52 Wochen, 52 Bilder: ich zeig dir meine Heimat, Woche 5

Was wäre der Frühling und ein sonniger Tag ohne einen Spaziergang? Ich weiß es auch nicht ;). Frischluft genießen und Sonne tanken, hieß es vor kurzem vor der Nachtschicht. Gut eine Stunde war ich unterwegs und habe die Ruhe der Natur genossen. Muss auch mal. Weiterlesen

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52 Wochen, 52 Bilder. Woche 3

Hier seht ihr Bild drei meiner Serie 52 Wochen, 52 Bilder: Zeig mir deine Heimat

Der letzte Sommer war sehr schön und heiß. Weshalb es mich häufig an einen meiner Lieblingsseen, in einer kleinen Senke verschlagen hat. Über zwei veschiedene Zugänge gelangt man an den See, der von Wald umrahmt ist sich aber an einer Seite in Richtung hüglicher Felder öffnet. Ich liebe diesen See, er ist einer derer, der noch lange kühl ist, während andere bereits Pippi warm sind. Was wohl nicht zuletzt an seiner hörene und von Bäumen umrahmten Lage liegen dürfte.

Einen kleines Picknick auf der Liegewiese gefällig? Denn einen Kiosk wird man hier vergeblich und lange suchen. Den gibt es nämlich nicht.

52 Wochen, 52 Bilder. Woche 2

Wenn der Berg ruft. Das Fellhorn wohl eher. Wobei ich es bis heute noch nicht rufen gehört habe ;). Leider. Wie das wohl klingt wenn ein Berg ruft? Hm. Auf dem Bild sind die Umliegenden Bergketten zum Fellhorn sichtbar. Ich glaube ich habe es sogar von der Mittelstation aus geschossen. Klarer Fall: Das Skigebiet auf dem Fellhorn zählt mitunter zu meinen Lieblingsgebieten. Es ist einfach herrlich zu fahren. 🙂

 

Mal wieder überlegt…

Interessant. Als ich diesen Entwurf geöffnet hatte, stellte ich fest, dass ich hier noch garnichts eingetragen hatte an Text. Was so viel zu heißen hat, wie ich hab eigentlich keinen vorgefertigten Text, den ich hätte überarbeiten können.

Blöd.

Was?

Blöd!

Was?

Blöd hab ich gesagt! Putz dir mal die Ohren!

Grammatikspinne!

Entschudligt bitte meinen kurzen umschweif. Ist  ein insieder unserer Clique. Haben schon so einigen Odyseen hinter uns gebracht. Die aber sowas von lustig waren. Wie sich das gesungen anhören würde? Keine Ahnung, aus meinem Mund wahrscheinlich herzlich schief. Aber dazu müsste ich jetzt irgendwie ziemlich ausholen. Um euch davon zu erzählen. Was doch etwas lange dauern würde. Müsste ich das auf mehrere Beiträge aufteilen. Also würde ich euch jetzt von meiner Clique erzählen. Wenn ich das wollte und täte.

Aber das tue ich nun ersmal…..nicht. Thahaha, erwischt. Dachtet ihr ernsthaft ich würde euch jetzt unsere Geschichte erzäheln. Thaha, nein. Ernsthaft nicht. Das ist eine Sache, die unter uns bleib t. Naja, würden Ausenstehende das auch überhaupt nicht verstehen. Die Gefühle und so die da dahinter stecken. Oh, ich werde emotional, und das ganz ohne Alkohol. Emotion geht auch ohne Alkohol! Mein neuer slogan.

Wegen weil Cliquengeschichte müsste ich mir erst mal ein paar Gedanken machen, wie man das ganze am besten erzählen würde. Es sei nur so viel gesagt. Wir sind ein Haufen Weiber, die bereits seit der frühen Steinzeit befreundet sind. Unsere Jugend durchlebten wir gemeinsam. Die Leute drum rum haben sich zwar immer wieder im Laufe der Zeit verändert. Der Grundkern blieb immer der selbe.

Bei fast jedem zweiten Geburtstag, artete dieser in ein heilloses Geheule aus. Später meist aufgrund von zu viel Alkohol, vermischt mit einem Schuss zu viel Emotion und einem Häubchen Sahne oben drauf, damit es besser schmeckt. Vielleicht war die Sahne auch der Grund, dass das ganze besser geflutscht ist. Hat nur noch das Schirmchen und die Ananasscheibe gefehlt. Schade.

Beleidigte Leberwürste, Studierende Menschen, zwei die sich ausgeschlossen fühlen, drei die sich ausgeschlossen fühlen. Fünf von denen sich keiner ausgeschlossen fühlt. Kerle die Mädel xy toll findet. Der Bruder der einen findet die andere toll. Die eine hat allerdings kein Interesse. Weshalb der Bruder der anderen seither keine andere mehr angefasst hat. Ääää, ja. Nein ich führe das jetzt nicht weiter aus. Ich verkneife es mir. Lange Geschichte.

Oh. Jetzt bin ich tatsächlich ziemlich vom Thema abgekommen. Ehrlich gesagt. Ich habe keine Ahnung was ich eigentlich erzählen wollte. Aber seis drum 🙂

 

 

Frühlingstoast

Gemeinsames kochen mit dem Mitbewohner

Es gab Frühlingstoast

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Toast mit Butter bestreichen

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Mit Schinken und salat belegen

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Dann Gurken dazu

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Tomaten …

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Spargel….

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Und natürlich Sosse. Diese besteht aus Miracel Wip und Zitronensaft