Irland 2017, Aasleagh Falls, Lennane

Auf der Route des Wilde Atlantic Ways, findet man auf dem Abschnitt von Westport nach Clifden unter anderem die Aasleagh Falls.

Nach einem kurzen Fußmarsch, vom Parkplatz aus, durch die Wildnis, findet man sich auch schon vor dem doch so Imposanten Wasserfall. Umrahm von Wald und Wiesen. Festes Schuhwerk, dass bestenfalls Wasserdicht ist, kann ich für den Weg dort hin, jedem nur ans Herz legen. Weiterlesen

Irland 2016, der Wasserfall (Part2), Tag 5

Unten angekommen findet man dann ein Bächlein und immer noch einen halben Urwald. Allerdings ein Paradies für Langzeitbelichtung. Und ich habe herausgefunden, dass man den Selbstauslöser benutzen kann.

Man muss sich nur einen Ort anvisieren, wo man in entwa selber hin möchte und dann kannst alles einstellen und sitzt im Bild. Ganz ohne hilfe, wenn man dem so will. Man kann sich, wenn man keine Akrobatikeinlage hinlegen möchte, aber auch einfach jemand fragen. Weiterlesen

Fotografisch unterwegs

Was für ein Tag. War ich heute mal wieder Spiegelreflexkamera Technisch hier in der Gegend unterwegs. Wagten wir es heute, einen Wasserfall zu erkunden, den wir auch Knipsen wollten.

Morgens um 6 Klingelte demnach der Wecker, denn um 7 sollte ich abgeholt werden. Begeistert war ich davon überhaupt nicht. Null komma garnichts. Aber was tut man nicht alles um mal wieder anständige Bilder zu schießen. Also aufstehen, Kaffee kochen, währenddessen anziehen und das Gesicht bemalen. Zwischendurch noch eine Rauchen. Ein kleines Brot zwischen die Kiefer geschoben.

Dann gings los, getreu dem Motto, ich Packe meinen Koffer. Wobei in dem Fall wohl eher ich Packe meinen Rucksack. Täschchen A) mit sämtlichen, geladenen Akkus (vorabend nochmal geprüft, so dachte ich) und Adaptern für die Filter. Täschchen B) das Filtertäschchen. Säuberlich werden sie darin aufbewahrt, bis sie benötigt werden. Nicht vergessen, die Kamera und nicht zu letzt auch das Statif. Sonst wird das ja mit der Langzeitbelichtung nichts. Gerade bei Wasser ist Langzeitbelichtung schon geil, auch wenn es nur 2 Sekunden sind. Noch was vergessen? Geldbeutel, was zum trinken. Gut. Jacke zum Dicken Pulli, Mütze und umklappbare Fäustlinge. Zigaretten. Und nicht zu vergessen, Eselchen. Wobei Eselchen heute garnicht vor die Linse kam. Er wollte nicht. Hatte keine Lust und es war ihm wohl doch zu kalt.

Kurz vor sieben. Vor dem Haus hupt es. Abtransport nach Oberstaufen also. Wetterverhältnisse schienen es gut mit uns zu meinen. Kurzer halt bei der Tanke, Kaffee, Redbull und noch etwas zu Essen. Horrende Preise haben die da, das schwör ich euch. Abartig. Sogar fürs Reifen aufpumpen verlangen die da Geld. Egal. Ca 60 Minuten später, nachdem wir durch sämtliche Täler durch waren, am Alpsee vorbei und auch am Alpseecoster dahin brausten, kamen wir endlich dort an wo wir hin wollten.

Wald. Viel Wald. Wir scheinen uns auf einem Berg zu befinden. Wäre ja auch merkwürdig, würde der Wasserfall von unten nach oben fließen. Meine Logik manchmal. Irre. Zum verzweifeln. Braunvieh, Fleckvieh und Grauvieh Gegrüßt und zu einem kurzen Shooting eingeladen, dass sogar freudig angenommen wurde. Danach ein gut 20 Minütiger Fußmarsch, bergarb. Nicht nur ein bisschen. Das war schon ganz schön anstrengend. Zitternde Knie. Ausgelaugte Beine. Aber unten angelangt, dachten wir, schlimmer kanns nicht werden. Doch. Eine Leiter. Eine Leiter die man noch bezwingen musste um die letzten 2 bis 3 Höhenmeter zu bezwingen um am Flusslauf anzukommen.

Die Lokation, ich sag es euch. Überragend! Alles ziemlich im Schatten gelegen. Wurde demnach nicht geblendet. Der Wasserfall vollkommen ausreichend. Wahnsinnig geniale Bilder kamen dabei heraus, auch vom Fluss selbst. Sollte man ja auch mal dem Rest des Gewässers beachtung schenken, nicht nur dem schnell nach unten donnernden Wasser. Hüpf hier, Hüpf da. Belichtung hier, da und jenes. Filter xy,  nein doch den 1000. 20 SEkunden sehen schon nicht schlecht aus, mit 30 Sekunden siehts aber besser aus. Stamm im Vordergrund, Fels im Vordergrund, Blatt im Vordergrund.

Vorsicht, Rutsch nicht aus. Alles war sehr steinig und uneben. Was uns tatsächlich einiges an Kletterkunst abverlangte. Aber was erwartet man auch von einem Fluss, der in einer Schlucht, mitten in den Alpen liegt? Da kann man wirklich nicht erwarten, dass man hier die absoluten und ausgebauten Fotografenplätze vorfindet. Aber meistens werden eh die Bilder, bei denen man sich am meisten verrenkt hat, am besten. Fräulein_Ich quitscht hin und wieder vor Freude vor sich hin, weil sie mal wieder ein paar tolle Bilder ergattert hat, wird aber im gleichen Atemzug schon beinahe Neidisch auf die Bilder der Kollegin. Aber die macht das schließlich schon länger. Vorteil, sie steht mir mit Rat und Tat zur seite und erklärt mir sehr vieles von dem ich teilweise noch keine Ahnung hatte.

Gute 1 bis 1 1/2 Stunden waren wir alleine. Dann fing es langsam an, dass nach und nach, immer mehr Touris einzutrudeln schienen. Immer mehr wanderer und möchtegern-Kamera-Spazierenträger. Mehrere etwas fragende Blicke erhascht, als ich dabei beobachtet wurde, wie ich gerade dabei war, mit Belichtung, Filter und pipapo, das Lichtspiel sowie Wasser, Felswand und Laub auf ein Bild zu bekommen. Mehrfach ins Bildrennende Menschen, die einen Empört ansahen, wenn man darauf hinwies, dass sie gerade ins Bild rennen würden.

Irgendwann, nachdem igendwie Akku zwei bereits nach einigen Minuten den Geist aufgegeben hatte, sowie die Sonne immer mehr in die Schlucht schien (was einen wirklich an die Grenzen der Landschaftsfotografie bringen kann), und außerdem plötzlich so viele Menschenmassen da waren, gaben wir gegen Mittag auf. Fototechnisch hatten wir eh ziemlich vieles gemacht. Der Anstieg folgte. Gute 20 Minuten, beinahe konstant berg auf. Steil Berg auf. Aber Machbar. Dachte nicht, dass ich es mit meiner Raucherlunge so gut weg stecke. Aber, ich wundere mich immer wieder, was manch einer unter professionelem Wandern versteht.

Haufenweise Menschen mit Funktionskleidung in den grellsten und auffälligsten Farben. Dazu eine Gucci Sonnenbrille und Walkingstöcke, die man vor sich in den Boden rammt. Zeitweise habe ich mich gefragt, ob des kleine und dünne Stöcklein wirklich einen Sturz verhindern kann. Oder ob das nur Deko darstellt. Ich habe darauf noch keine Antwort gefunden. Ich hatte meine Jeans sowie meine Stiefel als Zweckmäßig befunden. Hat jepast.

Oben angelangt, begegneten wir noch einem kleinen Jungen, der total aufgelöst seine Eltern suchte, die ihm wohl weggelaufen seien. Kurz um die Eltern gesucht. Und auch gefunden. Armer Kerl der kleine. Fragte den zweiten Mit Foto macher, was er beim nochmal runter laufen gefragt hat. „Haben sie zufällig ihr Kind verloren?“ oder „Vermissen sie ihr Kind?“ Naja ist ja auch egal.

Nun sitze ich zuhause auf dem Sofa, werde noch kurz zu dem Getier düsen und mit Pferdi eine Runde Bodenarbeit vollführen. Reiten wird aufgrund von noch nicht trockenen Satteldecken auf morgen vertagt. Außerdem bin ich eh total durchgefroren und werde nicht warm. Einen langen Ausritt hätte ich wahrscheinlich nicht durchgehalten. Aufgrund vom Frostbeulensyndrom.

Bilder werden heute Abend, so denke ich, via Instagram Folgen. Dem Werde ich dann einen Eigenen Beitrag wittmen, damit man ihn findet oder es irgendwie mit dem Beitrag hier koppeln oder sowas. Mal schauen. Man wird sehen. Aktuell bin ich ausserdem der Annahme besessen, mir eine andere Kamera zu kaufen. Die a) Einen größeren Anzeigebildschirm hat, B) einen Livescreen hat, damit ich mich nicht immer ganz so weit  verrenken muss. Aber da muss ich erst noch etwas schauen und überlegen. Hab ja eh nie Geld. *lächel*

Bis dann!

Tag 4 und 5 Irland Cushedall (Nordirland)

Hallöchen meine Lieben!

Ich melde mich auch mal wieder zu Wort! Aktuell befinde ich mich in Cushendell, in der hinterletzten Pampa. Ernsthaft. Hügel, grün, Schafe, mäh. Nix los und ich bekomme auf Dauer einen absoluten Ruhekoller. Wirklich! Mir ist es schon beinahe zu ruhig. Da fand ich es in den Städten schon weitaus angenehmer, da immer was los war. Auch wenn ich es nervig fande, dass in Belfast direkt die Barstraße bei unserem Hotel war. Was uns lärmig etwas genervt hatte. Zumindest mich. Und jetzt ist es mir zu ruhig. Wahnsinn.

Gestern sind wir dann also von Belfast aus losgedüst und hatten den Plan, erst mal zu einem Leuchtturm zu fahren. Was wir durchaus auch taten. Kurvige, echt schmale Straßen fuhren wir da, Buckel rauf und runter. Wobei es Bergauf wohl eher traf als Buckel runter. Wenn man mal vom Rückweg absieht. ‚Dort verweilten wir gut 2 Stunden und Schossen Fotos. Es war am Meer und wir hatten echt super Fotos eingefangen. Mega Fotos sogar. Wirklich der Wahnsinn. Später fuhren wir dann weiter um zu unserer Pension zu gelangen. Wir fuhre und fuhren. Zwischendurch hielten wir dann nochmal an einem Strand. Weil ich unbedingt da noch hin guggen wollte weil da ja Meer war und so.

Dort machten wir dann auch nochmal ein bisschen Bilder usw. Wir hatten einfach spaß und die Sonne schien wie verrückt. Bis jetzt hatten wir wirklich immer Glück mit dem Wetter muss man sagen. Eigentlich hieß es ja schlecht Wetter. Aber, immer wieder auf gemacht und strahlender Sonnenschein. Auch wenn es Morgens nicht danach aussah und man meinen hätte können, dass es einfach nur schlecht Wetter bleiben würde. Ich bin schon relativ rot im Gesicht *lach* so wie die Soße meiner fünf Minuten Terine auf Irisch. Hehe. Kommt vom vielen draußen sein. Beim Fotos machen am Meer, merkten wir eben irgendwann, das die Flut zurück kommt. So ganz langsam aber sicher. Ich merkte dann, dass der Autoschlüssel weg war. Scheibe, wo war nur der Schlüssel. Ich hatte schon Panik wie verrückt, bin ich doch oft so ein Genie, dass ich den Schlüssel in die Jackentasche oder Hose Stecke. Und bin ich nicht zuvor auf einem Stein herumgehoppst. Ist der Schlüssel etwar im Meer. Hilfe! Nein, sag mir bitte, dass ich den Schlüssel mit den Fotosachen einfach nur von mir geschmissen hatte. Demnach war es dann auch. Meine Fotosachen hatte ich aufgehoben, den Schlüssel allerdings nicht. Unser Glück! HAtte ich also doch vorgedacht und ihn raus getan, für den Fall das ich ihn verliere.

Die Pension

Als wir dann irgendwann mal angekommen waren, standen wir vor einem total süßen Häuschen, natürlich mitten in der Pampa. Wir haben dort ein Zimmer mit Bad auf dem Flur. Außerdem ist die Möblierung eher altmodisch und leicht kitschig gehalten. Dennoch süß. Von der Betreiberin, einer etwas älteren Dame wurden wir sehr herzlich empfangen und bekamen alles gezeigt. Außerdem mussten wir direkt am Abend bescheid geben, welches Frühstück wir haben wollten. Verschiedene Kombinationen bzw. Variationen des Irischen Frühstücks. In etwar in 5 verschiedenen Ausführungen. Das Frühstück gibt es immer zwischen 7:00 Uhr und 9 Uhr. Wir sahen uns um. Auch der Speiseraum ist absolut süß. Ach so, dass Gestehaus nennt sich Gerren View. Das einnzige was mich etwas stört, ist die Tatsache, dass wir eine Decke haben. Ich bin jemand der absolut seine eigene Decke braucht. Allein deshalb, wie ich mich einwickle. Mhm. So ist das. Jawohljah.

Heute Morgen, nahmen wir dann unser Frühstück ein, um 8. Geschlafen hatte ich wie ein Stein. Aber sowas von. Auf jeden Fall hatte ich heute Morgen Müsli mit Johgurt und Obst. Außerdem ein typisches Irisches Frühstück. Würstchen, Spiegelei, Kartoffelbrot (selbst gemacht) und Schinken. Oh man war das Lecker! So fein! Und das selber gemachte Brot erst! Hammer! Und die Betreiberin so süß. Immer wieder gefragt ob alles okay ist und ob alles passt und so. Ob mir noch was brauchen. Total Familier und Liebevoll, ihr Mann hilft morgens wohl immer beim Abräumen. Zumindest wuselte er heute Morgen mit herum.

Ich habe mich dann noch auf die Socken gemacht und mir die Gegend angeschaut. Wie gesagt, Pampa das es kracht. SChafe hier da und dort. Irgendwie schön, irgendwie auch ziemlich still. Gerade dann wenn nur alle paar Meter mal irgendwann ein Haus kommt

Gigants Causway

Gegen Abend düsten wir dann noch los. Wollten wir doch dirgend noch zu der Brücke des Riesen. Ganz dringen. Ich wollte schließlich unbedingt da hin. Wir beschlossen dort dann noch den Sonnenuntergang zu Knipsen. Poa, so geile Bilder gemacht! Ich sag es euch, Hammer! Außerdem waren kaum noch Leute da. Weiß ja nicht wie überfüllt es dort unter Tags ist. Aber gestern Abend, war wirklich sehr wenig los. Eigentlich fast nichts. Ein paar schon. Aber nicht viele. Ein paar Hansel die auch den Sonnenuntergang sehen wollten. Tagsüber fährt wohl auch ein Bus der 1,30 € Kostet. also 1 Pfund. Und dann kann man sich noch einen Audioguid holen und das hätte etwar 6 Pfund gekostet. Hab ich schon erwähnt, dass es dort richtig toll aussieht? Also Landschaftlich? Und dann der Causway, wie man es aus dem Buche kennt. Geniale Kiste. Laut der Geschichte, soll (wenn ich mich jetzt nicht irre) auf einen anderen Riesen aus Schottland sauer gewesen sein und wollte gegen ihn Kämpfen. Deshalb baute er eine Brücke bis nach Schottland rüber. Auf dem Weg bekam er jedoch muffensausen und rannte zurück. Dabei ist die Brücke eingestürtz und nur ein Teil der Brücke blieb am Land zurück. Ich glaube so in etwar heißt die Geschichte. Aber wenn man es sich ansieht, könnte man wirklich meinen, dass dort ein Riese am Werk war. Riesige Felsbrocken, die Herum liegen im Bereich des Meeres (Es war Ebbe). Wahnsinn Naturspektakel. Auf jeden Fall ein Ausflug wert.

Wir fuhren von unserer etwar 50 Minuten dort hin. Abends, beziehungnsweise im Dunkeln, war es dann schon ein bisschen gruselig zurück zu laufen. Weil es schon dunkel waren und wir wohl so ziemlich die letzten gewesen sein dürften, die zurück gelaufen sind. Ach so, am rande bemerkt, zurück muss man Berg auf laufen und, der Weg dauert etwa 20 Minuten.

Da es dort relativ windig war, fror ich ziemlich. Auch noch als ich zurück in der Herberge war. Ich kuschelte mich einfach nur noch in meine Decke. Ich hatte auf nix mehr lust und wollte nur noch schlafen. War es ja gestern, doch schon beinahe Mitternacht.

Unterwegs am 12.5. Glenarm Castle, Wasserfälle

Heute besuchten wir ein Castle etwar 30 Minuten vom Hostle entfernt. Es handelte sich hier um das Glenarm Castle. Dort ist auch ein Garten dabei. Man konnte am Eingang wählen, ob man nur den Garden Trail für 5 Pfund wollte oder auch noch den Castle Trail dazu haben wollte. Der Castletrail kostete 2,50 mehr. Also haben wir insgesamt 7,50 bezahlt. Wir stiefelten also los. Ein Bischen durch den Garten, da uns die schilder den Weg wiesen. Dort mussten wir einen Chip in nen Automaten schmeissen und dann konnten wir durch eine Tür in der Mauer gehen, welche durch einen Magneten verriegelt wurde. Wir stiefelten zum Schloss und waren dann etwas enttäuscht. Man konnte nämlich nur drum rum laufen. Dachten wir doch, wir könnten uns das auch von Innen anschauen. Abr was einem da alles immer verboten wird. Man darf dort wirklich nur drum rum laufen. Lässt man sich Zeit, benötigt man dafür etwar 15 bis 20 Minuten.

Im Garten hielten wir uns dann etwas länger auf und sahen uns die Blumen an und entspannen etwas. Ruhten uns etwas aus.

Zuvor wollten wir eigentlich zu Wasserfällen fahren. Die eigentlich auch nur 40 Minuten weg gewesen wären. Allerdings gab es auf dieser Rute eine STraßensperrung und wir mussten von der anderen Seite her fahren. Was hieß wir waren insgesamt gut über 1 Stunde unterwegs, bis wir zu dem Turisteninfozentrum kamen. Dort Konnte man verschiedene Wanderwege wählen, sozusagen. Wir wählten den, der uns zu den Wasserfällen führte. Dort Fließt ein Bach durch eine SChlucht und an einer Stelle, Wird es zu nem Wasserfall. Man wandert durch den Wald und kann richtig schöne Fotos machen. Und es ist wirklich schön. Gefällt mir. Zurück brauchten wir dann irgendwie fast 2 Stunden, da wir wieder ganz anderst fuhren und machten noch kurz halt, an einem HAfen, den ich total schnugglig fand. Den musste ich natürlich auch noch Fotografieren und weil gerade ein Spar in diesem etwas belebteren ORt war, deckten wir uns noch mit etwas Nudelsuppe bzw. Fünf Minuten Terine zum Abend ei so wie für den Morgigen Tag, für Tagsüber.

Nun sitze ich und hier und schreibe einen ewig langen Bericht über zwei Tage. Ich sehe schon. Ich muss dran bleiben, dass ich jeden Tag einen Bericht schreibe, sie werden sonst wirklich zu lange und die Wichtigen Sachen gehen unter. Sowie vielleicht die Tatsache, dass mir meine Zigaretten ausgegangen sind und ich beschloss, mir einfach Tabak zu kaufen. Aber selbst der Tabak zum drehen kostet gut 7 Pfund. Wahnsinn. Sackrisch teuer hier in GB. Aber gut.

Morgen geht es dann nach Londondelly. Die zweit größte Stadt in Nordirland und die 4 Größte auf der ganzen Insel. Dort werden wir eine Nacht nächtigen. Ich werde definitiv ein bisschen Stadt guggen. Dort soll die Altstadt und auch die Stadtmauer total schön sein. Also morgen mal nicht Pampa rennen sondern Stadt. Ich freu mich schon. Aber ich mache jetzt einfach mal nen Punkt. Ist schon spät, ich bin müde und sollte noch kurz Duschen. Außerdem ist morgen auch noch ein Tag 🙂 Adios Muchachos