Wie wollte ich wohnen und wie wohne ich wirklich.

In junge Jahren,  mit 16 oder 17, habe ich es  geliebt durch das schwedische Möbelhaus zu schlendern und mir auszumahlen wie ich einmal meine Wohnung einrichten werde.

In meinem jugendlichen Leichtsinn habe ich mir immer vorgestellt, ich würde später mal in einer großen und hellen Wohnung mit Laminat leben. Mit einem Balkon und einem  großen schönen Bad in dem eine Badewann steht. Weiterlesen

Gut entschieden

Letztlich war meine Entscheidung, die Stelle zu wechseln und eine Teilzeitstelle anzutreten, eine gute Entscheidung. Das muss ich offen zugeben. Auch wenn der ein oder andere es nicht so recht verstanden hat oder es verstehen wollte. Trotzdem war es für mich, in diesem Moment, die bessere Entscheidung, diesen Schritt zu gehen. Weiterlesen

Muffen?

Neuer Job, in der „alten“ Arbeit. Neustart in der Wohngruppe. Altes Team, mit dem ich super konnte. Freuen tu ich mich echt riesig! Ich freue mich auf ein funktionierendes Team. Verschiedene Dienste und regelmäßig wechselnde Kollegen, mit denen ich zusammen arbeite.

Ausschlafen. Tagsüber spazieren gehen und Hobbys nach kommen. Zeit für mich. Zeit für das geliebte Hüh. Unter der Woche mal frei haben. Andere Aufgaben und Handlungsfreiräume. Weiterlesen

Entschieden

Es war ein merkwürdiger Tag. Heute morgen wollte erst mein Auto nicht so recht anspringen. Was mir ziemlich gegen den Strich ging, da ich somit zu spät zur Arbeit kam. Naja, passiert. Muss aber nicht. Nach Ankunft direkt zum Chef gestiefelt. Da ich ja nun eine Entscheidung getroffen hatte. Weiterlesen

Wusste ich es doch

Gestern letzten Arbeitstag gehabt. Ein paar traurige und lange Gesichter gesehen. Tränen sind auch geflossen. 

Bin ein paar Kollegen,  gebe ich zu, ist mir der Abschied schon auch schwer gefallen. 

Und sie haben tatsächlich was ausgeheckt. Als Erinnerung,  dass ich niemanden vergesse, habe ich ein Fotobuch bekommen. Mit Bildern von allen drin. 

Und einen Gutschein fürs Schwimmbad. Damit ich mir mal was gönne. Nicht zu vergessen, dass Redbull. 

Wusste ich doch das was ausgeheckt wird 🙂

Die Hecken was aus..

Heute von zwei weiteren Kollegen verabschiedet. Komisches Gefühl.

Kollegin M. Hätte eigentlich um 8 Feierabend gehabt. Flitzte aber danach immer noch in der Arbeit rum. 

Plötzlich düste sie mit einer Plastiktasche durch die Zimmer der Bewohner. Und grinste. 

Hat mit Sicherheit was mit meinem letzten Arbeitstag zu tun. Da wird was ausgeheckt. Bin ich mir sicher. Werd ich morgen schon sehen. 

Teamwochenende

Erfolgreich drum rum gekommen. Wegen Jobwechsel. Würde mir nichts mehr bringen. Wäre demnächst eh weg.

Bin ehrlich gesagt nicht böse drum. Bescherte mir ein freies Wochenende und ich konnte Hobbys verfolgen. Und die Sonne lieb haben. Und den Frühling sowieso.

Bin mal gespannt, was die Kollegen nächste Woche erzählen, wies war. Bin ja mal gespannt. Gespannt obs was gebracht hat oder obs das Team gespalten hat. Man wird sehen.

Krankheitswelle

Achtung, dieser Text könnte durchaus Jammerhafte Bestandteile beinhalten. Ich garantiere für nichts. Sollte man selbst am Jammerlappensyndrom erkranken. Aber, eigentlich bin ich gar kein Jammerlappen. So eigentlich.

Unser Kollegenkreis wird derzeit jedoch von einer Epedemie heimgesucht. Der Krankheitswelle. Grippe, Erkältung und Magendarminfekte sind derzeit die Übeltäter der Übeltäterei.

Was wiederum zu akutem Personalmangel führt. Ganz zu schweigen von der entsprechenden Überlastung der übriggebliebenen Mitarbeiter. Kaffeetrinken und Zeitung Lesen? Vergiss das mal lieber ganz schnell wieder. Ist nämlich nicht drin. Wenn man bedenkt, dass dies noch nie drin war. Um ehrlich zu sein.

Hab ich ja schon mal irgendwann und irgendwo in einem Beitrag erwähnt.

Irgendwann, früher oder später, wird es mich wahrscheinlich auch noch erwischen. Ziehe ich mich gerade mehr in die Arbeit. Häufige Schichtwechsel und Doppeldienste verursachen akute Gereiztheit. Ganz zu schweigen von der Übermüdung, die vermehrt eintritt.

Schlapp, müde, ausgelaugt. Hoffentlich hat das jetzt dann mal bald ein Ende. Und keiner ist mehr krank. Der gewohnte Ablauf….nach Dienstplan.

 

Nachtdienst

Bin etwas am überlegen ob ich nicht mal ein Gespräch mit meiner Chefin suchen soll. Bin mir da aber nicht so sicher.

Hätte nämlich ein Anliegen. Möchte nämlich eigentlich kläre, ob man mich etwas aus den Nachtdiensten rausnehmen kann. Dass ich die nächsten Monate mal nur 1 bis maximal 2 Nachtdienste mache. Weils mir gerade ein wenig zu viel wird.

Gerade dann, wenn ich im Monat 4 bis 5 dieser Art habe. Aber eigentlich kann ich mir die Frage schon selber beantworten.

Wahrscheinlich wird man mir erzählen, dass schließlich jeder Nachtdienst machen muss. Und man da nicht einfach mal sagen kann, man will nicht mehr so viele machen. Es aus der Sicht der anderen wahrscheinlich unfair erscheinen würde. Und das eben einfach nicht geht, dass ich nur 1 bis 2 Nächte im Monat mache. Außerdem bin ich ja Fachkraft.

Aber muss das heißen, nur weil ich Fachkraft bin, muss ich mir alles gefallen lassen? Nur weil ich Fachkraft bin, muss ich mich kaputt machen? Nein eigentlich nicht. Und eigentlich bin ich mit ein paar wenigen anderen eigentlich die Fraktion, die einiges schon seit längerem unfair finden müsste. Gehöre nämlich zu der Fraktion, bei der man denkt „jaja die macht das schon. Mit der kann mans machen.“

Irgendwie alles ein wenig verwirrend.