeponie seinen Lebensabend verbringen wird.

Aber Stuhli ist nicht alleine. Denn so hat er noch Gesellschaft bekommen. Gesellschaft in Form einer Powerbank. Also ein externer Akku fürs Handy. Damit der eigentliche Akku mal länger als 1 1/2 Tage überlebt. Es vielleicht ein paar mal öfter möglich ist, ein paar Videos oder Bilder zu machen. So hoffe ich zumindest. Die Powerbank, oder auch mein recht großer zusätzlicher Akku, wurde auch via Ebay erstanden. Und wird wohl noch einige Festivals mitmachen dürfen. Er wird nämlich nicht auf der örtlichen Mülldeponie enden, wie sein Kollege der Klappstuhl. Aber wir oder besser ich, will mal den Teufel nicht an die Wand malen. Vielleicht überlebt der Klappstuhl doch ein paar Festivals mehr. Mal sehen.

Mal davon abgesehen, dass ich noch keine Karten habe, bin ich Ausrüstungstechnisch definitiv auf einem guten weg. So verfüge ich nun, nicht mehr nur über Zelt und Schlafsack, sondern auch über einen Klappstuhl. Und einen Akku fürs Handy. So muss ich keine Autobatterien mehr anzapfen ;).

Ach so, die Überschrift besagt ja auch noch, was mich nerven könnte. Viel. In Bezug nehmend auf diesen Anlass. Em, nein, Beitrag, würde ich behaupten, dass es mich gerade ziemlich nervt, noch keine bestätigte Band für das Breeze auf der HP entdeckt zu haben. Irritiert und nervt mich gleichermaßen. Irgendwie. Vielleicht en Grund für noch nicht gekaufte Karten. Aber wollen täte ich schon. Also aufs Festival wollen. Seh mer mal dann schau mer schon. Em nein genau anderst rum schau mer mal, dann seh ma scho.

Peace and Mundharmonika 😉

 

 

Kleine Änderung…oder so…

Ich sehe schon…ich habe ziemlich viel jetzt über Geocaching geschrieben. Irgendwie einige Tage aufeinander folgend. Gott würde mich das irgendwann langweilen, würde ich nicht Geocache Nört sein. Aber gut. Demanch habe ich, nachdem ich sowieso vor hatte was zu machen, eine kleine änderung für mich selbst vorgenommen. Man sieht es zwar nicht direkt am Aussehen des Blogs, allerdings dann an den Beiträgen. So hoffe ich. Ich habe mir jetzt einen Blogplan für August erstellt.

Ja richtig gehört einen Blogplan. Ich habe mir auf ein Blatt Papier ein Raster aufgemalt. In jedes Kästchen habe ich dann das Datum geschrieben und noch etwas Platz gelassen. Dort schreibe ich dann immer rein, wenn ich eine Idee für ein Thema habe und werde daraus dann einen Beitrag basteln und ihn entweder gleich online Stellen, an besagtem Tag oder vorschreiben und dann planen. Wie ich diese Option des Planens bei WordPress liebe. Man schreibt einfach seinen Beitrag vor, möchte aber nicht das er sofort online geht und plant ihn einfach, damit er genau dann online geht, wenn ich das möchte. Sei es morgen, oder auch erst in zwei Wochen. Tolle Einrichtung :).

Man möge mich nun für blöde erklären, gerade aus dem Prinziep heraus, dass vieles einfach Spontan kommt. Andererseit, sitze ich auch oft genug komplett belemmert vor dem PC und habe keine Ahnung was ich schreiben soll. Weshalb dann so ein Krams zustande kommt, dass plötzlich drei Tage kein neuer Beitrag kommt. Oder auch länger nicht. Wobei….so ewig große Abstände hatte ich schon länger nicht mehr. Aber, der Herr von und zu Blackout steht zur Zeit doch des öfteren mal bei mir vor der Türe um Grüß Gott zu sagen. Aber über den, so hatte ich es vor, werde ich euch auch noch im Detail berichten.

Ich hoffe das es mit dem Raster ganz gut hinhaut. Vielleicht lege ich mir auch einfach einen kleinen Taschenkalender zu, damit ich nicht immer alles vormalen muss. Ist ja auch so ne Sache. Mal ganz davon abgesehen, dass ich keinen Schreibtisch besitze, was mich situativ leicht nervt. Gut ich könnte den Esstisch benutzen, aber das ist irgendwie nicht das gleiche.

Mein Raster, nur so am Rande bemerkt, werde ich ab dem 1.8.2016 in betrieb nehmen. Ich bin ja mal gespannt wie lange ich das durchziehe. Das ich da immer wieder eine Themenidee einschreibe, dieses dann, wenn ich Zeit habe schreibe und hier dann reinstelle. Wahrscheinlich ist das wieder so ein Pups im Wind, der sich über zwei drei Monate hinzieht und dann in die Ecke geschossen wird, damit er einstauben kann. Aber man wird sehen 🙂

 

Vor dem Urlaub, ist noch nicht Urlaub

„Wo zum Teufel ist mein Koffer!“

„Woher soll ich denn das wissen! Ist ja schließlich dein Koffer!“

„Du bist hier aber die Aufräumwütige Putzfrau, werter Herr, der hier immer alles irgendwo hin räumt und ich es nicht finde!“

„Hack nicht auf meiner Ordnung rum!“

„Tu ich nicht. Oh ich glaube den habe ich bei meinen Eltern gebunkert.“

„Na toll und jetzt bin ich wieder dran schuld, dass du dein Zeug nicht findest.“

Daraufhin begab es sich, dass ich eben schon mal meine gewählten Kleidungsstücke stapelte, die in den gewünschten Koffer gepackt werden sollten. Zu anfang stapelten sich diese fein säuberlich auf dem Bett. Aufgrund des nicht gefundenen Koffers, den ich noch abholen sollte oder auch muss, wurden sie kurzerhand neben dem Bett gestapelt.

Auch wenn ich ein recht unordenlticher Mensch zu sein scheine, was die systematische Einordnung in den Koffer angeht, bin ich unübertrefflich und ein sehr eigener Kopf. Man sehe, 1 Stapel Tops die nicht mit dem Stapel Tshierts gemischt werden dürfen. Daneben ordentlich gefaltet drei Pullover (wobei ich so das Gefühl habe, dass ich diese garnicht brauche, aber man weiß ja nie). Daneben befinden sich die Hosen, auf diesem Stapel befinden sich drei lange Beinkleider, nein Moment, es sind nur zwei lange Beinkleider und darauf nochmals zwei kurze Beinkleider und ein Rock. So geht das heitere gestapel mit sämtlichen anderen Dingen weiter.

Zu guter letzt wird auch noch das Waschzeug von dem zu gebrauchenden Schminkutensilien getrennt. Hierzu benötige ich zwei rosafarbene Täschchen. Aber auch dies sorgte für eine Diskussion.

„Gugg mal, ich hab ne kleine Zahnpaster, n kleines Shampoo und auch Duschgel. Voll süß oder?“

„Und was hat das gekostet?“

„A Geld.“

„Ach komm, da kannst doch auch gleich das normale Zeug mitnehmen. Das kostet genau so viel und du hast viel mehr davon. Außerdem reicht dir das doch eh nie im Leben!“

„Hey, in Irland haben mir in 10 Tagen auch ein Fläschchen von jedem ausgereicht. Außerdem sind die viel leichter und nehmen nicht so viel Platz im Koffer ein.“

„Aha, wenn du das sagst.“

Nun ja, man muss eben Abstriche machen. Hüh oder Hott. Zum einen dürften mir die kleinen Fläschchen ausreichen, zum anderen, sollte ich auch noch diverse Zubehörteile für meine Fotografischen Tätigkeiten mit unterbringen, welche durchaus auch ein gewisses Gewicht mit sich bringen. Wobei es sich hierbei eher um Akkus, Ladegerät und Statiev handelt so wie ein paar Filter.

Die Außeinandersetzung folgte also in Bezug auf meine Fotoausrüstung, promt auf den Fuß. Wer hätte es gedacht. Zum einen will man, dass ich mit meiner Spiegelreflex Bilder mache, zum anderen soll ich aber nicht so viel Zeug mitnehmen. Wobei ich doch eh schon nicht so viel Zeug besitze, was ich mitschleppe.

„Willst du das Stativ wirklich mitnehmen? Das wiegt frei bestimmt auch n gutes Gewicht. Willst es nicht lieber daheim lassen?“

„Nein.“

„Aber das nimmt doch voll Platz ein.“

„Du weißt schon das es zusammenklappbar ist oder?“

„Aber trotzdem. Willst es nicht lieber da lassen?“

„Nein! Was glaubst du wie ich sonst Fluffiwasser hinbekomme? Was meinst du wie ich denn bitte einen Anständigen Sonnenuntergang oder Aufgang zustande bringe? Also aus der Hand mit 5 Sekunden Belichtung, naja, da brauchst nicht lange warten das die Verwakeln.“

„Aha.“

„Es ist ne Tatsache. Belichtung, Filter und Stativ, ergeben in der richtigen Zusammensetzung gute Bilder. Ohne das Zubehör, hat man eben normale, übliche Fotos, die so jeder Touri mit seiner Digikam zusammen bringt. Nur das meine evtl etwas schärfer und gesättigter sind. Und wenn meine Kamera das schon kann, mit dem Zeug, dann nutze ich es auch aus.“

„Ich sag ja schon nichts mehr.“

„Ich seh schon, du kannst es nicht nachvollziehen oder verstehen.“

„Nö kann ich auch nicht. Foto machen fertig.“

„Jaja, ist okay. Aber dann zu diversen Wasserfällen oder Bächen sagen, woa die schauen voll gut aus. Also mit einfach mal eben schnell n Foto machen, habe ich die nicht geschossen.“

Im weiteren Verlauf, sprach ich meinen Mitreisenden noch auf sein Handgepäck an.

„Packst du das jetzt schon?“

„Ja wieso? Was weg ist ist weg und gepackt.“

„Ist ja okay.“

„Was nimmst du als Handgepäck mit?“

„Meine Sporttasche.“

„Warum nimmst nicht einfach deinen Rucksack?“

„Och, weißte, ich hab da n paar Sachen die ich eigentlich icht im Koffer haben will.“

„Wieso?“

„Ja Kamera und PC hätte ich gerne im Handgepäck.“

„Aso.“

„Mehr kommt nicht?“

„Nö, darauf kann ich nicht mehr sagen. Außer, warum du deinen Laptop mitschleppst.“

„Weil ich jeden Tag, an dem ich Bilder mache, meine SD Karte gleich leeren möchte, damit ich weiß von wann die Bilder sind. Außerdem hatte ich vor, immer mal wieder zu bloggen.“

„Ach du und deine Bloggerei immer! Da kann man nicht mal in den Urlaub fliegen, ohne das du wieder ewig am PC klebst und einen Beitrag schreibst. Springt da überhaupt was für dich rum?“

„Hey, dass ist mitunter ein Hobby von mir und ein Blog muss am Leben gehalten werden, sonst hauen mir meine Follower ab. Und nein es springt kein Geld bei rum.“

„Warum machst du es dann überhaupt?“

„Ach, darüber haben wir doch schon gesprochen, von heut auf morgen funktioniert das nicht. Selbst wenn ich damit irgendwann Geld verdienen sollte, wäre es immer noch ein Hobby und kann Jahre dauern. Weshalb ich ja meinen Blog am leben halte. Aber eigentlich nicht, damit Geld rum springt, sondern weils Spaß macht.“

„Aha.“

Nach diversen ausseinandersetzungen bezüglich des Urlaubes und was ich mitnehme und was nicht, habe ich immer noch keine richtige Technik, wie ich alles mitbekomme was ich brauche, aber nicht so viel Gewicht habe. Das habe ich noch nicht so raus. Letztenendes läuft es dann doch wieder drauf raus, dass mein Koffer fast 20 Kg hat und ich wieder viel zu viel eingepackt habe. Wobei mit Irland habe ich mich da garnicht so verschätzt gehabt. Da hatte ich so ziemlich alle Anziehsachen benötigt die ich auch an hatte. Em dabei hatte meine ich natürlich. Aber so die richtige Technik, habe ich noch nicht gefunden. Uh was für ein Zufall! Da sind wir schon wieder aufs Wochenthema des Mitmachblogs gekommen und das ganz unbewusst.

Dennoch habe ich jetzt noch ein paar Sachen zu erledigen. Auch wenn morgen der Flug schon geht. Zum Beispiel Koffer holen, Zeug einräumen, zu DM gurken und da noch ein paar Sachen kaufen. Ja und vielleicht nochmal zu O2 rein laufen, habe ich doch schon wieder was, was mich ärgert. Und zum zigsten mal nicht geklappt hat. Sollte vor dem Urlaub noch erledigt werden. Immer dieses Vorbereiten, bis man dann endlich mal im Urlaub ankommt. Jetzt sollte ich allerdings nochmal allen Mitreisenden mitteilen, dass wir uns morgen, pünktlich um halb 10 am Bahnhof treffen. Damit wir den Zug auch erwischen. Kurz vor knapp ist nicht.

 

Ich habe demnächst ein Vorstellungsgespräch

Demnächst ist es wieder mal so weit. Ja was denn? Ich habe schon wieder ein Vorstellungsgespräch. Wenn ich den Beitrag online stelle, hatte ich es wahrscheinlich schon. Außer ich stelle ihn jetzt dann schon online. Könnte ich machen, wäre eine Möglichkeit.

Es handelt sich hier ja nicht um mein erstes Vorstellungsgespräch. Auch ist das nicht meine erste Bewerbung die ich geschrieben habe. Scheinbar muss ich jedoch überzeugt haben. Vielleicht war ich auch eine von wenigen die sich auf die Stelle beworben hatte. Vielleicht lag mein Vorteil auch darin, dass dies mein Ausbildungsbetrieb war. Mir die Abläufe dort bereits bekannt sind. Wobei es sich hier um eine andere Abteilung handelt.

Trotz alledem war ich am überlegen wie ich mich denn auf die ganze Sache vorbereiten sollte. Sollte ich mich überhaupt vorbereiten oder eher auf gut Glück rein gehen und mich überraschen lassen, was für Fragen auf mich zukommen? Bei den letzten Vorstellungsgesprächen war dies nämlich der Fall. Ich bin dort meist auf gut Glück rein gegangen. Habe mich überraschen lassen. Meistens hat dies auch so funktioniert.

Ich werde dies wohl auch so weiter führen. Aber teilweise habe ich mir schon die Frage gestellt, wie ich das denn am besten rüberbringe, wenn ich nach dem Gehalt frage. Für mich ist es nämlich ein wichtiger Punkt, zu wissen wie mein Gehalt ausfällt. Nicht aus Geldgier, sondern einfach aus eigenem Interesse heraus. Um zu wissen, ob ich noch verhandeln muss, ob ich mit dem Lohn über die Runden komme. Ich muss durchaus wissen, ob ich meine Kosten gedekt bekomme. Ob ich auch noch Geld übrig habe, mit dem ich mein Leben leben kann. Ich mir mal Kleidung kaufen kann. Oder mal etwas für Tierchen oder eben Reitbedarf. Ich nicht auf dem Zahnfleisch angekrochen komme.

Ich habe mich dann im Nezt mal eine Runde schlau gemacht. In Bezug auf Fragen, die kommen könnten, oder die ich auch selbst stellen könnte. Ja es gibt auch Fragen die man selber stellen kann. Somit zeigt man wohl auch Interesse, so heißt es. Aber man muss aufpassen, welche Fragen man stellt bzw. wie man sie stellt. Da manche Fragen eher unpassend sind oder man sie anderst verpacken muss oder auch sollte.

Auf der Seite Monster entdeckte ich die 10 häufigsten Fragen im Vorstellungsgespärch:

1. Erzählen Sie uns/mir etwas über sich

2. Warum haben Sie sich bei uns beworben?

3. Aus welchem Grund wollen Sie Ihren derzeitigen Arbeitgeber verlassen?

4. Was wissen Sie über unser Unternehmen / unsere Firma?

5. Was möchten Sie in drei (fünf oder zehn) Jahren erreicht haben?

6. Warum denken Sie, die richtige Besetzung für diese Stelle zu sein?

7. Was sind Ihre persönlichen Stärken und Schwächen?

8. Was stört Sie am meisten an anderen Menschen und wie gehen Sie damit um?

9. Was würden Sie gerne verdienen?

10. Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

 

1. Erzählen Sie uns/mir etwas über sich.

Leitet Ihr Interviewer das Gespräch damit ein, er wolle Ihnen einige „Fragen“ stellen, und sagt er dann „Erzählen Sie mir etwas über sich…“, sollten Sie auf keinen Fall erwidern: „Genau genommen ist dies keine Frage“. Damit hätten Sie das Spiel bereits verloren.

Spitzfindigkeiten eines Oberschlauen sind im Vorstellungsgespräch fehl am Platz – und übrigens nicht nur hier.

Auf die Aufforderung „Erzählen Sie…“ sollte kein Roman vom Tag Ihrer Geburt bis heute folgen, es geht nicht darum, Ihre Biografie zu präsentieren. Der Gesprächspartner möchte wissen, ob Sie in der Lage sind, die Eckpunkte herauszufiltern, welche Eckpunkte dies sind, und was für Sie von Bedeutung ist.

Machen Sie sich auf Unterbrechungen gefasst. Ein Nachhaken mit „warum?“ und „können Sie das erklären?“ ist nicht ungewöhnlich und dient vor allem dazu festzustellen, ob Sie „Ihr Thema“ beherrschen und ob Sie sich nicht aus der Ruhe bringen lassen.

Was Sie im Vorfeld tun können:

  • Schreiben Sie sich einige Tage vor dem Termin wichtige Eckpunkte auf. Wählen Sie auch solche aus, die aus Sicht des potenziellen Arbeitgebers wichtig sein könnten.
  • Notieren Sie neben jedem Punkt Ihrer endgültigen Liste ein Stichwort und ein Verb.
  • Am Ende simulieren Sie – am besten laut oder idealerweise mit einem Bekannten, der die Rolle des Interviewers spielt – die Antwort auf die Aufforderung, ein wenig „von sich zu erzählen“.

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2. Warum haben Sie sich bei uns beworben?

Hier geht es in erster Linie darum festzustellen, ob der Bewerber seine Hausaufgaben gemacht hat. Wenn Sie sich im Vorfeld mit der Firmengeschichte, der Firmenpolitik, den Leitlinien und der Vision befasst haben (über die Website, Imagebroschüren, sonstige Publikationen…), können Sie eine Verbindung zu den Schwerpunkten in Ihrer Qualifikation und Stärken herstellen.

Beispiel: Ein über einhundertjähriges traditionsreiches Unternehmen, das auf nachhaltige Innovation setzt, ist für Sie der ideale Arbeitgeber, wenn Sie sich als Forschungsingenieur mit dem Thema Nachhaltigkeit identifizieren. Dass Sie die ausgeschriebene Aufgabe als interessant erachten, versteht sich von selbst – sonst hätten Sie sich ja nicht beworben.

Was Sie im Vorfeld tun können:

  • Arbeiten Sie alles, was Sie über die Firma bekommen können, konsequent durch und notieren Sie das, was diese Firma ausmacht.
  • Listen Sie die Punkte in Ihrer Person (Stärken, bisherige Leistungen usw.), die dazu passen.
  • Stellen Sie die Verbindung her und skizzieren Sie einen Entwurf Ihrer Antwort (keine fertigen Sätze aufschreiben).

Übrigens: Diese Frage wird in vielfältigen Abwandlungen gestellt, zum Beispiel: Warum sind wir als Unternehmen für Sie interessant? Warum ist Ihrer Meinung unser Unternehmen der richtige / passende Arbeitgeber für Sie?

 

Mehr zu der Ausführung findet ihr auf dem oben angegebenen Link.

 

Das Urlaubsgeplane

Schon lange habe ich nicht mehr darüber gesprochen, wie es denn mit unserer Urlaubsplanung für Irland weiter geht. Im Moment geht da garnichts weiter. Und wir fliegen ja schon im Mai dort hin. Wir sollten uns durchaus Gedanken über ein Hostel machen. Wir haben nämlich entschieden, wir hätten gerne einfach nur ein Hostel, da wir ja nur dort schlafen wollen und dann morgens gleich guggen gehen. Weiterlesen